Beiträge von Quittengelee

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    Ich möchte alle Lehrkräfte eindringlich bitten, diese einseitige Darstellung kritisch zu hinterfragen und solche Narrative nicht unreflektiert in die Klassenzimmer zu tragen.

    Was soll denn das? Es werden alle Lehrkräfte immer gebeten, jede einseitige Darstellung kritisch zu hinterfragen und Narrative nie unkritisch in die Klassenzimmer zu tragen.

    Das musst du also nicht gesondert als Appell formulieren, in einem Beitrag, indem du das palästinensische Volk in Anführungszeichen setzt und die Unterdrückung durch Israel als angeblich negierst.

    ...Die Selbstinszenierung als Opfer dient vor allem dazu, internationale Sympathien zu gewinnen – insbesondere aus säkularen Gesellschaften, die ihre religiösen Motive übersehen oder ignorieren.

    Das vermute ich allerdings auch, in funktionierenden Demokratien kann man kaum nachvollziehen, wie verblendet Religion machen kann. Egal welche Religion, so wie Extremismus das halt generell zu tun pflegt.

    Was sollen eigentlich diese ständigen Vergleiche mit dem zweiten Weltkrieg? Irgendwas ist immer wie irgendwas das schonmal war, was anderes ist aber ganz anders. Bleibt doch einfach möglichst nah an den jetzt bestehenden Tatsachen, dann ist schon viel zum sachlichen Austausch beigetragen.

    Welche Lösung schlägt eigentlich die Netanjahu-Regierung zur Situation der Palästinenser vor?

    Das zieht dann einiges nach sich.

    Man kann versuchen eine (private) Schule zu finden, ansonsten muss man die Beschulung selbst organisieren (Arbeitspläne einer Schule + Prüfungen dort oder online-Beschulung über einen provaten Anbieter) und damit auch die komplette Aufsicht, also u.a. Teilzeitareit oder ein Elternteil bleibt komplett zu Hause.

    Wie viele Fälle hast du schon erlebt, wo das so abgelaufen wäre?

    Nee, eben nicht 'heute hätte sie ADHS'. Entweder sie hat diese Symptome, dann ist ein "zum Schwimmen schicken" keine Behandlung oder sie hatte lediglich Bewegungsdrang. In jedem Falle wieder mal Klugscheißen auf Kosten von Menschen mit Problemen.

    Ich hatte ganz vergessen, dass wenn die Debatte über das Studium und die Wertigkeit der Lehrämter gerade temporär abgefrühstückt ist, als nächstes der Familienzuschlag wieder dran ist.

    Zwischendurch kann ich ja einmal für mich rechnen.

    • Drei "Laberfächer" studiert - minus 20 Punkte von der NaWi-Fraktion
    • Sek II studiert - minus 20 Punkte von der Nicht-Gymnasial-Fraktion
    • Karnickelprämie (drei Kinder) in NRW einstreichend - minus 20 Punkte von der Kinderlosen- und Nicht-NRW-Fraktion
    • Schulleitungsmitglied - minus 20 Punkte von der Nicht-Schulleitungsfraktion

    Sieht so aus, als hätte ich echt versch*ssen...

    "Ich lieb's" oder "ich lieb alles daran", wie die Gen Z sagen würde ^^

    Wenn du da so ran gehst, dann gibt es Zack § 54.3 Schulausschluss wegen Selbstgefährdung bis zur amtsärztlichen Untersuchung.

    Wäre vielleicht eine gute Idee an der Stelle? Würde den Prozess beschleunigen.

    Mir ist es am Ende egal, ich sage nur, dass ich mein Kind nicht wo lassen würde, wenn es alleine auf die Straße läuft, trotz extra Inklusionsmensch. Die Familie mag das ganz anders handhaben, der/die TE hat ja hier 20 verschiedene Ansichten und leitet das weiter, was er oder sie für sinnvoll hält.

    An den meisten Unis ist Sek2 vom Anspruch dem Fachstudium nahe/gleich. Sek 1 machen dann die, die Sek 2 nicht gepackt haben. Grundschule ist dann vom fachlichen Anspruch nochmal eine Stufe darunter.

    So ist es zumindest in Mathe an den meisten (nicht allen) Unis.

    Wobei du nicht auf die Frage geantwortet hattest, die da lautete, ob du beides studiert hättest. Im Grunde muss man doch nur die Inhalte vergleichen. In manchen Bundesländern studiert man Grundschullehramt mit einem Fach zusammen mit den Sek 1- Kolleg*innen. Ob das andere Inhalte sind als im Lehramt Gymnasium weiß ich nicht, hab auch keine Lust zu recherchieren. Bevor du das aber immer wieder behauptest, wäre es schön, das mal zu tun.

    Als Fördertante kann ich sagen, dass mein Studium mit meinen Fächern definitiv nicht überwältigend schwer war. Ich verdiene trotzdem mehr als gut und sehe das als Erschwerniszulage für meinen Stress, der durch Lärm, Disziplinkonflikte und Elternkontakte entsteht. Man beachte den Tinnitusthread.

    Im Übrigen arbeiten Menschen an der Uni, die forschen und Lehren vergleichsweise prekär mit befristeten Verträgen usw., der eine oder andere mag da auch mehr auf dem Kasten haben als der/die Mathekolleg*in am Gymnasium, die "Schwere" des Studiums ist halt nicht so wahnsinnig ausschlaggebend für alles was danach kommt.

    Die Eltern sind überhaupt nicht auf Krawall gebürstet, sie haben genug Sorgen, so dass für solche Prozesse, die vermutlich ergebnislos verlaufen, überhaupt keine Kraft besteht. Sie haben sehr lösungsorientiert eine fachlich bessere Inklusionskraft beantragt und bewilligt bekommen. Und den Schulbesuch ohne diese per Attest verhindert...

    Es ging mir nicht um Krawall, sondern darum, dass du davon sprachst, dass es mehrere Todesfälle gab und die Schule den Hilfebedarf des Kindes nicht erkennt.

    Die Diskussion darum, was eine Schule leisten kann, soll oder muss, wie wir in der Situation als Lehrkräfte reagieren würden und dergleichen mehr finde ich bissel verschwendete Zeit, denn dieses Kind und dessen Eltern müssen in dieser Schule klarkommen. Wenn es allerdings um die Sicherheit des Kindes geht, wie von dir angedeutet, halte ich das Gespräch mit einer Fachperson an der Stelle für drittrangig. Die Schule will sich offenbar nicht reinreden lassen. Gründe und ob berechtigt oder nicht können wir nicht einschätzen. Vielleicht haben die Eltern ein Problem, vielleicht der Schulleiter, vielleicht alle ein bisschen. Ein weglaufendes Kind muss aber geschützt werden, das wollte ich damit sagen.

    Ihr könnt dann ausgehen, dass die Eltern sich nicht um das Einkaufen an sich sorgen machen - vermutlich hat das Kind auch gar nichts gekauft. Es hätte aber vermutlich den Weg nicht mehr zurück in die Schule gefunden. Zum Glück haben Menschen reagiert!


    Ich möchte an dieser Stelle nochmal an die 4 toten autistischen Kinder erinnern, die in den letzten Jahren weggelaufen sind - auch aus der Schule. Es fehlt oft an jeglichem Risikobewusstsein und an Orientierung.

    Ich hatte eigentlich gedacht, dass die große mediale Berichterstattung über mindestens zwei Fälle da nun für ein gutes Grundwissen gesorgt hat.

    Ich würde den Anwalt fragen, ob ein Strafantrag hier angezeigt ist. Wenn mein behindertes Kind trotz Inklusionsassistenz in der Schule verschwindet, weil die Schule nicht glaubt, dass das Kind eine Behinderung hat, würde ich sicher nicht zusehen.

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