nein, die Beihilfe und die Versicherung scannen die Rechnungen und vernichten sie dann.
Ich mache Beihilfe für zwei, da käme an Papier schon was zusammen.
nein, die Beihilfe und die Versicherung scannen die Rechnungen und vernichten sie dann.
Ich mache Beihilfe für zwei, da käme an Papier schon was zusammen.
Ich scanne alles und schicke die Originale an Beihilfe und Versicherung. Aktenordner sehen einfach hässlich aus …
Ich habe mal von einer Klasse ein T-Shirt bekommen. Vorn stand drauf „Ja, ihr hattet Hausaufgaben auf.“ und hinten „Ja, ihr müsst den Tafeltext abschreiben.“
Ich habe eine Planstelle an einer Ersatzschule in NRW und habe die EPP mit dem Septembergehalt erhalten.
Damit zeige ich nur, dass mein Deutsch nicht perfekt ist, aber wesentlich besser als das der Threaderöffnerin. Wollen wir das mal gemeinsam durchgehen das Eröffnungsposting? Seltsamerweise hat hier keiner Lust dazu. Und nochmal: Es geht ja auch um die akzentfreie Aussprache. Und ICH spreche akzentfrei Deutsch, obwohl ich einen Dialekt in meinem Heimatdorf gelernt habe.
Hier fehlt ein Komma nach „durchgehen“, ein Fehler, der das Lesen erschwert.
Sorry, aber du misst mit zweierlei Maß - vielleicht ist die TE im Unterricht auch sorgsamer als beim Schreiben im Forum, deine Texte hier sind schließlich auch nicht so perfekt, wie du das von dir behauptest.
Ja mega.
Warum? Das sind ausgebildete Lehrer_innen, teilweise mit langjähriger Berufstätigkeit in ihrem Heimatland, deren Qualifikation in D ausdrücklich anerkannt wird. Im Anpassungslehrgang lernen sie die schulischen Bedingungen in D kennen und werden im Unterricht begleitet. Ich habe sehr positive Erfahrungen mit solchen KuK gemacht.
Achso, ich dachte, du wärst keine Lehrerin. Am besten fragst du nochmals nach. Es würde mich wundern, wenn jemand, der ein Referendariat macht, von allen Prüfungen befreit wäre.
Das ist bei einem Anpassungslehrgang in NRW auch so. Wer bereits ein Lehramt im Ausland erworben hat, das in Deutschland anerkannt worden ist, macht ausdrücklich kein Referendariat, sondern eben einen Anpassungslehrgang. Dazu gehören zwar Unterrichtsbesuche und m.W. auch Ausbildungsunterricht, aber keine Abschlussprüfung.
Hast du schon mal hier nachgeschaut, welche Möglichkeiten es für dich gibt?
Interessiert niemanden wirklich. Mein Account ist eh schon in Löschung. Ich müsste mal meine Schülerschaft fragen, ob "Foren" eh nur was für alte Leute sind, die auch noch "Skype" benutzen.
…
Ich finde, diese Art von Altenbashing eher grenzwertig. Und nur so aus Interesse - welche anderen sozialen Medien sind denn besser für einen Austausch wie hier geeignet?
…
Für mich wird es eh immer klarer dass das der ordentliche Weg zu gehen ist. Back to the basics. Das erinnert mich grade an den -nun pensionierten- Kollegen, welcher bei dem damaligen DSGVO-Stress völlig überrascht feststellte, dass er alles vorbildlich richtig machte: nämlich alles auf Papier.
Auch analoge Daten (z.B. Schülerlisten) unterliegen dem Datenschutz, Papier ist nicht immer vorbildlich richtig.
…
Wer krank fehlt steckt niemanden in der Schule an oder sitzt der Rest der SuS hustend, rotzend und schnaubend vor dir?
So weit muss man gar nicht gehen. Letzte Woche habe ich mich morgens undefinierbar nicht gut gefühlt und mich krank gemeldet. Nachmittags hatte ich 39,8 Fieber, da hätte ich übrigens sonst noch Unterricht gehabt. Die Erkältungssymptome kamen erst zwei Tage später. Ich hätte prima diverse SuS und KuK anstecken können.
Ohne Infrastruktur kann man so motiviert und ambitioniert sein, wie man will, da funktioniert dann nichts.
Interessanter ist die Frage, ob und unter welchen Rahmenbedingungen KuK dann die Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, auch nutzen. Und da spielen dann Motivation, Überzeugung, Fähigkeiten und Kompetenzen natürlich eine ganz erhebliche Rolle. Übrigens auch Fortbildungen und kollegialer Austausch.
Das dachte ich auch. Bei amerikanischen Baptisten sieht es anders aus.
Bei deutschen Baptisten auch.
…
Wir in Deutschland sind völlig unbesorgt und schreien nach dem Staat, wenn es Problemchen gibt. 1978(?) war in Norddeutschland einige auch mehrere Tage eingeschneit (beeindruckte mich als Kind sehr). Der Katastrophendienst muss sich dann zuerst um wirkliche Notfälle kümmern.
Silvester 1978. Meine Eltern waren bei Verwandten in Schleswig-Holstein und konnten da tagelang nicht weg. Meine Geschwister und ich waren im Teenager-Alter und haben das ziemlich genossen.
ok. Unsere Baptisten Kinder dürfen alles " Schöne" nicht machen..Theater, Musical, Kino, Film vor den Weihnachtsferien, Klassenfahrten, Internet, TV..
Alles tabu.
😓
Aber der Papa hat Internet einen PC und TV...für die Arbeit...🤐
Lass mich raten - Russlanddeutsche Baptisten. Der Mainstream tickt nämlich deutlich liberaler.
Nicht notwendigerweise. Das Lehramt für Sonderpädagogik wurde immer schon mit A13 besoldet und gehört zum gehobenen Dienst und an Gesamtschulen gibt es sowohl A13-Stellen (gD) als auch A13Z-Stellen (hD).
Ich sag bei Fragen nach Geschenken immer: Blumen, Wein und Schokolade
Das witzigste Geschenk ever war aber eine Flasche Prosecco mit daran befestigtem Entspannungsbad und Duft-Teelicht, das die Klassenpflegschaftsvorsitzende uns Lehrerinnen nach der Rückkehr von einer Klassenfahrt mit Fünftklässlern mit den Worten „Das haben Sie jetzt nötig!“ überreicht hat.
Viez heißt ein Apfelwein z. B. in Trier.
Das war bei uns früher auch so, mit dem Effekt, dass die SuS sich auch keine Mühe mehr gegeben haben.
Im letzten Schuljahr hat unsere sehr engagierte SV noch einmal einen Versuch gestartet und die Schulleitung zieht auch mit. Seitdem leeren die Reinigungskräfte nur noch gut getrennte Müll, ansonsten muss die Lerngruppe den nächsten Tag nachsortieren. Weil das eine Aktion der SuS selbst ist und es auch direkt eine Rückmeldung am nächsten Tag gibt, klappt das auch viel besser als früher.
Die Schuldatenbank SchiLD in NRW enthält im Dropdown-Menü zur Noteneingabe für Zeugnisse alle Tendenznoten. Wir tragen auch z. B. 3+ als Zeugnisnote für ein Fach ein. Auf dem Zeugnis erscheinen natürlich nur ganze Noten. Minderleistungen erscheinen in Rot, auch im Fall einer 4-.
Werbung