Ich kann in sächsischen Apotheken im 10-Minutentakt Impfungen online buchen.
Endlich mal was, das besser ist im Osten 
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Ich frug, welchen Mehrwert die Erkenntnis über die Gravitas des Punkteabzugs hatte, weil der Punkteabzug nach Maßgabe dessen, was wir über den Fall wissen, so oder so ungerechtfertigt war...
Eben, was wir über den Fall wissen. Wir wissen nichts über den Fall, da kannst du dich noch so aufregen.
Oder um dich zu zitieren: Strohmannpseudoargument(e), frag doch Super112, was er damit meinte.
Das Pronomen, Plattenspieler.
Wäre er nie alleine drauf gekommen, danke für die Klarstellung.
Die Gleichsetzung von Israel mit Terroristen (à la "irgendwie doch beide Seiten schuld") finde ich bedenklich und gefährlich und werde deshalb weiterhin darauf hinweisen.
Es leben nunmal zwei Völker dort, die einen mit Staat, die anderen ohne, sehe ich das richtig?
Die Ukraine ist ein Staat, der von seinem Nachbarn überfallen wurde und sich zur Wehr setzt. Israel wurde von Terroristen angegriffen und sieht seine Terrorismusbekämpfungskompetenz weit über seine Staatsgrenzen hinaus. D'accord? Es sind nicht alle 4 Millionen Terroristen, sind wir uns auch darin einig?
Ich verstehe bis zu einem gewissen Grad, dass man zu jüdischen Israelis mehr Nähe empfindet als zu Palästinensern. Wenn du jüdische Verwandte in Israel hättest und wirklich persönlich betroffen wärst, könnte ich es noch besser nachvollziehen. Bei der eigenen Familie hört die Rationalität manchmal auf. Weiß ich nicht, ob das der Fall ist.
Was ich nicht nachvollziehen kann, ist, wie einem ein ganzes Volk so egal sein kann, dass man ihm die Menschenrechte abspricht.
Und ja, es gibt viele andere Millionen Vertriebene und hungernde Kinder, über die viel zu wenig berichtet wird, falls das Argument als nächstes wieder vorbeizieht. Und?
Sie schrieb ja, dass "massiv Punkte abgezogen" worden sind. Und eigtl. ist unerheblich, wie "massiv" das war, l
Das ist natürlich nicht egal. Es ist auch nicht egal, um welches Fach, welchen Kontext und welche Fehler es geht. Gibst du deine Noten nach Gefühl? ![]()
Alles Gute.
Danke, dir auch.
Inwiefern deine Meinung zum Lesefluss bei Gendersternchen mit der Punktzahl in einer Englischarbeit zu tun hat ist mir aber nicht klar.
Abgesehen davon, dass es um eine 13.-Klässlerin und nicht um dich geht: Es wurde doch offenbar keine Meinung bewertet, sondern dass Artikel falsch angewendet wurden. Sie schrieb he obwohl es nicht um einen Mann ging, oder?
Wie viele Punkte wurden denn abgezogen, was im Unterricht besprochen etc.? Irgendwie fehlt mir immernoch der Bewertungskontext.
Würdest du das beim Russland-Ukraine-Krieg ebenso formulieren?
Hat die Ukraine Russland in Schutt und Asche zerlegt? Haben ukrainische Siedler Russen völkerrechtswidrig vertrieben und eine Zweistaatenlösung verhindert?
Diese Vergleiche nerven einfach nur noch.
@kleiner gruener frosch: FROHHOHOSCH! Hast du ein Bild oder gibst du frei, damit es hier weitergeht?
Ich wusste nicht, dass man grün rufen kann ![]()
Abgesehen vom Thema: deine Tochter ist oder wird demnächst volljährig. Sie darf dann Verträge abschließen, ein Auto führen, einen Beruf mit Verantwortung erlernen, in eine eigene Wohnung ziehen. Ich würde ihr zutrauen, das Problem selbst zu klären.
§50 SäBG regelt die bzw. erwähnt die begrenzte Dienstfähigkeit. Also gibt es diese Regelung natürlich auch in Sachsen.
Bloß weil Lehrkräfte vorher nicht beamtet waren, gab es doch trotzdem Landesbeamte.
Ich saß bei der GEW deswegen, die hatten davon noch nie gehört.
Urteilt ihr eigentlich bei Menschen mit körperlichen Erkrankungen genauso?
Wer ist ihr und von welchem Urteil sprichst du? Ich habe sehr sachlich und wertschätzend über die Problematik gesprochen.
Es führt aber lange von der Ausgangsfrage weg, daher belasse ich es hier jetzt dabei.
Kurz zusammengefasst, blau: normale Verarbeitung, orange: vermuteter Weg der Reizverarbeitung.
Ich habe lediglich über eine Krankheit und ihre Symptome gesprochen. Es tut mir leid, wenn dich das traurig macht, es ist aber dann wohl eher deine Interpretation meiner Worte.
Zum inhaltlichen Teil: wieso ist eine unvollständige Speicherung etwas anderes als eine "falsche" Speicherung? Ich bin keine Neurobiologin, vielleicht kannst du genauer erklären, was man aktuell darüber weiß. Wichtig ist mir die Betonung darauf, dass die Erinnerungen "nicht richtig" abgespeichert werden in dem Sinne, dass daran andere Gehirnareale beteiligt sind als normalerweise. Das bedeutet, dass Flashbacks unwillkürlich erfolgen und etwas ganz anderes sind und sich auch anders anfühlen als eine plötzliche schlimme Erinnerung.
Wer geheilt ist und keine Symptome mehr hat, kann sich doch freuen.
Das ist sehr stark und verdient Respekt, hat aber erst mal nichts mit Resilienz zu tun. Wer eine potentiell traumatisierende Situation verarbeitet hat, kann daraus gestärkt hervorgehen, ja.
Wer aber eine PTBS hat, hat aktuell Symptome, diese führen doch überhaupt erst zur Diagnose.
Eine Mischung aus Risikofaktoren sorgt für eine PTBS, weswegen nicht alle Personen, die dasselbe Ereignis erleben, eine PTBS entwickeln. Manche zeigen zum Beispiel eine akute Belastungsreaktion, aka "Nervenzusammenbruch" die dann auch wieder verschwindet. Bei der PTBS werden, soweit man das im Moment erklären kann, Erinnerungen falsch abgespeichert und diese flackern plötzlich wieder auf. Da geht's aber nicht nur um Erinnerungen, sondern um einen Zustand des Wiedererlebens und weitere, oben genannte Symptome. Diese können bestehen bleiben und die Persönlichkeit verändern.
Es ist nicht richtig, aus dem Traumaerleben eine automatisch erfolgende Stärke abbilden zu wollen. Eine Vulnerabilität ist weit wahrscheinlicher, etwa wenn andere, neue Belastungen hinzukommen, die man dann eben nicht so wegsteckt, wie eine völlig gesunde und ggf. resiliente Person.
Edit: und hier sollten wir auch daran denken, dass wir unterrichten. SuS haben keinen Anspruch auf gesunde Lehrkräfte, aber zu unseren Aufgaben gehören nunmal zum großen Teil solche, bei denen man psychische Merkmale benötigt, wie Aufmerksamkeit, Präsenz, Geduld, emotionales Feedback bei gleichzeitiger Abgrenzung.
Vor allem ist eine PTBS ja nun das genaue Gegenteil von Resilienz. Das Gehirn geht nicht elastisch in seine Ausgangsposition zurück, sondern verändert sich, was die beschriebenen Symptome zur Folge hat.
Man kann diese mit Behandlung überwinden und auch mit ihr seinen Weg gehen, sich dabei gegenseitig zu unterstützen ist auf jeden Fall eine gute Sache.
Nüchtern betrachtet geht es aber hier nicht um aufbauende Worte, sondern um den Versuch einer realistischen Einschätzung, die der TE vornehmen sollte.
Kinder müssen heute verwahrt werden.
Keine Erziehung mehr, kein Vertrauen, dass die eine Mikrowelle selbst bedienen können oder bei 3 Stunden Nichtbeaufsichtigung nicht die Bude in die Luft jagen, etc. Ist halt so.
Geht's auch mit weniger Kultur-Pessimismus? "früher" war Mutti zu Hause und stellte mittags das Essen auf den Tisch. Da will auch niemand mehr hin.
Bernd das Brot
Das geht nicht so ohne Weiteres. Dazu bräuchte man eine entsprechende Erlaubnis. In meinen Augen ist es die Aufgabe der Eltern erstmal deswegen in die Sprechstunde zu kommen und nicht die Aufgabe der Nachhilfelehrerin. Vielleicht könnte man dann etwas bezüglich der Nachhilfe arrangieren und sich gemeinsam weitere Schritte überlegen.
Ich traue dem/der TE zu, einen Kontakt herzustellen, insbesondere weil das Kind verwandt ist.
M.E. Sinnvoller als eine Tippsammlung, bei der dem Laien unklar ist, was er in welcher Reihenfolge wie lange oder überhaupt tun soll.
Alles anzeigenHallo,
ich hoffe, es ist okay, hier als nicht-Lehrer reinzuschreiben, ich brauche ein paar Tipps von Menschen, die sich auskennen. 😅
Ich gebe aktuell einer Verwandten von mir Nachhilfe in Mathe, sie ist in der 3. Klasse, aber hat die 2. Klasse wiederholt. Das ganze klappt einigermaßen, auch im 1000er-Bereich kommt sie klar.
Nur bei Textaufgaben hat sie riesige Probleme, weil sie ziemlich schlecht liest (und nach eigenen Angaben Lesen „hasst“).
Sie versteht, nachdem sie etwas gelesen hat, gar nicht, was eigentlich drinstand, kann Textaufgaben auch nicht ohne Hilfe in Matheaufgaben „umwandeln“ und ist dann sehr schnell frustriert von den Aufgaben.
Meine Frage lautet also: Wie übe ich das am besten mit ihr und habt ihr Tipps, wie ich ihr das Lesen an sich näherbringen kann? (Da es ja eher daran, als an den Zahlen scheitert)
MfGVariousfruits
Sprich am besten mit der zuständigen Lehrkraft, die kennt das Kind, die Schwierigkeiten und Förderbedarf. Das Kind hat nicht umsonst das zweite Schuljahr wiederholt.
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