Beiträge von Miss Othmar
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Soweit ich von meiner Cousine weiß, kann man den Kinder und Jugendtherapeuten nur anstreben, wenn man direkt Sozialpädagogik studiert hat.
Das wollte ich noch schreiben.
Oder mit Unterrichtsfach Psychologie oder Lehramt Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt ESE, in beiden Fällen mit abgeschlossenem 2. Staatsexamen.
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Ich meine aber, dass es das auch in NRW mal gab.
Gab es bis vor ein paar Jahren. Man konnte dann entweder die Arbeit von allen SuS nachschreiben lassen oder die SL um Genehmigung bitten.
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Ich unterrichte an einer Gesamtschule, und wir merken das auch, in den jetzigen Sechsern und Siebenern vor allem, aber auch die Fünfer sind vergleichsweise auffällig. Jetzt im Sommer kommt die letzte Corona-geschädigte Jahrgangsstufe in die Klasse 5.. Die waren in der ersten Klasse lange im Lockdown und hatten danach auch noch mit Corona-Beschränkungen zu kämpfen.
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Absolut, und auch Kaufhäuser, wo es sie noch gibt. Sie sind wunderbar geeignet für Kulturvergleiche.
DUum macht lieber im Norden Urlaub als im Süden.
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Gymshark, das finde ich total dämlich. Man bezeichnet nicht Jungen als Mädchen und Männer als Frauen. O. Meier macht das tatsächlich nicht nur hier. Ich erinnere mich an den Schauspieler (einen Mann), den sie konsequent als Schauspielerin bezeichnet hat. Ich kann da weder einen linguistischen noch einen sozialen Kontext erkennen, der das irgendwie sinnvoll machen könnte.
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Die Haarfarbe des Kindes wäre auch ein Faktum. Ist sie deshalb relevant?
Letzte Anmerkung von mir: wir wissen, dass es sich um einen 11jährigen Jungen handelt. Warum beharrst du darauf, ihn als Mädchen zu bezeichnen? Das gleiche gilt für die Person, die den LKW gefahren hat. Das war ein Mann und keine Frau. Ich verstehe nicht, warum du diese Fakten verdrehst und den im Artikel gar nicht genannten und auch tatsächlich irrelevanten Aspekt der Haarfarbe ins Spiel bringst.
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Ja, schade, dass diese Elfjährige deinen Tipp nicht beherzigt hat. Die arme LKW-Fahrerin musste sogar seelsorgerisch betreut werden:
Es war ein 11jähriger Junge, kein Mädchen, und ein LKW-Fahrer, keine Fahrerin.
Ganz abgesehen davon, dass der Tod eines elfjährigen Kindes mich unfassbar traurig macht, macht mich der Hergang auch total wütend. Auf einem innerstädtischen Radweg vor einer Schule tötet ein LKW-Fahrer (nicht der LKW, wie der Artikel formuliert!) beim Rechtsabbbiegen ein geradeausfahrendes Kind. Unfassbar auch der Satz „Trotz des Fahrradhelms kam jede Hilfe zu spät.“ Als ob ein Fahrradhelm einem das Leben retten könnte, wenn man von einem tonnenschweren LKW überfahren wird.
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Echt schade, wie viele hier in den Ferien am Rechner hängen, um sich daran hochzuziehen.
Ich bin hier wirklich raus.
Nur mal so zur Info - in mehreren Bundesländern sind noch keine Ferien, u.a. in Bayern, Baden-Württemberg und NRW, und die decken die Hälfte aller Einwohner der BRD ab.
Und noch was anderes: Du bist neu hier im Forum, da ist es eher unklug, so um sich zu treten. Man kommt aus manchen Schubladen nur schlecht wieder raus.
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Warum findest du eine Verleihung vormittags daneben, fossi?
Bei uns ist die Samstags vormittags, da sollten die meisten Eltern können. Und wenn nicht, können sie bestimmt eine Schicht tauschen oder auf ihren privaten Termin verzichten
Da der Termin am Schuljahresanfang feststeht, sollte das tatsächlich möglich sein.
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Inwiefern wird denn der Radverkehr dadurch gefördert?
Aus meiner Klasse sind 5 Schüler:innen mit dem Rad zur Schule gekommen, die das sonst nicht tun (ÖPNV oder Elterntaxi). Viele sind auch mit dem Rad zum Sport, zu den Pfadis, zu Freunden ... gefahren, die das sonst nicht tun.
Aber ich bin aus der Diskussion mit dir raus. Manchmal habe ich den EIndruck, du willst andere Standpunkte/Optionen gar nicht verstehen.
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