Nachdem wir uns 2020 doch sehr über die "gute" Stufe 4 gewundert haben, sind wir nun auf 9... durchaus realistisch.
Oh, das ist aber schon ein krasser Unterschied. Hast du eine Erklärung dafür? Weißt du, inwiefern ihr jetzt von der 9 profitiert?
Nachdem wir uns 2020 doch sehr über die "gute" Stufe 4 gewundert haben, sind wir nun auf 9... durchaus realistisch.
Oh, das ist aber schon ein krasser Unterschied. Hast du eine Erklärung dafür? Weißt du, inwiefern ihr jetzt von der 9 profitiert?
Die allgemeine scheinbare Verschlechterung wird so erklärt:
"Außerdem werden die Indexwerte der Schulen künftig nicht mehr in neun gleichgroße Sozialindexstufen eingeordnet. Stattdessen werden mit der Einführung der so genannten Hybridskala 5% der Schulen vorab der Sozialindexstufe 9 und die verbleibenden Schulen in acht gleichgroße Stufen zugeordnet. Dies führt zu einer vermehrten Zuordnung von Schulen in hohe Sozialindexstufen."
Hallo zusammen, es gibt einen ans Thema angelegten angelehnten Thread "Standorttyp (NRW) herausfinden", aber noch keinen zum Thema selber.
Hier findet ihr den neuen bzw. aktualisierten Index:
https://www.schulministerium.nrw/schulsozialindex
Ihr findet dort auch Infos zur Evaluierung, Einteilung usw.
Könnt ihr die Einteilung nachvollziehen, aber nicht im Bezug auf die Höhe der Punktzahl sondern insbesondere im Vergleich von euch bekannten Schulen untereinander?
Ich habe keine spezifische Frage, bin einfach nur neugierig:-).
Was wollt ihr eigentlich mit diesem Thread erreichen?
Du hast recht. Eigentlich reicht ein klares NEIN.
Uhh jetzt sind schon 3,5 Irrlichter hier unterwegs, der verzweifelte Versuch, in Foren aufzumischen... Und nochmal: es ist wirklich schön, mit welcher Ausdauer, Geduld und fundiertem Wissen viele, viele, viele gegenhalten
.
Ich habe eine Notwendigkeit beschrieben (wir reden von ein bis zwei Terminen im Schuljahr)
Genau, das solltet ihr als Eltern schaffen!
Diese Argumentationsmuster von einigen in dieser Runde erinnern mich doch sehr stark an diejenigen Stimmen, die man immer wieder vernimmt, wenn behauptet wird, Asylsuchende kommen nur ins Land, weil es in Deutschland so schön ist und man hier mit Geld zugeworfen wird.
Haha, so einen Quatsch hab ich selten gehört.
Dein Muster hingegen- Fragen stellen und mit den Antworten nicht zufrieden sein und dann rumstänkern- ist ein bisschen symptomatisch
.
Wir bekommen ja nur eine neue Abrechnung, wenn sich was ändert. Daher müssten wir zum Februar eine neue Abrechung bekommen. Und Abschläge werden auch aufgeführt.
Hier ist das Geld da und die Abrechnung für Februar auch, allerdings wegen Mehrarbeit. Die Sonderzahlung steht nicht drauf.
Lakritze.
Hund oder Katze?
Ich glaube, wir kommen nicht überein. Natürlich haben wir auch immer irgendwelche Zusatzsachen aber meine an hier verschiedenen Stellen dargelegten Vorteile meines Jobs für mein Familienleben überwiegen derart, dass ich einfach nicht deiner Meinung bin.
Wie gesagt, ich denke wir kommen nicht überein.
Das habe ich nicht so erlebt. Im Umfeld unseres KiGas gab es außer mir keinen einzigen Elternteil, der trotz 50 % Teilzeit mehrmals die Woche sowohl vormittags als auch nachmittags arbeiten musste (in Präsenz, also nicht Homeoffice).
Meinst du jetzt die Wochen im Novemeber mit Konferenzen und Elternsprechtag, oder die 3 Monate in denen du ausschließlich Homeoffice machst?
Ich kann ehrlicherweise nichts Produktives zum Thema beitragen, aber meine Recherche bezüglich der Praxis der GS meiner Kinder hat ergeben, dass eigentlich nichts festgelegt ist
(Quellen: hier im Forum, AO GS, befreundete GS Lehrerinnen...). Besonders lustig finde ich die von dir zitierte Vorgehensweise für Englisch (schriftliches Fach, KA werden geschrieben - auch recht lange-, sie heißen je nach Lehrkraft KA oder Test, eine KA Note gibt es nicht, eine Zeugnisnote dann schon usw.).
@Schlaubi Schlau
Ich kenne in meinem privaten Umfeld niemanden, deren Beruf besser mit Familie vereinbar wäre als meiner! Alleine, dass ich sämtliche Vor- und Nachbereitung zeitlich flexibel gestalten kann und 3 Monate (minus 30 Urlaubstage) im Jahr komplett flexible Arbeitszeit habe. Außerdem kann ich sogar im Notfall mein Kind mit in die Schule nehmen und keinen stört es (und wenn es doch jemanden stört ist es mir relativ egal, da ich ja Beamtin bin und bei faktischer Unkündbarkeit in einem solchen Fall entspannt bleiben kann).
Da es ja ständig Kolleginnen betrifft: wo soll denn da der Härtefall sein? Und unter einem Härtefall stellt man sich auch üblicherweise etwas anderes vor, als dass die Tagesmutter krank ist und eine Dienstbesprechung ansteht?!
Das würde bedeuten, Konferenzen und Dienstbesprechungen wären immer nur halb besetzt, weil es auf einmal hunderte Härtefälle im Jahr gibt ...
Finde das ein bisschen "Jammern auf hohem Niveau" und schließe mich den anderen an: 1) Nimm dein Kind mit. 2) Lass dein Kind von deiner Frau betreuen (das scheint ja zu gehen, du willst es aus Prinzip aber nicht?! 3) Verabrede eine Lösung mit z.B. anderen Eltern.
In dem Fall ist es tatsächlich dein Problem: du bist verpflichtet, teilzunehmen. Die Kinderbetreuung ist nicht Aufgabe des Dienstherrn. Somit wird deine Frau, so sie denn Urlaub nehmen kann, das Kind betreuen müssen.
Du hast ein Recht auf einen Betreuungsplatz, den habt ihr. Bei Schließung der Einrichtung muss dir deine Kommune eine Alternative (Notbetreuung) bieten. Ob das nun praktikabel ist oder nicht.
... ich habe mal eine Frage, die etwas OT ist: gibt es denn eine Regelung/ Einschränkung für Beurlaubungen aus o.a. Grund in Zeiten des Lehrerinnenmangels oder wird das so genehmigt?
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