Ich glaube kaum, dass hier der Versuch der bewussten Manipulation unternommen wurde, ich halte das eher für absolute Unfähigkeit.
Beiträge von Miss Othmar
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Das Sozialamt zahlt, siehe hier:
Ich kann mich an den berechtigten Shitstorm erinnern und glaube kaum, dass das nochmal möglich wäre.
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Dass Schüler*innen unterwegs erst zusteigen bzw. wieder aussteigen ist bei uns in der Sek II absoluter Usus. Unterwegs ist vereinbart, dass sie sich in Gruppen aus mindestens 2 - 3 Personen bewegen.
Das ist bei uns auch in der SEK I absolut normal, ich brauche dann nur ein Einverständnis der Eltern. Das frage ich routinemäßig mit der allgemeinen Einverständniserklärung ab.
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Ich finde, du musst zwei Fragen ganz schnell klären.
1. Ist die Fahrt eine Angebotsfahrt oder verpflichtend für eine bestimmte Schülergruppe deine Beschreibung „ab achte Klasse aufwärts“ klingt eher wie eine Angebotsfahrt. Daraus ergibt sich
2. Gehören die Angebote in kleinen Gruppen und fremdsprachlichen Settings zum Charakter der Fahrt?
Bei einer Angebotsfahrt und der Antwort ja auf die Frage zwei sollten Schülerinnen, deren Eltern keine entsprechende Einwilligung geben, nicht mitfahren.
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Ich nutze für solche Situationen einen billigen höhenverstellbaren iPad-Ständer und eine Bluetooth-Tastastur, die ich mit allen meinen Geräten koppeln kann.
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Taskcards wäre vermutlich eine gute Alternative, viele Schulträger in NRW finanzieren Schulen ein Abonnement. Ansonsten kann man zwei Taskcards kostenlos nutzen.
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Wofür ist das wichtig?
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Das ist mir natürlich nicht aufgefallen.
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Jemand, der mit 40 sein privilegiertes Leben aufgegeben hat, als Kleiner Bruder des Evangeliums in eine Plattenbausiedlung in Leipzig gezogen ist um dort mit den Menschen zu leben, lange als Fabrikarbeiter tätig war und jetzt im Rentenalter Gefängnisseelsorger ist, ist vielen aus unterschiedlichen Gründen suspekt.
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Der Verlag mag in vielen Punkten fragwürdig sein, Andreas Knapp ist es ganz sicher nicht.
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Ungefähr die Hälfte aller syrischen Christen hat Syrien verlassen. Zur Situation der Christen im Nahen Osten kann ich das folgende Buch sehr empfehlen: Andreas Knapp. die letzten Christen. Flucht und Vertreibung aus dem Nahen Osten. Adeo Verlag 2016. Seitdem ist alles noch ein bisschen schlimmer 😟
Bearbeitet wegen Tippfehler.
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Bei solchen Beförderungen könnte man sich dann schon fragen, was der Kollege über die SL weiß, das nicht publik werden sollte …

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Ich rede hier nicht vom medizinischen Notfall, dann rufe ich die 112 auf meinem Smartphone.
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Meine Lösung ist stressfrei und datenschutzkonform. Alle meine SuS haben ein Smartphone. Wenn es einem Kind nicht gutgeht und es nach Hause möchte, bitte ich ihn/sie die Mutter anzurufen und mir dann das Telefon zu geben.
Ältere SuS rufen zuhause an, klären, was sie tun sollen, Mutter/Vater schicken mir eine Mail auf meine Dienstadresse und ich mache, was darin steht.
I
Edit: Ich habe ein Dienst-iPad, so dass ich die Mail sofort mit einem Auge lesen kann.
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Und für die überschaubare Anzahl von KollegInnen, die kein Smartphone haben (wollen) oder ihres nicht mit in die Schule nehmen wollen, kann der Schulträger dann ja simple Mobiltelefone anschaffen.
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Bei uns ist es eher so: Grundschulen bekommen eine Sekretärin 15 Std pro Woche, die weiterführenden Schulen rund um die Uhr und nicht nur eine.
Hier wird einfach davon ausgegangen, dass die SL oder wer auch immer gerade Zeit hat sich schon ums Telefon kümmern wird.
Soweit ich weiß, ist es so, dass die Anzahl der Sekretariatsstunden an der Schülerzahl hängt. Ich musste mal zähneknirschend zwei eher ungeeignete Schülerinnen als Quereinsteigerinnen aufnehmen, damit wir den Anspruch auf eine weitere Sekretärinnenstelle hatten. Eine zweizügige Grundschule hat eben deutlich weniger Schülerinnen als zum Beispiel eine sechszügige Gesamtschule mit sechs Parallelklassen. Trotzdem stimme ich dir voll zu. Es ist ein unhaltbarer Zustand, das Sekretariate nur sehr sporadisch besetzt sind.
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Das mir vor zwei Jahren ein Klassenausflug verboten wurde (Tagesfahrt), weil das Programm zu gefährlich wäre…
… und jetzt macht die aktuelle „Parallelklasse“ genau die gleiche Tour und es ist auf einmal nicht mehr zu gefährlich.
Das ist halt der Unterschied, ob der Klassenlehrer, der fahren will, StR oder StD ist.

Vielleicht hat der Kollege auch einfach nur das bessere Risikomangement geplant als du.
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Ich habe seit 45 Jahren den Führerschein und hatte aus ökologischen Gründen noch nie ein Auto. Meine Frau hatte bis vor ein paar Jahren eins und als die notwendigen Reparaturkosten den Zeitwert überstiegen, hat sie es an einen Autoschrauber verschenkt und kein neues gekauft.
Man muss das wollen und sein Leben auch so planen, dass das möglich ist. Realistischerweise dauert ÖPNV mit wenigen Aunahmen immer doppelt so lange wie Autofahren.
Für viele Leute ist das Auto "gesetzt", sie kümmern sich bei der Wahl des Wohnortes, der Arbeitsstelle, der Kita, usw. gar nicht darum, wie die ÖPNV-Anbindung ist.
Wenn es dann keine praktikablen Angebote gibt, ist das Auto natürlich alternativlos. Mit ein paar Kompromissen bei der Wohnortwahl wäre es das vielleicht nicht gewesen.
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