Beiträge von qamqam

    Ich empfehle die weißen FFP2 Masken vom Lidl Online-Shop:


    Gute Länge der Ohrgummis (bei meinem Kopf)

    Nasenbügel leicht und beständig biegbar

    Schaumgummi-Streifen über dem Nasenrücken

    Sehr guter Sitz

    Guter Atemkomfort für FFP2

    Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis (20 Stck ca 12 E)

    Im Großpack jede einzeln verpackt und für kleine Köpfe gibt es zu jeder Maske noch einen Plastik-Clip, um die Gummischlaufen hinter dem Kopf noch zusammenzuführen



    Achtung: Die in den Lidl Märkten verkauften Masken sind von einem anderen Hersteller und bieten deutlich weniger Komfort.

    Verstehe ich hier etwas nicht?


    Ist nicht der offensichtliche Punkt, an dem anzusetzen wäre, die Unzulässigkeit einer schwachen fachlichen/inhaltlichen Bewertung, obwohl "hohe Fehlzeit aus Krankheitsgründen" der anscheinend einzige Grund ist, jedenfalls der einzige vom TE vorgestellte Grund für die schwache Bewertung.


    An irgendeiner Stelle passt hier etwas nicht.

    Hallo, sag doch bitte erst Mal, was einem erwartet.

    Ein reiner Fragebogen scheint es ja nicht zu sein, sonst hättest du sicher den Link geteilt.


    Also, Butter bei die Fische, was werden Teilnehmende tun müssen ?


    ...


    Dann bin ich evtl dabei

    Hm. Welche Bundesländer könnten das wohl sein? Phantásien? Genovien? Das Land des Lächelns?

    Hamburg


    Klar gibt es hier auch Probleme und Problemchen.


    Aber diese ganzen Horrorgeschichten, die die Nrw-Kolleg innen und auch viele andere hier immer wieder posten, die gibt es hier einfach nicht in dieser Form und Ausprägung.


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    Zur vorherigen Diskussion zu interner/externer Bewerber: Es ist doch sicher in allen BL so, dass bei gleicher Eignung externe Bewerber bevorzugt werden sollen. Bewerbungsverfahren mit nur internen Bewerbern werden verlängert oder unterbrochen.

    Hier wird die große Mehrzahl der AL- und SL-Positionen extern besetzt.

    MarPhy schrieb: Du hast ständig mit der öffentlichen Verwaltung zu tun und verwaltest im Prinzip nur einen Mangel nach dem anderen. (und allerhand anderes zu Thür.)


    Das kommt doch alles sehr aufs Bundesland an. Es gibt Bundesländer ohne grobe Mängel, weder beim Personal, noch bei Bau oder Budget. Es gibt Bundesländer mit selbstverwalteter Schule, wo sehr viel in den Schulen entschieden wird und eben nicht nur verwaltet. Es gibt Bundesländer mit erheblich höheren Bezüge als den genannten Beträge.


    Es stimmt aber natürlich, dass es gerade bei der Besetzung von Leitungspositionen immer eine Bestenauswahl gibt. Und Bedingung ist oft Leitungs- und Personalführungserfahrung, also Abeilungsleitung o.ä.


    Menschen, die von A14 auf 16 springen mag es geben, aber sicher sehr, sehr selten. Von A13 auf 15 gibt es sicher öfter. In den meisten BL wird es aber so sein, dass man immer die "übersprungene Stufe" nicht wirklich überspringt, sondern schrittweise befördert wird.

    Habt ihr vielleicht Steuerklasse 4 mit Faktor? Das Faktorverfahren endet nach 2 Jahren automatisch und man rutscht als Paar zurück in die normale 4.


    Falls ihr das Faktorverfahren zuletzt für 2020 beantragtet, wäre es mit Dez. 21 ausgelaufen.


    Trost: Ihr könnt es sofort wieder beantragen, dann ab Feb 22 bis Dez 23.

    Das Interesse einer Schulbehörde, eines Schulträgers, ist, wie gesagt, die hochwertige personelle Ausstattung des Systems.

    Das ist m.E. nicht nur ein legitimes, sondern auch ein inhaltlich zwingendes Ziel: Qualitätsentwicklung.


    Die Bestenauswahl, die nicht an ein Fixdatum gebunden ist (s.o.), führt dazu, dass letztlich ein 4,0er niemals Bester ist.


    Formal dürfen sie den Lehrberuf ergreifen. Sie werden auch als Lehraufträge eingesetzt. Sie werden dann dort durch den Vorgesetzten dienstlich beurteilt. Und oft sind diese Beurteilungen dann schwach. Nicht aus bösem Willen. Sondern weil es eben tatsächlich in den meisten Fällen didaktisch und pädagogisch schwache Mitarbeiter sind. Dies führt dann in den folgenden Bewerbungsrunden dazu, dass die Chancen gerade nicht steigen.


    Dazu kommt: Wer 4+/4 hat, hat in der Zusammensetzung der Gesamtnote ja oft auch Anteile von 5, die durch andere bessere Anteile ausgeglichen werden. Ich würde also nicht zu vollmundig davon sprechen, dass das knappe Bestehen ein Kompetenznachweis ist.

    Aber die Berechnung mag von Bundesland zu Bundesland variieren.


    Zum Vergleich Wirtschaft: Geht völlig fehl. Unternehmen sind natürlich völlig frei darin, wen sie einstellen. Und wenn ein Unternehmen intern bestimmte fachliche Grenzen zieht, dann dürfen sie das selbstverständlich.


    Zum Vergleich Schüler und Versetzung: Geht leider auch fehl. Gerade so versetzte Schüler, oft nur durch Ausgleich, haben vielleicht die Mindeststandards nach Bildungsplan erreicht, aber sicher nicht die Regelstandards.



    Fazit: Für sehr schwache Bewerber ist es persönlich natürlich schade, wenn sich ihre Stellensuche schwierig gestaltet. Dieses Persönliche ist aber eine völlig andere Perspektive als die, die ein Schulträger aus Gründen der Qualitätsentwicklung einnehmen muss.


    Der Trost für die schwachen Bewerber ist ja, dass es auch Schulträger gibt, die sie einstellen werden, Bundesländer mit großem Mangel, Schulen in freier Trägerschaft usw. Aber in ein Schulsystem ohne Personalnot wie in Hamburg kommen sie eben nicht (kaum) rein.

    Wieder nur für Hamburg: Sehen (sicher)

    Hören, GE (wahrscheinlich)

    KME (etwas wahrscheinlich)

    LSE und Autismus sind ganz überwiegend in der Inklusion und an ReBBZ im Einsatz.


    Im Moment mit 20 Jahren und ganz wenig Praxiseinblick hast du vor allem Interesse an der Förderschule, nachvollziehbar, da du dieses Format kennst.


    Ich kann -nicht reprasentativ- aus der Erfahrung an STS berichten, dass sehr viele Sonderpädagogen es gut finden, wenn sie mit einem Teil ihrer Stunden auch Fachunterricht erteilen. Sie genießen es oft, "einfach nur" Deutsch, Sport oder Kunst zu unterrichten. Ich empfehle dir, an einer GS oder STS mal für ein paar Wochen freiwilliges Praktikum anzufragen (sollte Schwerpunktschule sein, nicht LSE). Dann hat du mehr gesehen, deine Entscheidung steht dann auf einer breiteren Grundlage.


    Schreib eine PM, falls du Empfehlungen für konkrete Schulen brauchst.

    An TE: Wenn du wirklich langfristig in HH bleiben willst, wäre die Frage, mit der du dich beschäftigen solltest: Will ich wirklich an eine Förderschule oder kann ich mir im Rahmen der Inklusion auch vorstellen, an einer allgemeinbildenden Schule zu arbeiten?


    Spezielle Förderschulen in HH: Sehr wenige, also sehr wenige Stellen.

    ReBBZ: In jedem Bezirk 1-2, sehr wenige Stellen

    Inklusion: Alle GS und STS, davon etwa 1/3 "Schwerpunktschulen", die auch SuS mit speziellen Förderbedarfen aufnehmen. Die übrigen 2/3 nur LSE Kinder.

    An vielen dieser Schulen ist es üblich, dass die Sonderpädagogen auch Fachunterricht als normale Fachlehrkraft in ihrem studierten Fach erteilen, sofern sie dies wünschen.

    In der Inklusion an allgemeinbildenden Schulen sind in HH 80-90% aller sonderpäd. Stellen. Gerade die Schwerpunktschulen haben eine sehr gute personalle Ausstattung.


    So oder so, als Sonderpädagoge wirst du auf jeden Fall eine Stelle finden, egal welches Fach, egal welche Stufe, egal welcher Förderschwerpunkt oder Lernbereich. Studiere, was dir liegt, ohne da vorher schon allzu viel taktische Überlegungen einzubauen!


    Viel Glück und Erfolg dabei!

    Es geht doch nicht um "Fairness" gegenüber einem Bewerber! - Was ist das denn für eine Vorstellung?


    Es geht bei der Auswahl einzig um bestmögliche Besetzung einer Stelle im Intersse eines qualitativ hochwertigen Schulsystems und damit letztlich im Interesse der Einzelschule und konkret der SuS.


    Zudem: Es entsteht keinerlei Rechtsanspruch an einen Schulträger aus dem Durchlaufen einer Ausbildung. Niemand hat einfach nur, indem man das Ref. besteht, einen Anspruch auf Einstellung.


    Zudem: Bestenauswahl darf auch nicht so interpretiert werden, dass eine Stelle immer besetzt wird. Eine Stelle kann doch auch zum 1.8. vakant bleiben, wenn sich nur der 4,0er bewirbt, dann zum 1.11. erneut ausgeschrieben werden. In der Zwischenzeit wird durch Lehrauftrag abgedeckt, wenn die Schule dies nicht ohnehin aus dem vorhandenen Stammpersonal kann. Aus einer Ausschreibung entsteht keine "Einstellungspflicht" für den am wenigsten schwächsten Bewerber oder ggf. für den einzigen Bewerber.

    Es gibt doch kein "Recht auf Einstellung". Die Einstellungskriterien sind in allen BL transparent. Jedoch kann doch kein BL, kein Schulträger "gezwungen werden", Bewerber einzustellen, an deren Eigung es Zweifel gibt.


    Und Zweifel an der Eigung können doch bereits VOR dem Nachweis der Nichteignung (Durchfallen Ref.) eintreten.


    Es gibt ja auch Bewerber, die tatsächlich bestehen und dennoch nicht eingestellt werden, eben weil Zweifel an ihrer Eignung bestehen.


    Beispiel Hamburg: Bewerber mit 3-/4+ werden nur als Angestellte eingestellt. Manche mögen dann auf irgendwelchen Wegen doch in die Verbeamtung rutschen. Das ist persönliches Glück.


    Bewerber mit 4+/4 werden nur auf befristete Vertretungsstellen platziert, wobei die Schulbehörde sehr genau darauf achtet, dass sie nicht durch unbedachte Kettenverlängerungen in die Dauerbeschäftigung rutschen. Auch das mag im Einzelfall passieren, auch das ist dann persönliches Glück dieses Einzelnen.

    Und all das auch wenn der heiß begehrte Mathe/Physik Lehrer eine 4 vorweist.


    Meine -natürlich nicht repräsentative- Erfahrung mit solchen Lehrkräften zeigt mir, dass dieses Vorgehen auch sinnvoll ist. Es waren durchweg schwache Lehrpersonen, die didaktisch wie pädagogisch defizitäre Arbeit leisteten, dadurch für Kolleg innen und Leitung Mehrarbeit verursachten, und für Schüler innen manchmal kein Vergnügen, manchmal die schiere Zumutung waren.

    Keiner, wirklich keiner dieser Bewerber, die wir dann doch befristet als Lehrauftrag/Vertretung nahmen, entpuppte sich plötzlich vor der Klasse als das zuvor verkannte Lehrpersonen-Genie. Nein, die Note und die tatsächliche Arbeit entsprachen einander in meiner Erfahrung. Wie gesagt, nicht reprasentativ, aber eine "überraschendes Genie-Anekdote" habe ich echt auch von befreundeten Schulen noch nie gehört.

    Genau, dafür gibt es in Hamburg Vorgaben. Alles, was ich für HH schilderte, ist gesichert. Ich stochere nicht im Nebel. Ich arbeite hier im System und kenne mich aus. Warum wird das in Frage gestellt durch unklare Vermutungen?


    Für die Zuerkennung von sonderpädagogischem Förderbedarf ist in HH eigene Diagnostik maßgeblich. Was ein freier Psychologe im Ausland diagnostiziert, ist unerheblich (siehe oben).


    Da Nordseekrabbe nach eigener Aussage selbst Sonderpädagogin ist, könnte sie sehr wohl durch das ReBBZ beauftragt die Diagnostik mit den vorgegebenen Instrumenten durchführen. Diese Arbeitsteilung ist doch häufig, auch innerhalb Hamburgs zwischen STSen oder GSen und ReBBZ.


    Auch die letzte Ausführung zu Nachteilsausgleich von karuna ist leider falsch. Natürlich wird sehr häufig in einem sonderpäd. Förderplan auch Nachteilsausgleich zuerkannt (in der Regel nur bei Zielgleichheit, zugegeben). Nachteilsausgleich ist in HH keinesfalls nur auf LRS-Ausgleich beschränkt.


    Offen ist ja weiterhin die Frage, welchen Bezug die Familie überhaupt zu Hamburg hat und ob Hamburg überhaupt zuständig ist.


    Mehr Licht wird wohl nur Nordseekrabbe bringen, so sie sich denn nochmal äußert.

    joker 13: Würde sich eine SL mit einer solchen Petitesse, die zudem bereits geregelt ist, direkt an die KMK wenden, würde sie dort wohl kaum ernst genommen werden. Zudem wegen gravierenden Übergehens des Dienstweges sicher auch sanktioniert werden.


    Also, ganz einfach. Zuständig ist das Bundesland, das zuletzt zuständig war, letzter Wohnort des Kindes im Inland. Und aufgrund der Aussagen im Ausgangspost nahm ich an, es sei klar, dass dies hier HH wäre.


    In HH sind die Strukturen klar, einfach und pragmatisch zu handhaben. Habe ich dargestellt. Muss TE nur auch machen.


    Ist kein Bundesland zuständig, etwa weil das Kind nie in D lebte, sind die örtlichen Behörden zuständig, deren Regularien für den Privatschulsektor (das sind DS im Ausland ja eig. immer) natürlich immer beachtet werden müssen.


    Apropos TE: Schweigt in diesem Thema, daher ist es wohl auch erledigt.

    Die Auslandsschule kann sich an das Hamburger Schulinformationszentrum SIZ wenden, am besten telefonisch. Dort den Fall schildern und um Kontakt/Überweisung zu einem bezirklichen ReBBZ*, Abteilung Beratung bitten.

    Wenn die Familie den künftigen Wohnsitz bereits kennt, wäre das natürlich sehr gut, denn dann würde man auch direkt beim richtigen Bezirk landen können. Die Sonderpädagogen dort werden dann sicher bei der Diagnostik unterstützen, bzw diese durch dich als Beauftragte durchführen lassen und als eigene Diagnostik anerkennen.

    Für Förderbedarfe wird in HH nur die Diagnostik der BSB-eigenen Einrichtungen anerkannt. KJP o.ä. wäre also nicht dienlich, würde das Kind vielmehr pathologisieren. Lernen ist ja ein vergleichsweise harmloser Förderbedarf. Die meisten Lernen-Kinder werden in der Sek.I an einer guten Stadtteilschule auch ihren ESA schaffen.

    * Regionales Bildungs- und Beratungszentrum


    PS: Die Kooperation mit einem ReBBZ wäre nicht nicht fachlich hochwertig und anerkannt, sondern natürlich auch kostenfrei.

    In Hamburg gibt es das berühmte (oder berüchtigte, je nach Perspektive) Lehrerarbeitszeitmodell. Dort ist jede Tätigkeit mit einer eigenen Zeiteinheit versehen:

    A Zeiten, allgemeine Aufgaben: Konferenzen, Vertretungsbereitschaft usw

    F Zeiten, Funktionszeit: Von Klassenlehrer über Fachleitung bis Mitarbeit in Arbeitsgruppen

    U Zeiten: Unterricht, jede Stunde je nach Fach und Jahrgang mit eigenem Faktor, zB Sport Kl. 5 Faktor 1,25x60' also 75 Min oder Chemie Oberstufe Faktor 1,9x60' also 114 Min Arbeitszeit.


    Einerseits soll dieses Modell besonders bei den U Zeiten für mehr Gerechtigkeit und für eine saubere Vergütung zusätzlicher Aufgaben sorgen. Andererseits führt es bei einer bestimmten Sorte Kollegen auch zu einer "Jagd nach F Zeiten", um die Anzahl der Unterrichtsstunden zu verringern und möglichst viele außerunterrichtliche Tätigkeiten zu übernehmen.


    Wenn du in Hamburger Lehrerzimmer n fragst, wirst du bei dem Thema sehr verschiedene Bewertungen erhalten, von denen nicht wenige ins Unflätige gehen werden. Gleichzeitig wirst du auch (viel?) Zustimmung hören.


    In einem Punkt wären sich aber alle einig: In den ersten Jahren nach dem Referendariat ist es normal, dass diese Zeit nicht ausreicht. Gründe siehe oben.


    Viel Erfolg, es wird besser werden.

    Ich habe den Fragebogen begonnen und dann abgebrochen, weil der Fragebogen derart schwach konzipiert ist, dass ich an der Redlichkeit und Fachlichkeit des Anliegens/des Projekts zweifle.



    Beispiele bis zum Abbruch bei etwa 30%


    Frage kommt doppelt vor (Schule beschämende Dinge)

    Aussagen und Reihungen von Skalen passen nicht zusammen (Reihung häufig, immer, sehr häufig).

    Fragen und Antworten passen gar nicht zusammen (Wie alt? - weiblich, männlich, divers)

    Doch, Mangel in HH nur technische Fächer an BS und die üblichen Fächer an allen allgemeinbildenden Schulen, Musik, Physik...


    Wenn man in eine Großstadt-Schule will, ist Hamburg halt sehr attraktiv, als Stadt und insbesondere als Arbeitsplatz Schule. Es gibt sehr viele fertige Bewerber aus anderen Bundesländern. Die meisten Schulen suchen sich die Besten aus dem Bewerberfeld aus, auch Schulen in schwieriger sozialer Lage haben meist die Auswahl (da dort andere Vorteile greifen, sind diese Schulen als Arbeitsplatz durchaus attraktiv).

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