Nee, dann geht das wohl auch nicht. Wie gesagt: Hände-> Schoß
Beiträge von Quittengelee
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Nicht gut genug sein für den wunderbaren, einzigartigen, unfehlbaren Sohn.
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Stimmt. Sie benutzt sicher irgendwelche Tools. Sie diktiert wahrscheinlich sogar auf Bairisch und das wird dann automatisch in Deutsch umgewandelt...
Die KI, die das kann, muss erst noch entwickelt werden...
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Ich mache beides. Der Lungenfacharzt, schaute auf das Protokoll des Schlafaufzeichnungsgerätes, sagte, dass ich keinerlei Anzeichen für eine Schlafapnoe hätte, er aber noch nie jemanden gesehen hätte, der sich so oft dreht.
Was machst du jetzt mit der Info?
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Nistkasten
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Wundersouvenirs aus Lourdes
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Sicher nicht, ich hab noch nicht mal den für dieses Jahr geplant.
DUum ist auch extremal genervt davon, sich von Menschen anderer Berufsgruppen halb neidisch halb scherzhaft über den eigenen Urlaub informieren zu lassen.
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Wäre auch ein gutes Rätsel für den anderen Rate-Thread "welches Land und woran erkannt" gewesen...
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Solange niemand Dosenchampignons erwähnt, kannst nicht so schlimm werden...
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Nach all den schönen Auflauf-Rezepten in diesem Thread, sollte man vielleicht auch mal erwähnen, wie man eine Pizza macht:

Dein Rezept klingt sehr lecker. Nur etwa so zeitintensiv, wie einen Braten herzustellen. Ich dachte bislang, Pizza wäre ursprünglich die unkomplizierte Resteverwertung italienischer Hausfrauen?
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Ist das eine Art Freilichtmuseum? Sieht in jedem Falle verdammt unwirtlich aus. Wo Leute überall gesiedelt haben

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Ich fasse mal zusammen, was ich so in etwa verstanden habe:
Man muss auf dem Fußboden arbeiten, weil uns der Arbeitgeber keinen rückengerechten Bürostuhl in die Wohnung trägt. Den Küchenstuhl hat man privat gekauft und einen Arbeitsplatz in der Schule gibt es nicht, also bleibt nur der Boden.
Wenn man den Laptop nicht heimtragen kann, weil keine Tüte dafür bereitgestellt wurde, muss man die am Fußboden erarbeitete Unterrichtsvorbereitung gedanklich abspeichern.
Wenn man Kinder unterrichtet, für die das notwendige Anschauungsmaterial fehlt, muss man mit Fingern rechnen. Der bearbeitete Zahlenraum hängt von der Klassengröße, also der Anzahl der vorhandenen Finger ab. Anlautsymbole muss man mangels vorhandener Bildkarten immer anzeichnen. Wenn denn noch eine Tafel samt Kreide da ist.
Wenn man Werken/Kunst unterrichtet und man keine Ideen mehr für Klorollenbasteleien hat (oder selbige alle befreit hat, wie Conni einst forderte), dann macht man einfach nichts. Wenn die Schüler daraufhin beginnen, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, dann ist das so, dann will das der Staat so, wer auch immer damit gemeint ist. Es wird wohl von einer höheren Macht so gewollt. Müssen sich eben die Eltern dort beschweren, genau da, wo gewollt wird, dass die Kollegin keine Anlautkarten erhält.
Puh, zum Glück ist alles so einfach und ich hab's jetzt auch verstanden.
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... und an den regionalen Unterschieden. Man könnte eine Art dreidimensionale Landkarte erstellen.
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Super Idee!
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Ich meinte eher, wie verabschiedet man Leute, die man kennengelernt hat, aber die man noch nicht wirklich gut kennt. Da gibt es eben manchmal so unbeholfene Situationen. Komisch, offenbar kennt ihr sowas gar nicht.
Doch, kenne ich, ich fühle mich oft unbeholfen mit so unausgesprochenen "Berührungsszenen". Da lob ich mir südeuropäische Länder, die einen ungeschriebenen aber eben genauen Kussablauf festgelegt haben.
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Bei Älteren, die man schon lange kennt, wie Eltern von Freunden, finde ich das auch komisch, plötzlich "Horst" zu sagen, wo es 20 Jahre der Herr Schmidt war. Es wird ja auch nicht automatisch alles entspannter, nur weil wir du sagen.
Und ansonsten kann man die Leute auch fragen: Mensch, wir kennen uns so lange und eigentlich bieten die Älteren etc., aber wäre es okay, wenn wir einfach alle "Du" sagen?
Ist ja offenbar nicht alles übergriffig gemeint, wie wir hier festgestellt haben, sondern verschiedenes Empfinden aus der Erziehung heraus.
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Ich habe noch nie jemanden mit Aktenkoffer in einer Schule gesehen.
Dann liegt's wahrscheinlich an der Gnade der späten Geburt. Die gab's früher durchaus immer mal, dazu gerne langen Mantel, Trenchcoat o.ä.
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Schöner Artikel dazu, daraus:
"Neulich erzählte mir ein Freund, Schüler seines Kurses über „die Grundlagen der Reportage“ duzte er schon am ersten Tag ohne Umschweife. Die fanden das prima. Nur glaubten sie in der Folge, seine Kritiken an ihren abgelieferten Texten seien Diskussionsbeiträge und keine Direktiven. Das Missverständnis ließ sich nicht wieder ausräumen."
https://blog.einsakommunikation.de/index.php/2020…eder-auftaucht/
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Ich liege mal wieder wach und freue mich gerade über ein zartes Insekt, das sich vom Smartphonelicht angezogen gefühlt hat und nun langsam über den glatten Bildschirm rutscht, weil es sich nicht festhalten kann. Slapstick

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