Die Unterschiede zwischen den Schularten sind natürlich gegeben. Aber wer das 2. Staatsexamen zweimal nicht schafft, dürfte größere Probleme beim Unterrichten haben. Für den Einzelfall mag es gepasst haben, ein generelles "bei wem es nicht fürs Gymnasium reicht, der kann es auf der Sonderschule noch mal probieren" würde ich dann nicht als Rückschluss festgehalten haben wollen. Zumal es x verschiedene Förderschultypen gibt.
Da stimme ich dir voll zu. Aber erstens hatte die Kollegin das 2. Staatsexamen im ersten Anlauf bestanden, und zweitens ist sie jetzt nach VOBASOF (=24 Monate berufsbegleitende Ausbildung einschließlich Unterrichtsbesuchen und bewerteter Abschlussprüfung) eine gute Lehrerin.