Beiträge von Anfaengerin

    Die sind das? Die haben wir in der Schule seit einem halben Jahr :/

    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Date…chutzmasken.pdf

    Es wird - wie in D üblich - sehr viel mit Bürokratie erschwert. Wenn es keine verfügbaren Masken zu akzeptablen Preisen gibt, bin ich froh, wenn ich mich anders schützen kann - im Sommer/Herbst war der Markt ziemlich leergefegt. Auf eine Zuteilung über die Schule wollte ich nicht warten - immerhin bekamen wir dann kurz vor Weihnachten jeder drei Stück.

    In dem Faktenblatt wird - sehr umständlich - das ein wenig erklärt. Was kürzeres habe ich gerade nicht gefunden.

    Mich ärgert hier auch ein wenig das Verhalten der SPD - es ist ja nicht so, dass Heil, Esken und co da keine Möglichkeiten gehabt hätten, konstruktiv einzugreifen. Nicht, dass ich Spahn in Schutz nehmen will - allein durch sein Impfdebakel ist er für mich völlig unpassend an der Stelle.

    Naaaa, Moment. Es ging laleona um Schutz.

    Die Spahnschen Masken könnte man im Kunstunterricht gestalten, zum Beispiel Mobiles für Arztpraxen, Girlanden für Bahnhöfe, Einwickeln von Bäumen. Sowas halt. Reichstag darin verpacken.

    mit den Masken, die laut Spahnkritiker so schlimm sind, habe ich die ersten Wochen überlebt. Es gab nämlich keine anderen zu kaufen und da ich keinen Stückpreis von 5 bis 15 Euro bezahlen konnte, hatte ich auch KN95 Masken. Und bin damit gut gefahren, es war nämlich wenigstens ein besserer Schutz als die lockeren OP-Masken. Ich brauche sie natürlich wirklich auf. Im Herbst / Winter werde ich keine U- oder S-Bahn ohne fahren.

    An den nun ein Jahr älteren Frosch: alles Gute zum Geburtstag!

    Die Ärztin bei der 1. Impfung war eine, wir haben als Kinder zusammen geturnt. Lustigerweise hat sie ein paar Wochen später meine Mutter die Zweitimpfung verpasst. Meine zweite hat mir ein Arzt in etwas reiferem Alter verpasst - also keine Flirtgefahr.

    Leider ist die Verteilung der Dosen selbst in unserem Regierungsbezirk hier sehr unterschiedlich. Gebiete mit einer hohen Arztdichte haben sehr zugelegt, weil sie mehr Ärzte haben und daher mehr Dosen erhalten haben. Gebiete wie unser Landkreis mit einer sehr ländlichen Struktur und einer geringen Arztdichte wurden deutlich erkennbar in den Grafiken und auch anhand der Zeit, in der die Impfzentren geöffnet haben und impfen können, abgehängt.

    Meine Kinder lassen sich impfen, sobald die Chance besteht. Schon wegen Longcovid und der zu beobachtenden Organschäden ist das für sie keine Frage.

    Mir erscheint weder die Argumentation, dass Covid für Kinder harmlos sei, noch die, dass es zuwenige Daten gebe, stichhaltig und ehrlich. Wir impfen auch gegen andere Krankheiten, die bei Kindern in den meisten Fällen symptomlos verlaufen wie Polio und nur in seltenen Fällen gefährlich werden, oft seltener als Covid, zum Beispiel Masern. Virenerkrankungen können sich zudem im Lauf des Lebens reaktivieren und dann belastende (Herpes-Gürtelrose) und gefährliche Folgen haben (Post-Polio-Syndrom, Masern-Encephalitis). Dass das auch bei Coronaviren der Fall sein könnte, ist nicht unwahrscheinlich. Wenn die Stiko die Empfehlung für Kinder hinauszögert, wird das andere Gründe haben.

    Das einzige, was ich mir als Zögern noch vorstellen kann, ist die Lehre aus Pandemrix. Die Impfzahlen bei den Kindern sind ja noch nicht so hoch, ich könnte mir das als Grund vorstellen.

    Ja, rechtlich gesehen schon...

    Ich stelle es mir nur wirklich sehr schwer vor. Ich glaube, ich könnte meinen 12Jährigen nicht mit Gewalt in die Praxis schleppen und dann festhalten, bis der Arzt geimpft hat. Daher müsste meiner Meinung nach schon ein Gespräch mit dem nicht mehr ganz kleinen Kind, was ja über 12Jährige sind, stattfinden und das Kind müsste von der Wichtigkeit der Impfung auch überzeugt sein!

    Ich hätte es gerne gesehen, dass meine Jungs gegen HPV geimpft werden - habe mit ihnen darüber gesprochen und sie fanden es sinnvoll, wären zur Impfung gegangen. Zu dem Zeitpunkt war es aber nicht empfohlen und die Dosen noch sehr teuer, daher haben wir es dann doch nicht gemacht. Ich denke, in dem Alter kann man mit ihnen gut über Vorteile und mögliche Nachteile reden und auch ihren Willen akzeptieren.

    Mich würde mal interessieren, ob das unter anderem an den Extra-Impfungen liegt, die Tirschenreuth bekommen hat. Dann würde dieses Konzept, dass LK mit sehr hohen Inzidenzen zusätzliche Dosen erhalten, ja aufgehen.

    Könnte sein - man sieht es ja z.B. auch im Vogtlandkreis. Obwohl es auch den anderen Gebieten gegenüber etwas "unfair" ist, da es ja noch immer einen großen Mangel gibt. Bisschen unklug fand ich es, dass z.B. das Saarland auch Extradosen bekam und dann gleich weit öffnete. Da aber ja Zuteilung von Impfdosen und Verimpfung nicht gleichbedeutend sind mit Eindämmung der Verbreitung, sind möglicherweise aus diesem Grund die Zahlen im Saarland noch höher.
    Bei uns wird aktuell fast nur Zweitimpfungen im Impfzentrum angeboten, da die Liefermenge so gering ist, wie in vielen anderen Gebieten auch.

    Bei den mRNA-Impfstoffen gab es andere Bedenken in der Bevölkerung. Ist aber eigentlich auch egal, wurde ja alles schon 100x durchgekaut.

    Ich bin dagegen, dass Impfstoff für Kinder zurückgelegt wird, jetzt gibt es noch andere Gruppen, die wichtiger dran sind. Was im Oktober ist, muss man sehen, bei der rasanten Entwicklung gebe ich keine Prognose ab.

    Ich habe gerade die Bedenken gegen die mRNA-Impfung seit Beginn verfolgt, die Bedenken war auch gerade da die "Genmanipulation". Ich hab mich da schon gewundert, wer alles nicht den Weg der genetischen Information kennt.
    Ich bin aber auch dagegen, jetzt Impfstoff auf Halde zu legen, damit evtl. in Monaten damit geimpft werden kann. Alles was da ist, sollte jetzt verimpft werden - es dürfen ja auch Schüler ab 16 schon geimpft werden, es dürfen in besonderen Fällen auch jüngere den Impfstoff erhalten. Alle, die jetzt aus dem Kreislauf von Infektion und Verbreitung rausgenommen werden können, helfen uns weiter. Ich würde aber z.B. auch bei Ablehnung einer Impfung den Impfling wieder die Wartereihe setzen, da wird anscheinend in manchen Fällen dem Meinungsdruck des Patienten zu oft nachgegeben und der Impfstoff fehlt an anderer Stelle.

    Unabhängig davon, dass auch Labormitarbeiter nicht nur im Labor leben und auch auf nahegelegenen Märkten einkaufen und sich daher auch sehr plausibel extern angesteckt haben können, finde ich es schon sehr spekulativ, da eine Covid19-Erkrankung zuzuweisen, wenn die dokumentierten Symptome sich nicht von der Grippe unterschieden haben.

    Dem sollte man sicher nachgehen, aber das Indiz ist doch sehr schwach.

    Vermutlich wird man das nie klären können, da sicher keine Gewebe/Blutproben genommen und aufbewahrt wurden.

    Wäre evtl. möglich, dies über spezifische Antikörper nachzuweisen - dafür müsste aber die chinesische Regierung mitspielen.

    Du weißt, wo es die ersten Fälle gab?

    Die fußnahen bekannten Fälle in Wuhan waren nach heutigem Wissen zumindest später als die ersten Fälle in Frankreich und Italien. Dann macht die chinesische Behauptung, europäische Geheimdienste hätten den Virus dort bewusst verbreitet, um China zu diskreditieren, doch Sinn?

    (Damit klar ist, ich glaube dass absolut nicht. Aber wo es die ersten Fälle gab, ist aktuell nicht bekannt. Ich gehe aktuell davon aus, dass die ersten Fälle bereits im späten Sommer in der chinesischen Pampa auftraten (mutmaßlicher Zeitpunkt berechnet durch die Vielfalt an Mutationen), nicht ernst genommen wurden, und erst als die Zahlen durch Superspreaderereignisse in der wirtschaftlich interessanten Stadt Wuhan, Merkel war September 2019 noch dort, explodierten, wurde es der Weltöffentlichkeit mitgeteilt (ich hatte mich Anfang 2020 gewundert, dass China bei so wenig offiziell betroffenen, die ganze Gegend abriegelt und die Wirtschaft abwürgt, ich habe mich gefragt, was das für eine Krankheit ist. Vermutlich stammt daher meine Vorsicht. )

    Gelogen wurde also bei der viel zu kleinen Zahl (die passt auch nicht zu den heimlich aufgenommen Schlangen vor den Krematorien) und dem Zeitpunkt des Ausbruchs. Diese Lüge wurde aber von offizieller Seite so oft vorgetragen, dass man nicht zurück kann. Und deshalb versucht man den Ursprung zu vertuschen.

    Wie eigentlich immer - vollste Zustimmung. Ich verfolge die Situation ganz genau seit dem 9. Januar (ein Freund ist öfter in China und hatte mich gewarnt, als ich von einem Ausflug von Kollegen nach Wuhan zwecks Aufbau einer Partnerschaft sprach) - und die Berichte von Nachweisen im Herbst 2019 sind ja auch schon länger bekannt. Eine Verbreitung hat durch Veranstaltungen im Herbst natürlich dann viel stärker zugenommen, als es ohne diese gewesen wäre. Der Nachteil der globalen Verkehrsmittel.

    So... 2. Dosis Biontech ist drin. Jetzt noch 14 Tage warten und dann geht die Party los 8) (im Seniorenheim :D)

    Nebenwirkungen waren diesmal stärker. Schmerzen im Arm und ich war etw 24 Stunden doch ziemlich platt. Nach etwa 32 Stunden war alles vorbei und ich fühle mich wieder ganz normal. Nicht mal mehr der Arm tut wirklich weh.

    ich habe Samstag nachmittag um 15.30 die zweite Dosis Comirnaty bekommen und nichts gemerkt. Wirklich nichts. Am Arm die Einstichstelle, wenn ich gesucht habe, aber okay, da war kurz eine Nadel drin. Sonst niente. Schon seltsam irgendwie. Aber gut.

    Das Konzept ist oft verbindlich - und manchmal so dogmatisch, dass es durchgezogen wird unabhängig vom Stand des Kindes. Meine drei Kinder hatten es verhältnismäßig leicht, weil sie vorher schon zwei bzw. ein Jahr bei Tagesmüttern waren. Da war das "Loslassen" und "Abgeben" schon eingeübt.

    Unser Jüngster brauchte sage und schreibe zwei Tage Eingewöhnung, da er den Kindergarten vom Mittleren schon kannte. Erster Tag zwei Stunden, dann abholen. Zweiter Tag bis zum Mittagessen. Ab dem dritten Tag volles Programm. Da war der Kindergarten aber auch flexibel - nicht zuletzt, weil wir uns ja gegenseitig schon sechs Jahre kannten.

    Ansonsten ist das für Alleinerziehende in der Tat Mist - gerade falls der Kindergarten da wenig kooperativ sein sollte - und das Kind muss natürlich auch noch "mitspielen".

    Ich bin alt - mein großer hat vor 21 Jahren einen Tag mal "geschnuppert" - in den Ferien noch bzw. kurz vor der Geburt des ganz kleinen Bruders und war dann ab 1.9. im Kiga (gut, da war er aber auch schon 3). Die anderen beiden hatten keine Eingewöhnung, sie kannten den Kiga ja schon vom Abholen.

    Da habe ich auch mal wieder was dazu gelernt...

    Ich dachte, so mit 12-13 ist meist Schluss mit Kinderarzt. Wie gesagt, wenn ich mit meinem 12jährigen dort bin, sind die anderen Patienten in der Regel jünger als er...

    Meine drei waren alle bis zum Schluss beim Kia - also so lange sie durften. Und gute Kinderärzte vergeben die Termine so, dass die "Großen" nicht unbedingt mit den "kleinen" dort sind - ist auch ansteckungstechnisch ganz praktisch.

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