2. Die Frage der Frauenweihe ist eine theologische und keine politische.
Das macht es noch schlimmer irrer.
2. Die Frage der Frauenweihe ist eine theologische und keine politische.
Das macht es noch schlimmer irrer.
Weswegen ich unter anderem meinen Klassen immer von Anfang an geduldig erkläre was ich an Arbeitshaltung erwarte, wie ich sie dabei unterstütze und was die Konsequenz ist bei nicht erfüllen.
Leider nehmen nicht alle KuK diese Aufgabe dann ernst.
Nicht nur im Zusammenhang mit der Arbeitshaltung, sondern auch der soziale Umgang allgemein oder der Müll im Klassenzimmer und auf dem Schulhof. Eigentlich hat man da als Lehrkraft schon ganz gute Möglichkeiten, erzieherisch Grundlagen zu legen, die nicht aus dem Elterhaus kommen.
Dein ganzes supertolles Engagement sei dir ja unbenommen (du bist hier übrigens gerade die einzige, die erzählt, wie toll sie ist- merkst du das nicht?), hör aber doch bitte auf, über andere zur urteilen bzw. wundere dich im Anschluss nicht, wenn die ein oder andere deine Kommentare dann nicht einfach mal stehen lässt.
An alle, die hier von "Bereitschaftsstunden" schreiben: Verstehe ich es richtig, dass diese zusätzlich zum Deputat bestehen?
An alle, die hier von spontaner Vertretung in Hohlstunden schreiben: Verstehe ich es richtig, dass es sich dabei um Mehrarbeit handelt und nicht um
Unterrichtsverlegung?
Falls ein- oder zweimal ja, bin ich froh über die Bedingungen an meiner Schule.
Zu ersterem: ja! Bereitschaft zusätzlich zum Deputat, falls Vertretung angeordnet wird, wird es dann zu Mehrarbeit.
Verstehe ich nicht.
... so ist es dann manchmal.
Bestes Sonntagsessen der Welt.
Wie wird das umgesetzt? Bin wirklich interessiert, bei uns fällt regelmäßig mehr Vertretung an, trotz eingetragener Präsenzsstunde.
Bei 100 KuK wären das in einer "normalen" Woche ja nur 100 mögliche Vertretungsstunden (wenn alles gleichmäßig ausgeschöpft wird).
1- 3 Bereitschaftsstunden, je nach Deputat. Wer mehr machen mag, kann das tun.
Hohlstunden = Springstunde = Freistunde - also die Stunden, in denen man nicht im regulären Unterricht eingesetzt ist, aber theoretisch (und sicherlich auch praktisch) für Vertretungsunterricht eingesetzt werden kann.
Kann so sein, muss aber nicht.
Wir haben ein Konzept, das genau so nicht funktioniert, da wie ausschließlich in unseren Bereitschaftsstunden eingesetzt werden. 4 Hohlstunden, davon 1 Bereitschaftsstunde. Die 3 übrigen Hohlstunden bleiben immer(!) unangetastet und werden von mir effizient zum Arbeiten genutzt.
denen etwas vorgelebt wird, dass sich die Durchschnittsforist*innen hier offensichtlich nicht vorstellen können.
Na Gott sei Dank hast du schon alles gesehen und erlebt, sodass ich als Durchschnittsforistin mit überpreviligierten Problemen von dir lernen kann. Komm du doch einfach mal von deinem (!) hohen Ross.
In D waren wie auch bei ca. 650-700€ je Semester, nämlich Studiengebühr und Asta-Sozialbeitrag.
Äh, in meinem Bundesland war das von genau 2006 bis 2011 der Fall! Also seit 15 Jahren mal überhaupt nicht mehr ... hast du in genau der Zeit studiert? Ich vermute nicht...
Edit: Ich bin übrigens mehrfach gegen die Einführung der Studiengebühren demonstrieren gegangen, du auch?
Ich möchte mich dir anschließen Antimon, habe jahrelang den Höchssatz bekommen, der aber lange deutlich unter 500€ lag. Bin soviel ich "durfte" arbeiten gegangen und habe schnell zurückgezahlt.
Anders als viele meiner Kolleg*innen habe ich auch die dann folgenden Ref-Bezüge von knapp 1000€ als angemessen empfunden (wobei das schon grenzwertig war, weil ich mir ein Auto kaufen musst. Ja, musste! Ich wäre mit Öffis nicht vom Schulort zum Seminarort gekommen).
Vielleicht weiß man das aber auch erst zu würdigen, wenn man drauf angewiesen ist. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass der Staat mir diese Ausbildung ermöglicht hat.
Das ist doch geregelt wie die Schleife am Dirndl. Der Verlobungsring gehört an die linke und der Ehering an die rechte Hand.
Und das hält dich jetzt ab von "den Ring tragen, wo man will" ???
Willkommen im 21. Jahrhundert... ![]()
Mir half und hilft bei unbekannten Lerngruppen immer, die ersten Wochen/Monate sehr streng zu sein. Wenn alles rund läuft, werde ich dann lustig und nett (aber auch immer noch streng).
Meine Rückmeldungen sind dann eher nicht, wie nett ich bin, wie sehr man mich mag und wie gut mein Unterricht ist, sondern dass ich fair und berechenbar bin und man was lernt.
Das ist meine bewusste Entscheidung für mein Verhalten im Unterricht.
Nein, mache ich im Grunde garnicht mehr. Größtes Problem: die Schüler*innen lesen zu 90% die Aufgaben nicht, egal wie oft ich daran erinnere. Das ist mir zu anstrengend.
Kamille
Nah- oder Fernreise?
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