Wir haben noch drei Wochen Unterricht - das System der geteilten Gruppen, die andere im Fernunterricht. Masken wenn man vom Platz aufsteht, die Lüftungssysteme werden gut genutzt, zusätzlich mit Fenster und Türe auch ein Luftaustausch forciert.
Schulanfang und Pausen versetzt, Einbahnstraßensystem, Abstand so weit man es durchsetzen kann auch mit Maske im Pausenhof.
Wir planen für das nächste Schuljahr mit den drei Varianten und warten ab, wie es bei den Bundesländern mit früherem Schulbeginn läuft.
Trotzdem ist die Infrastruktur in der Schule schon recht gut - überall WLAN - sowohl für Lehrer zusätzlich zum installierten Rechner - als auch für die Schüler im Bedarfsfall über ein Vouchersystem. Letzte Woche habe ich das erste Mal eine Doppelstunde für den Teil zuhause gestreamt und mich gefreut, wenn von der nicht körperlich anwesenden Gruppe die korrekten Lösungen eher da waren ;). Der Vorteil ist, dass wir von der technischen Seite schon sehr gut ausgestattet sind - haben einen Super Admin, der auch weit voraus denkt - überall Rechner, Dokumentenkameras, Beamer und Internet.
Es gibt also auch Schulen, die schon die Möglichkeiten haben (und wir nutzen sie größtenteils auch ausgiebig).
Ich wäre froh, wenn wir das Equipment so nicht brauchen ab September, aber ich sehe auch Chancen z.B. wenn mal wieder Schüler durch einen KH-Aufenthalt verhindert sind, diese dann mehr mit einzubinden.