Grundschule hin, Ipad her, ich bleibe bei meinem Wunsch, dass es ab Klasse 1 ein Medienkonzept gibt (nein, man muss dafür keine Ipads austeilen, aber sinnvolle und lebensweltnahe Inhalte anbieten = Warum darf ich keine Fotos verschicken? Wieviel Bildschirmzeit ist gut für mich und warum? Warum sollte ich meine Daten nichts ins Netzt stellen? Usw.usw).
Dafür braucht es ein Fach, eine fachliche Ausbildung, Hardware, Software, Administratorinnen .... Leider kostet das Geld und das gibt man bekanntlich ungern für Bildung aus.
Ja, ich kenne das Argument, dass sei Erziehungsaufgabe der Eltern. Die machen es aber nicht. Und dann ist das Geheule groß, wenn in der Sek I der Klassenchat explodiert oder alle vor TikTok hängen und ihr Ipad nicht bedienen können. Dann ist es halt ein bisschen spät. Vor allem wenn man in Betracht zieht, dass das Medienkonzept dann gerne vorsieht, sich in der Erprobungsstufe mal ein Halbjahr mit PPP auseinanderzusetzen. Kann man auch lassen.
Medien sind bei den Natives ein so großer Teil der Lebenswelt, dass Schule sich adäquat zu kümmern hat!!!
Edit: ... ein bisschen in die Richtung geht es ja auch bei Palim oben, das hatte ich überlesen.