Habe ich nicht genau deine Fragestellung in dem von dir zitierten Abschnitt beantwortet?
1. Prüfung, ob man wirklich zu viel arbeitet.
2. Prüfung, ob man wirklich die Prüfungen/Klausuren/Klassenarbeiten/Tests so gestaltet, wie die Anforderungen sind und nicht über das Ziel hinausschießt.
3. Unterrichtsvorbereitung reduzieren (was meist nicht automatisch Türschwellenpädagogik bedeutet).
Ganz genau so!
3. Führt meiner Erfahrung nach nicht zu weniger Differenzierung.
Zusätzlich 4. Freundlich "Nein" sagen, denn - wie hier mehrfach besprochen- gibt es Kolleginnen, die definitiv und niemals im Rahmen ihrer Möglichkeiten arbeiten, die sind dann einfach auch mal dran!
An anderer Stelle habe ich es schonmal gesagt: ich habe mit KL, Korrekturfach, nicht entlasteten Zusatzaufgaben, (chronischer Erkrankung, die nicht bekannt ist und deshalb nicht berücksichtigt wird) usw. meine Arbeitszeit im Blick und kann ggf.die oben genannten Punkte dann berücksichtigen UND ich habe ein gutes Einkommen, den ganzen Sommer frei (so ist es einfach!), Wochenenden, Feiertage, Ferien zur freien Einteilung meiner Arbeitszeit! So habe ich die Möglichkeit, stressintensive Phasen auszugleichen.