Bei allem Verständnis für den Einsatz zur Stärkung der US-amerikanischen Wirtschaft (Die deutsche Wirtschaft ist ja auch kräftig am Straucheln, da würden sich viele Menschen derzeit auch eine Kehrtwende wünschen.), lässt sich nicht bestreiten, dass die Reichen immer reicher werden und die Frage aufkommt, ob sie a) so viel Vermögen wirklich brauchen und b) das Geld nicht für sinnvollere (im Sinne von "für das Gemeinwohl sinnvollere") Dinge ausgeben könnten. Ja, ein Teil des Vermögens wird gebunden sein, aber sicher nicht alles - da wird schon genug frei verfügbares Geld da sein. Weder ein Gates, noch ein Zuckerberg, ein Bezos oder ein Pichai müssen in einer Zweizimmerwohnung leben.
Billie Eilish fragte vor 2 Wochen Richtung Musk "Why are you a billionaire?". Die Frage ist berechtigt - braucht es wirklich Milliardäre oder kann man nicht bereits als Millionär ein Leben in Saus und Braus bestreiten? Wobei man auch da fragen könnte, ob Eilish die richtige Person ist, um hierüber ein Urteil zu fällen, da sie mit gerade einmal 23 Jahren ein geschätztes Vermögen von 50 mio. Dollar besitzt. Viele Gleichaltrige wären bereits froh, ein Plus auf dem Konto zu haben - Stichwort Studienkredite.