Eine Vollzeitstelle bedeutet entweder pragmatische Unterrichtsvorbereitung oder unbezahlte Überstunden.
Wie schon erklärt, sind (moderne) Schulbücher nicht per se schlecht und orientieren sich in der Regel an Curricula und zentralen didaktischen Prinzipien. In den modernen Fremdsprachen stellen die Protagonisten (m/w/d), seien es anthropomorphe Tiere oder zielsprachige Kinder oder Jugendliche im Alter der Schüler (m/w/d), sogar didaktisch wichtige Identifikationsfiguren dar.
Visualisierungs- und haptisches Material macht durchaus ergänzend für jüngere und schwache Lerner (m/w/d) Sinn. Hier liegt aber der Fokus möglichst darauf, dass es einen didaktischen Mehrwert liefert (nicht: es sieht schöner aus) und wieder verwendet werden kann. Auch vor einer Klassenarbeit ist es zur Wiederholung des Unterrichtsstoffes sicher schön, wenn eine abwechslungsreiche Lerntheke angeboten wird. Ich habe mal den Tipp gelesen: Eine schöne Stunde nach Maßstab des Vorbereitungsdienstes pro Woche und der Rest sind solide Butter-und-Brot-Stunden.
Manchmal sind aber auch curricular Ergänzungsmaterialien notwendig, z.B. Ganzschriften in den Sprachen oder Experimentiermaterial im naturwissenschaftlichen Sachunterricht.