Welches Studium man absolviert hat, ist dabei tatsächlich meistens irrelevant.
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Wenn eine IT Firma oder Unternehmensberatung für ihre Projekte jemanden sucht der z.B. C++ programmieren soll oder eine Datenbank optimieren soll, werden sie keinen anstellen, der davon noch nie was gehört hat oder es zumindest einigermaßen solide anwenden kann.
Das stimmt oft. Eine Firma wählt nach eigenem Ermessen, die Option, die sie am wenigsten kostet: Zuwarten, Ausbilden oder Mehrzahlen.
Aber was ist die Anwendung auf Seiteneinsteiger?
Es geht ja nicht darum, dass ein Vorstellungsgespräch geführt wird, bei dem relevante Erfahrung z.B. im Umgang mit Kindern oder im Unterrichten nachgewiesen werden soll (was nachvollziehbar wäre), sondern darum, dass im Regelprozess Leute nicht in Frage kommen, die nicht genau die vorgeschriebene Ausbildung des gerade relevanten Bundeslandes absolviert haben.
Vergleich wäre: einen Elektriker eines anderen Ausbildungsbetriebes stellen wir grundsätzlich nicht ein, deren Ausbildung ist ja gar nicht ordentlich.
Viele unserer DAZ-Lehrerinnen sind keine Deutschen (nachgewiesenes C1-Niveau deutsch) und Lehrerin in ihrem Heimatland gewesen. Formal sind sie alle Seiteneinsteigerinnen.