Im verlinkten Text steht doch ganz klar Masterabschluss. Wobei ich mich frage, wo und in welchem Fach man in 7 Semestern man einen Master machen kann.
Beiträge von Miss Othmar
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In NRW haben wir seit einer Woche Ferien.
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Habe ich, war nicht lang. Hier die Infos des Ministeriums:
An der berufsbegleitenden Ausbildung kann teilnehmen, wer
- einen FH-Master oder einen an einer Universität, einer Kunst- und Musikhochschule oder der Deutschen Sporthochschule erworbenen Hochschulabschluss nachweist, der auf einer Regelstudienzeit von insgesamt mindestens sieben Semestern beruht und keinen Zugang zu einem Vorbereitungsdienst nach § 5 Lehrerausbildungsgesetz eröffnet,
- eine mindestens zweijährige Berufstätigkeit oder eine mindestens zweijährige Betreuung eines minderjährigen Kindes nach Abschluss des Hochschulstudiums nachweisen kann,
- die für die Unterrichts- und Erziehungstätigkeit erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse besitzt und
- im Rahmen eines Auswahlverfahrens mit positiver Prognose über den Ausbildungserfolg in den Schuldienst des Landes Nordrhein-Westfalen im Tarifbeschäftigungsverhältnis eingestellt wurde.
Im Rahmen der Einstellung in den Schuldienst ist festzustellen, ob ein Einsatz in zwei Fächern und eine erfolgreiche Teilnahme an der berufsbegleitenden Ausbildung in zwei Fächern erwartet werden kann.
Ergänzung: Fettdruck von mir.
- einen FH-Master oder einen an einer Universität, einer Kunst- und Musikhochschule oder der Deutschen Sporthochschule erworbenen Hochschulabschluss nachweist, der auf einer Regelstudienzeit von insgesamt mindestens sieben Semestern beruht und keinen Zugang zu einem Vorbereitungsdienst nach § 5 Lehrerausbildungsgesetz eröffnet,
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Ferien
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Und warum auch nicht, im Ehrenamt ist wo es kein Geld gibt, ist es ja auch nie ein Problem

Hier sind teilweise echt grenzwertige Leute unterwegs, die sich sonst was einbilden, lass dich davon nicht runterziehen und frag lieber mal beim Schulamt nach wie die das einschätzen.
Vielleicht ist ein Studium ja auch noch eine Option oder wie auch immer, in den nächsten Jahren werden auf jeden Fall viele Lehrer gesucht.
Ehrenamtliche Tätigkeit an Schulen ist weder mit den Pflichten noch mit den Rechten von Lehrkräften verbunden. Ein Lesepate/eine Lesepatin übernimmt nicht die Aufgaben einer Deutschlehrerin.
Zum von mir fettgedruckten Text: Mit derartigen Pauschal-Rundumschlägen macht man sich keine Freunde.
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In welchem Bundesland ist das so?
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Ja, aber ohne die Zahl der "Grundstellen" kann ich das nicht nachrechnen, nicht?
Vielleicht hilft dir das?
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Leider nein, und die Zahl der KuK ist nicht die Zahl der Lehrerstellen.
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Ich hab dir den Berechnungsschlüssel gleich nach deinem ersten Post verlinkt.
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Du hast doch die ganze Zeit hier Abwesende beleidigt und deine Äußerungen insgesamt zeigen, dass du null Ahnung hast, was Unterrichten alles umfasst. Nur weil du schlechte Lehrkräfte kennen gelernt hast (wie viele eigentlich?) kannst du es doch nicht automatisch besser, zumal du keinerlei relevantes Fachwissen zu Unterrichtsthemen hast. Unterm Strich: Viel Meinung - wenig Ahnung und keinerlei Bewusstsein dafür, was du nicht weißt. Das nennt man Dunning-Kruger-Effekt.
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Mit dem Thema Seiteneinstieg haben ich schon fast abgeschlossen. Tat aber gut mir Mal Luft zu machen. Ich hoffe, ich habe nicht zu viele hier verärgert. 😅
Geärgert habe ich mich eigentlich nicht, du bist ein exzellentes Beispiel für den Dunning-Kruger-Effekt.
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Es gibt sehr wenig Lehrer_innen, die zeitnah kündigen. Ich habe in meiner jahrzehntelangen Tätigkeit genau 1 Person kennengelernt, die das gemacht hat. Die meisten entdecken schon im Referendariat, das Unterrichten auf Dauer nicht ihr Ding ist.
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Wieso kannst du die Frage nicht beantworten? Hast du etwas kein Lehramt studiert?
Wenn nicht, wo hast du dir Pädagogik und Psychologie angeeignet?
Das negative würde ich gerne hören. Gibt auch unter Erziehern schwarze Schafe.
Und ja gute Erzieher können wir immer gebrauchen. Wobei ja einige Lehrer Bildung elementar verteufeln. Und Kinder zu schikanieren ja anscheinend unterstützt wird.
Die Ausgangsfrage war, ob man als Erzieher in Sachsen-Anhalt als Seiteneinsteiger in den Schuldienst kann. Dazu kann Zauberwald nichts sagen.
Insgesamt finde ich deinen Diskussionsstil schwer erträglich.
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Liebe Lina_Blumina,
ich will dir da nicht zu nahe treten, aber du hast keinen akademischen Abschluss. Und ein Unterrichtsfach ableiten, bedeutet nicht, dass man glaubt, man könne es besser als ausgebildete Lehrkräfte, sondern dass man an einer Uni/FH etwas studiert hat, was einem Unterrichtsfach ähnelt, aber im strikten Sinne keins ist.
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Außerdem ist ein Bachelor Professional kein Bachelor im universitären Sinn. Du könntest damit auch nicht in einen Masterstudiengang einsteigen. Und welche Unterrichtsfächer in der Grundschule willst du aus einer Erzieher_innenausbildung ableiten?
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In NRW studieren zukünftige Grundschullehrer_innen nicht Deutsch, sondern den Lernbereich "Sprachliche Grundbildung" und auch nicht Mathematik, sondern den Lernbereich "Mathematische Grundbildung" sowie einen weiteren Lernbereich bzw. ein Unterrichtsfach nach Wahl (Sachunterricht, Kunst, Musik, Sport, Englisch, ev./kath. Religionslehre, DAZ).
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Das ist bei mir ähnlich. Das Lehramt für Sonderpädagogik sah zu meinen Studienzeiten ein Fach für die Sek 1 mit 40 SWS oder zwei Fächer/Lernbereiche für die Primarstufe mit jeweils 20 SWS bei einem Gesamtvolumen von 160 SWS vor. Ich habe zwei Fächer für die Sek 1 und entsprechend länger, teilweise dann berufsbegleitend studiert, das würde ich jetzt aber nicht als normales Studium für mein Lehramt verkaufen wollen.
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Gibt es danach dann noch sowas wie ein Referendariat?
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In NRW studieren die angehenden Grundschullehrer_innen drei Lernbereiche: Mathematische Grundbildung, sprachliche Grundbildung und einen weiteren Lernbereich oder ein Unterrichtsfach. Das Studium selbst dauert genauso lange wie das Lehramt GyGe, aber ich hoffe doch sehr, dass die Inhalte andere sind.
Da alle Beamtenlaufbahnen auf der erreichten Ausbildung beruhen ist die Forderung der Kolleg_innen, bei gleicher Studienlänge und gleichem Prüfungsumfang auch A13 zu bekommen, auch verständlich.
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