Beiträge von Anfaengerin

    Der Artikel ist unverschämt, bzw. die Schlagzeile.

    Im Isar Klinikum (Lehrer-Impfstelle) haben zuerst die Anmeldecodes nicht funktioniert, und dann war es wegen dem AstraZeneca Stopp tagelang geschlossen.

    Außerdem hat es erst geöffnet, als man schon längst Termine im Impfzentrum hatte machen dürfen und das haben auch alle gemacht, weil es hieß, man soll.

    Also sind viele Lehrkräfte im Impfzentrum geimpft worden. Dass nicht so viele im Isar Klinikum waren, liegt sicher nicht an der fehlenden Bereitschaft!!

    Unten im Artikel steht ja auch, dass man keine Zahlen hat, wie viele sich haben impfen lassen. Ein befragter Rektor berichtet von 90 (95)? %.

    und - die Lehrer der weiterführenden Schulen durften sich nicht dafür anmelden. Zumindest bis kurz vor Schluss nicht.

    Guten Morgen, u.a. die Linken haben in die Impfdiskussion das Impfen an Schulen eingebracht. Sobald es eine Zulassung ab 12 gibt, sollten Schulen Räume zur Verfügung stellen usw.

    Ich kann mich an die Rötelnimpfung für 12-jährige Mädchen in der Schule erinnern. (Gibt's die noch irgendwo?) Frage mich aber wiederum, ob es nicht ein bisschen überstürzt ist, mit einem gerade erst zugelassenen Impfstoff eine komplette Generation zu impfen. Was meint ihr?

    Ich fände das in der Schule aktuell auch nicht gut - hier würde ich die Kinderärzte entscheiden und impfen lassen. Das gibt nur Probleme mit den Impfgegnern - noch mehr als aktuell. Die jaulen ja jetzt schon und äußern Bedenken, "ob Sex mit Geimpften" noch sein sollte, oder ob man dabei auch von den bösen Genen etwas abbekommt.

    Vor allem kann sie dann gar nicht mitklagen. :_o_D

    Ich kann nicht mitklagen - heul - ich will auch!!

    Keine (!) Impfreaktionen - die App ist ganz enttäuscht - und jetzt? Hoffen, dass ich beim zweiten Mal was merke? Oder muss ich das jetzt als Hinweis nehmen, dass ich wirklich deutlich über 35 bin? Und halt nur Biontech und nicht den elitären Streeck-Impfstoff hatte ;(;):P^^:D

    Wir hatten in der Familie fast nur Biontech, einmal Moderna und zweimal bei jüngeren AZ (die bekommen jetzt aber auch Moderna).

    Am besten waren noch Kollegen, die zum sehnlichst herbeigesehnten und extra vereinbarten Impftermin beim Hausarzt nur meinten "der Termin passt mir so gar nicht" - weil sie nochmal nach Sprechstundenende ein paar Kilometer fahren sollten.

    Jeder Lehrer hat einen Chip für die Haupttüren und einen Schlüssel für die Klassenzimmer. Dann je nach Wirkungsstätte noch verschiedene freigeschaltete Türen per Chip-Türschloss. Nur ganz komische Gestalten (so wie ich) - haben durch besondere Tätigkeiten noch andere, ältere Schlüssel oder sind für spezielle Räume freigeschaltet - Fachräume, Sammlungen, Lager, Mensa, Server.
    Ich bin oft am Wochenende in der Schule, öfter auch abends.

    Ich bin auch echt hin und her gerissen. Der Ort wo meine Kinder in die Kita gehen, liegt bei 220. In der Kita sind ca 12 von 20 Kindern da.

    Eigentlich würde ich sie bei so Zahlen gerne zu Hause lassen. Aber wie, wenn ich zwischen Präsenzunterricht (15Stunden) mit halben Klassen, Aufgaben für die andere Gruppe, Aufsichten in Abiklausuren, Protokolle bei mündlichen, Schreiben des 18. Stundenplans, Zertifikatskurs (alle 2 Wochen einen Tag von 9-16.00) hin und her hechte und mein Mann komplett in Videokonferenz hängt. Von 8-15.00 (er arbeitet TZ).

    Meine Eltern würden ja ein Kind mal 2 Tage nehmen oder auch beide mal 1-2 Tage, aber meine Mama arbeitet selbst 2 Tage die Woche.

    Ich fühle mich da schon irgendwie schlecht die Kinder dem auszusetzen... aber eine bessere Lösung finde ich gerade auch nicht. Wenn ich über Kind-krank zu Hause bleibe müsste ich den Zertifikatskurs trotzdem machen, weil ich den Schein sonst nicht bekomme, jede Aufsicht, jedes Protokoll, die ich nicht mache, muss wer anders machen, schreibe ich den Stundenplan nicht mit, muss mein Kollege alleine, Fachabi muss ich eh machen, Zweitkorrektur im Abi auch.

    Kennt ihr das auch, diese Gewissensbisse?

    Ich kann es mir vorstellen!

    wer bei uns am Montag oder Donnerstag fehlt, muss sich am Dienstag oder Freitag (oder evtl. Mittwoch, falls 1. Tag) vor Schulbeginn in der Aula testen lassen. Er darf nicht das Klassenzimmer zuvor betreten.

    bei mir auch - aber da hat anscheinend die Kontrolle versagt.
    Fall bei mir in der ersten Pflichttestwoche - Schülerin kam beide Male nicht als ich in der 1. Std. dran war, als ich Freitags in der 3. in die Klasse kam - Frage nach dem Test und Abmarsch zum Nachtesten. Dafür müssen aber wirklich so viele auf so viel achten.

    Zum anderen - der Schüler hatte angekündigt wegen der Tests nicht in die Präsenz zu kommen.

    Und das sind dann die gleichen, die nach Öffnungen schreien.

    Es ist zum verzweifeln.

    Ja leider. Ein sehr bezeichnender Satz war "meine Freundin lässt ihre Kinder nicht in die Schule (verpflichtende Tests) - sie haben Angst, dass sie dann in Quarantäne müssen. So wie die Familie des Bruders nach der Infektion".
    Oder der Zweitklässer der nach zwei vermasselten Tests eigentlich daheim bleiben sollte und am Freitag wieder in die Schule kam - da wurde nämlich nicht getestet -(schon ein paar Tage her). Die Woche drauf war er dann positiv wie weitere aus der Familie.

    Ich verstehe die Eltern, vor allem, wenn man arbeiten muss und räumlich beengt ist. Aber es wird doch nicht besser, wenn wir ignorieren, dass die Zahlen so hoch sind.

    Ich bin nicht bei Facebook...

    Lasst es - es kostet echt zu viel Nerven - die Vernünftigen sind echt in der Minderheit im Kommentar.

    Ich habe viel Kontakt - auch zu Grundschulkindereltern - es ist nervig, es ist schlimm, andererseits wollen die Kinder auch nicht in die Schule, wenn sie Angst haben müssen, angesteckt zu werden. Und manche Eltern schicken halt auch Kinder mit Kontakt zu Erkrankten bzw. auch schon mit leichten Symptomen.

    Ich hab mich ja von Anfang an gefragt, was das mit den Demos ist, diese seltsame Mischung aus Rastas und Reichsflaggen. Langsam kristallisiert sich heraus, dass es als eine neue Form von Extremismus gesehen wird. Nicht jeder, der auf die Demos geht ist extremistisch aber die Nähe einiger Organisator*innen zu Rechtsextremen, Reichsbürgern und anderen Irren ist so, dass sich der Verfassungsschutz kümmert. Es ist echt gruselig!

    https://www.google.com/amp/s/www.sued…d-1.5278364!amp

    Die sind gruselig. Ich lese in den örtlichen Telegramgruppen und es schüttelt mich nach kurzer Zeit, das ertrage ich nur in homöopathischen Dosen. Da kommt eine sehr krude Mischung von esoterischer Heilern über frustrierte Nagelstudiobesitzerinnen zusammen mit Trumpfans, Qanon-Jüngern und Reichsbürgern - das ist eine unkontrollierbare Mischung.

    Ich würde vermuten, dass das nicht unbedingt der Fall ist, weil man individuelle Unterschiede beispielsweise nie ausklammern kann (ich reagiere z.B. prinzipiell stark auf Medikamente/Allergene/Krankheitserreger, habe aber ein deutlich schwächeres Immunsystem als mein Vater, der umgekehrt zwar gar keine spürbare Impfreaktion hatte, aber maximal mal 1-2 Tage erkältet ist im Jahr- wenn überhaupt). Ich hätte an dieser Stelle aber sehr gerne jemanden wie Wollsocken zu Rate gezogen. Wer mag als Telefonjoker einspringen? Firelilly ? Anfaengerin ? Andere Biologen, die mehr wissen zum Thema vielleicht?

    Ich kann nur sagen, dass es ziemlich genau mit sonstigen Impfungen zusammenpasst oder auch Krankheitsanzeichen bei Infektionen - von denen, die ich kenne, die geimpft wurden und bei Infekten mit Fieber und ähnlichem reagieren, die haben auch mit fiebrigen Erscheinungen zu tun gehabt. Der Körper reagiert dann auf mögliche Eindringlinge auf seine übliche Art.
    Viele der Impfreaktionen laufen ohne sichtbare Auswirkungen ab - wer sucht, findet wohl am ehesten noch dickere Lymphknoten, wie auch bei beginnenden Infekten.
    Die heftigeren Impfreaktionen hat man ja im Zusammenhang mit dieser Impfung untersucht und es scheint, als wenn bei manchen die Reaktion des Immunsystems aufgrund des Spikeproteins etwas überschießender ist - also dann z.B. mit Fieber und Abgeschlagenheit. Trotzdem sind die Ergebnisse der bisherigen Antikörperverläufe bei Menschen mit wenig oder gar keinen Reaktionen nicht weniger gut.

    Bei mir ist es z.B. so, dass ich seltenst eine Impfung merke - wenn eigentlich nur die Einstichstelle - und trotzdem bei Titerüberprüfungen weit oben dabei bin. Wenig sichtbare Impfreaktion - trotzdem guter Schutz.
    Die Immunologie ist beeindruckend, die Mechanismen dahinter aber ganz schön kompliziert.

    Woher weißt du das (oder ich könnte auch fragen: Warum bin ich so unwissend? 😞)?

    Wurde schon ein paar mal in der Öffentlichkeit diskutiert - demnach sind 80 jährige möglicherweise "schlechter"gestellt (damals) als jüngere der Prio 1 aufgrund anderer Priofaktoren. Weil die jüngeren ein virtuelles Alter erhalten. Ähnliches hatte man dann auch für die jüngeren Jahrgänge vermutet.

    Angeblich kommt ja im Mai so viel Impfstoff, dass wir uns das Aufheben der Priorität leisten können, weil alle aus der Priorität 3 dran waren... hoffen wir mal das Beste.

    Ich fände es auf jeden Fall schreiend ungerecht, wenn sich dann Lehrer, Verkäufer und andere aus Priorität 3 mit allen anderen um die Termine kloppen müssten.

    Denkt übrigens daran, wenn ihr schon lange im Impfzentrum registriert seid, die Priorisierungs-Fragen noch mal zu machen. Da scheint es teilweise „Hänger“ zu geben und dann kommt man trotz geöffneter Gruppe 3 nicht dran.

    Hängt damit zusammen, dass unter 80 Jahren anscheinend ein Zufalls-Alter einfließt und das sich bei jedem Mal aktualisieren ändern kann.

    Geht mir genauso.

    Hab ich auch schon gedacht. Immerhin fällt dann ein nicht unwesentlicher Teil der Schüler weg.

    ??? 🤔

    DAS habe ich mich auch schon gefragt. Ich käme mir als Lehrer ziemlich doof vor, wenn die Schüler vor mit geimpft wären! Andererseits würde das mich dann auch schützen.

    Deadpoet hatte genau das mit den 5. Klassen geschrieben - sorry

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