Quittengelee : Ich schrieb von Schülereltern deiner Schule, nicht Schülereltern der Schüler (m/w/d) deiner Klasse(n). Ich gehe mal davon aus, dass es Eltern gibt, die an deiner Schule Kinder beschulen lassen, die in keine aktuell von dir unterrichtete Klasse gehen.
Ich habe deine Frage an mich, die ich durchaus ernst nehme, mehrfach gelesen, verstehe sie jedoch nicht ganz. Vielleicht könntest du sie in anderen Worten noch einmal formulieren. In allgemeinster Form würde ich mir wünschen, dass die Heterogenität von Klassen nicht nur dazu führt, dass Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Identitätskategorien im selben Raum sitzen, sondern dass hieraus Freundschaften entwachsen, die im Idealfall auch über die Schulzeit hinweg überdauern. Ich fände es traurig und nicht im Sinn von Inklusion, wenn dann nach Ende der Schulzeit jede/r dann wieder in seinem Grüppchen bleibt - und ich hoffe, dass du mir dabei zustimmst.