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Beiträge von Miss Othmar
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Das war bei uns auch so. Die erste Infektion hatten wir gemeinsam in 2020, also vor der Impfung. Nicht schön. Danach hatte ich noch zweimal Covid und meine Frau einmal, alles eher leichte Verläufe und nie haben wir uns gegenseitig angesteckt.
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In der Regel können Lehrer in Baden-Württemberg ohne ärztliches Attest (=AU) für die ersten drei Kalendertage ihrer Krankheit zuhause bleiben. Diese Regelung gilt in vielen deutschen Bundesländern.
In NRW können Beamte 3 Arbeitstage ohne AU zu Hause bleiben, Tarifbeschäftige 3 Kalendertage. Darauf muss man bei einem Wochenende achten.
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Ich sehe ein iPad auch nur als Zusatz zum Laptop. Und ob das dann notwendig ist...
Ich sehe für mich folgende Vorteile:
Deutlich leichter und kleiner, ich habe kein Auto und arbeite in einem weitläufigen Gebäude.
Bildschirm mit Touch und Stift, ein Convertible wäre schwerer und vor allem teurer.
Man kann es in der Hand halten und im Klassenraum rumlaufen.
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Ja, ich weiß. Meine Anmerkung war ziemlich oberflächlich und wenig hilfreich.
Es verbleibt die Anregung, generell darüber nachzudenekn, wie sinnvoll Fahrten im Herbst/Winter sind, wenn man Covid-Wellen für problamatisch hält. Das wäre vielleicht ja auch mal etwas für die genannten Gremien.
Was passiert eigentlich, wenn Lehrerinnen während der Fahrt erkranken? Viruserkrankungen können jemanden kräftig ausnocken. Nich nutr Covid. 'Ne zünftige Grippe oder ein Noro-Virus sind kräftige Spaßbremsen.
Ich hatte das zweimal mit Kollegen, beide Male Magen-Darm-Infekt, einmal waren auch noch mehrere Schüler_innen erkrankt. Sowohl Kinder als auch Kollegen sind dann abgeholt worden. In dem einen Fall war die Personaldecke so dünn, das die Schulleitung eine Vertretung geschickt hat.
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So heftig wäre das nicht, wenn man pro Woche 45 Stunden arbeitet, hat man die Ferien raus. Das Kalenderjahr 2023 hat in NRW 250 Arbeitstage, minus 30 Tage Urlaub sind 220 AT x 8,2 Stunden (41 Stunden/Woche für Beamte). Das ergibt insgesamt 1804 Arbeitsstunden. Bei 40 Unterrichtswochen sind das 45,1 Stunden/Woche.
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Was soll man da statistisch erfassen? Ich bin da voll bei fachinformatiker. Da wird geflunkert, dass sich die Balken biegen in der Hoffnung, dass das Deputat verringert wird.
In Einzelfällen vielleicht, aber nicht flächendeckend und vor allem langfristig nicht unbemerkt.
Fächer kann man schlecht vergleichen, aber innerhalb eines Faches schon: Es macht z.B. einen deutlichen Unterschied, ob du im Deutsch-LK 30 oder 12 SuS unterrichtest. Im ersten Fall hast du im Jahr 48 Klausuren, im zweiten Fall 120. Genau die Situation hatten wir schon einige Male. Englisch in Klasse 5 korrigiert sich schnell weg, in Klasse 13 eher mal nicht.
Bei einer flächendeckenden Arbeitszeiterfassung ergeben sich nach einiger Zeit statistische Durchschnittswerte. Wer da deutlich drüber liegt, braucht Beratung, falls es keine sachlichen Begründungen (s.o.) gibt.
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Stelle es mir aber witzig vor immer Buch zu führen á la "Telefongespräch mit Elternteil X,Y,Z wegen Disziplinverstößen; Dauer: 15min. / Korrektur Deutschklassenarbeit Klasse 10; Dauer: 2h).In 120 Minuten hast du 30 Deutscharbeiten Klasse 10 noch nicht mal gelesen.
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Ich hatte hier herausgelesen, dass niemand ein Extra-Gerät fürs Klassenbuch befürwortet.
Das ist ja auch kein Extra-Gerät.
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Bei mir ist die Liste alphabetisch geordnet mit ausgeschriebenen Namen. Am Rand ist ein kleines Register, so dass ich gleich zu dem entsprechenden Buchstaben des Nachnamens springen kann und nicht scrollen muss, um zu Zwick zu gelangen.
Ich liebe Untis, vor allem als App auf dem iPad: Anklicken, mein Stundenplan ist voreingestellt, ich klicke auf die Stunde und los geht‘s. Webuntis brauche ich nur als Klassenlehrerin. Das dauert aber auch nur marginal länger.
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An Gesamtschulen in NRW IST DIE Zahl der A14 und A15-Stellen auch eher überschaubar. https://bass.schul-welt.de/Stichwort/Eben…&f=1#menuheader
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Das ist schön zu hören und genauso ist es ja auch gedacht. Die Mitfahrt von mehr als einer Lehrkraft bei Schulfahrten mit Übernachtung dient ja gerade dazu, in einer Art Schichtmodell wechselseitig die Aufsichten zu übernehmen. Der offensichtliche Planungsfehler vieler Fahrten liegt ja gerade darin, dass dies nicht berücksichtigt wird. Dass es in den meisten Situationen schlicht nicht nötig ist, mehrere Aufsichtspersonen gleichzeitig im Dienst zu haben, zeigen ja auch die Schulfahrten ohne Übernachtung, für deren Durchführung i.d.R. bereits eine Lehrkraft pro Klasse ausreicht.
Nicht in der sek 1, schon gar nicht in Klasse 5/6 und/oder mit Förderschüler_innen

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Die Praxis wird ganz anders aussehen, als im Erlass geplant. Das ist in NRW auch so. Bislang gab es in der Grundschule nur PE in den Fächern Englisch, Kunst, Musik und Sport. Ein Einsatz in Deutsch/Mathematik wurde explizit ausgeschlossen. Ich weiß aber von einem befreundeten Fachleiter, dass aufgrund des Lehrermangels auch KollegInnen mit PE in Deutsch/Mathematik eingesetzt werden, teilweise sogar in Klasse 1+2 und auch als Klassenleitung.
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Mir hat vor ein paar Jahren mal ein Schüler folgendes gesagt: „Ich würde viel lieber Du zu Ihnen sagen, wir kennen uns so gut und ich verbringe mehr Zeit mit Ihnen als mit meinen Eltern.“ Das war bei 24 Unterrichtsstunden/Woche über drei Schuljahre schon irgendwie nachvollziehbar. Ich hätte auch kein Problem damit, von SuS geduzt zu werden, aber das ist bei uns an der Schule nicht üblich.
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Susannea, du hast eine weder Ahnung noch Erfahrung. Niemand trägt einfach so eine Erwachsenen mit sehr fortgeschrittener Muskeldystrophie oder Tetraspastik zwei Etagen runter. Und auf eine Bank setzt man die auch mal eher nicht.
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Zitat
Die Kinder sollen runtergetragen werden, nicht die Rollstühle.
Und was macht ihr dann mit den Kindern auf dem Schulhof ohne ihren Rollstuhl?
Außerdem sind unsere ältesten SuS 19 Jahre, die trägt man nicht so einfach zwei Etagen im Gedränge eine Alarms, selbst, wenn sie zustimmen würden.
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Es gibt Menschen, die auch mit allen baulichen Maßnahmen nicht selbstständig mobil und stets auf Hilfe angewiesen sind. Auch Kinder. Sollen die nirgends in die Schule gehen dürfen?
Doch natürlich sollen sie in die Schule gehen. Es geht hier doch darum, dass technische Hilfen Selbstständigkeit ermöglichen können. Dann muss man auch dafür sorgen, dass es sie gibt. Wenn jemand auf Hilfe durch Menschen angewiesen ist, muss es diese auch geben. Wir hatten mal eine Schülerin mit einer so hohen Querschnittslähmung, dass sie dauerhaft beatmet werden musste und jede Minute ihres Lebens Hilfe brauchte, sowohl technische als auch menschliche. Die hätte man übrigens in ihrer Liegeschale im E-Rollstuhl plus Beatmungsgerät niemals eine Treppe runtergetragen.
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Ebenso erfolgen Koalitionen und die dann umgesetzte Politik nicht nach dem Bürgerwillen.
Die Mehrheit lehnt ja die aktuelle Form der Migration und das beschlossene GEG ab.
Woher weißt du das?
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