Beiträge von Quittengelee
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Stimmt, ich dachte du suchst das Bild, um das es gerade geht, weil noch Holzköpfe aus anderen Ländern dazukamen Palim .
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Was meint ihr?
Gibt es da zufällig irgendwelche Richtlinien?
Welches ist denn dein Bundesland, dann könnten wir bzw. du selbst nach Richtlinien suchen.
Ganz grundsätzlich würde ich als allererstes die Eltern anrufen und fragen, wie sie die Situation einschätzen. Wie gut kennt er sich selbst aus? Wie diszipliniert und selbständig ist er im Umgang mit Nahrungsmitteln?
Besondere Hygienerichtlinien für Allergien kann man auch nachlesen und sich strikt daran halten, sowie die Gruppe darüber aufklären.
Vielleicht sagen die Eltern aber auch, dass er besser in einer anderen Klasse sitzt, weil es zu gefährlich und aufwendig ist, dann müsstest du nichts extra planen.
Den Schüler komplett vom Unterricht auszuschließen ist aber schon ein Schritt, der gut überlegt sein sollte, finde ich, immerhin sollte auch dieser Jugendliche lernen, für sich zu sorgen.
Ich würde außerdem in einer schriftlichen Vereinbarung mit Eltern und Schulleitung alles festhalten und mir, wenn der Schüler teilnehmen sollte, vom Arzt genaue Handlungsanweisungen geben lassen, wie im Notfall zu verfahren ist.
Letzteres sollte man sowieso auch für andere Unterrichtsfächer griffbereit haben.
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Es wird wirr, Möwen sind in Nr. 522 und wir waren hier:
Hmm.. In Neuseeland kenne ich mich ja nun gar nicht aus. Ich hatte wegen der "Gesichtsverzierungen" darauf getippt. Kann jemand helfen, der/die schon mal in NZ war?
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In den letzten Jahren las man manchmal von Ertrunkenen. Es waren meistens erwachsene Flüchtlinge, die nicht schwimmen konnten. Da fragt man sich, warum sie die Gefahr unterschätzt haben, denn die Seen, wo das passierte, sind tief und fallen ab. Warnschilder gibt es.
Ich vermute, weil sie nicht über die Gefahren aufgeklärt sind. Wer nicht schwimmen kann, geht im Meer automatisch nicht tief rein, unterschätzt aber den Badesee.
Außerdem ist Ertrinken ein leiser Tod, Abrutschen geht schnell.
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Wenn ein Kind es nicht schafft, auf Anweisung hin ruhig auf der Bank zu sitzen, während ich eine Kleingruppe im Nichtschwimmerbereich beurteile (in der ersten Stunde schwimmt jeder einzeln vor), dann wird er in der nächsten Stunde leider nicht mit ins Bad kommen können, da er/ sie in der Schule verbleibt, aus Sicherheitsgründen.
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Der Vorschlag ist schon kommentiert worden: Wenn du die Aufmerksamkeit von den Kindern im Becken ablässt, um dich um Disziplin auf der Bank zu kümmern, kreierst du ggf. eine gefährlichere Situation, als wenn du alle im Becken im Blick hast.
Die Disziplin muss freilich sowieso besonders sicher gegeben sein, was wir ja im vorliegenden Fall ebenfalls nicht beurteilen können.
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CDL Unser Hund ist so gemächlich, da muss ich oft auf sie warten und bei Kniebeugen und co fängt sie an, im Gebüsch nach Unappetitlichem zu fahnden... Die ist also keine Hilfe in puncto intensives Training

Kraftraum mag ich auch, ist aber halt nicht wirklich anstrengend.
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Das ist jetzt schon zwei Seiten zurück, aber ich frage dennoch nach: Wieso sollten die Daten bei Apple landen? Die stellen doch bloß die Hardware. Das Formular wird im Schulportal über DigiDuf bereit gestellt und liegt damit in Verantwortung des Schulamtes. Für die sichere Internetverbindung sorgt hoffentlich die Schule. Die unterschriebenen Gutachten werden doch weder auf dem iPad noch in der Cloud gespeichert. Oder habe ich da irgendetwas nicht bedacht?
Ich hab keine Ahnung, die tollen Unterschriftenpads haben wir jedenfalls nie bekommen.
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...nicht jede*r macht Burpees mit Gewichtsweste alle 500 Meter

Ich mache immer mal Kurse mit, wo man
vom Drillinstructorder Sportstudentin an seine Grenzen gebracht wird. Alleine halte ich sowas aber nie durch, auch wenn ich es mir fest vornehme.Gibt's da einen Trick? Schreibt ihr euch richtige Trainingspläne?
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Nur ist das Szenario, sein Notizbuch zu verlieren, m.E. wesentlich wahrscheinlicher, als dass es ein Sicherheitsleck am Server gibt. Und ganz ehrlich: mir persönlich ist sogar lieber, Verantwortung abzugeben. Ich prügel mich sicher nicht darum, dass ich für die Datensicherheit (analoger Daten in Notizbüchern) selbst verantwortlich sein soll, wenn ich das auch bequemer als zentrale Lösung vom Dienstherrn gestellt bekomme. Mir leuchtet daher überhaupt nicht ein, warum man sich das selbst aufbürden sollte.
Wird Edupage denn vom Dienstherrn bereitgestellt?
Und @Notizbuchverlieren: Wir wurden dazu angehalten, keine Namen und Noten privat zu notieren, lediglich Kürzel und ansonsten nur im Notenbuch direkt.
Verhaltensprotokolle usw. hab ich in der Schule eingeschlossen, das teile ich bislang weder online, noch trage ich es ins Café oder wo man es sonst verlieren könnte.
Ich wäre total für ein elektronisches Klassenbuch, wenn ich dann keine Fehlzeiten mehr zusammenrechnen müsste. Mit Infos über Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen wäre ich trotzdem vorsichtig.
Hier werden inzwischen die förderpädagogischen Gutachten digital verarbeitet, das sind auch persönlichste Daten. Das Programm ist zwar vom Land gestellt, die Eltern sollen allerdings auf IPads unterschreiben, da weiß bislang auch keiner, was Apple mit den Daten macht. Sowas geht halt solange gut, bis es das erste mal nicht gut geht und dann ist der Fachlehrer Schuld, gelle?
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Und wenn ich in den Bus steige, muss ich mich darauf verlassen, dass der Fahrer sich an die Verkehrsregeln hält.
Tun die in der Regel auch, und zwar meistens wesentlich besser als der durchschnittliche Autofahrer, weil sie für diese Aufgabe besonders ausgebildet sind.
Das sagst ausgerechnet du, der du in den letzten Wochen 100x schriebst, dass jede Lehrkraft für ihr eigenes Verhalten verantwortlich ist?
Klar muss der Admin seinen Job richtig machen und trotzdem kann man sich mit dem Programm, das man benutzen soll und den Datenschutzrichtlinien auseinandersetzen.
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Kraftsport verbrennt nicht mehr eher weniger Kalorien als Ausdauersport.
Es ist viel weniger Muskelmasse beteiligt, die Pausen zwischen den Sätzen, die Wechsel zwischen den Geräten usw.
siehe z.B. hier
https://www.sportunterricht.ch/Theorie/Energi…enverbrauch.php
Muskelmasse verbraucht aber mehr Energie, dadurch verbrennt man auch Tage nach dem Kraftsport noch Kalorien.
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Ja, bist du dann wohl. Es gibt klare Vorgaben, wie lange digitale Daten in den digitalen Klassenbüchern erhalten bleiben dürfen bzw. gespeichert werden müssen. Wurde bei uns vorletztes Schuljahr angesprochen durch die Schulleitung, ich weiß aber nicht mehr sicher, wie lange gespeichert wird/ werden darf/ muss. Was aber relevant genug ist für die Schülerakten musste spätestens bis zum Beginn des neuen Schuljahres durch die KL dort eingetragen werden (sprich vor einer möglichen Übergabe).
Es geht nicht um Verhaltensprofile im orwellschen Sinn. Dies geschrieben werden aber auch Einträge in Schulakten nicht jedes Schuljahr vernichtet, sondern bleiben erhalten bis zum Ende der Schulzeit an einer Schule. Dass also bestimmte hochrelevante Aspekte des Schülerverhaltens langfristig dokumentiert werden ist nicht neu an Schulen. Wer sich bislang nicht über Schülerakten aufgeregt hat, muss sich insofern auch nicht jetzt plötzlich künstlich echauffieren über digitale Ergänzungen derselben, soweit diese denselben Umfang haben.
Naja, also erstens gibt es genaue Regelungen, was in Schülerakten abgeheftet sein darf und bis wann. Zweitens gibt es Unterschiede zwischen Akten und Klassenbüchern, wir tragen Verhaltensprobleme nie ins Klassenbuch ein und drittens ist digital immer was anderes als auf Papier im Schrank.
Insofern finde ich das Thema durchaus relevant und auch ohne Aufregung erwähnenswert.
Ich versuche es mit Datenschutz sehr genau zu nehmen und wundere mich oft über die Leichtfertigkeit, mit der Kolleginnen und Kollegen Kinder mit ihrem Handy fotografieren, abfotografierte Impfpässe per WhatsApp verschicken und dergleichen mehr. Man sollte also Bescheid wissen, was im eigenen Bundesland und der jeweils verwendeten App erlaubt ist.
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Wenn angeblich jeder normale Mensch weiß, wie groß eine Schwimmgruppe zu sein hat, dann ist der Schulleiter zur Verantwortung zu ziehen. Wieso entlässt er die Kolleginnen so zum Unterricht?
Ich halte die Gruppengröße aber gar nicht für entscheidend. Ich persönlich würde weder mit 28 Kindern alleine ins Schwimmbad gehen noch mit 5 Kindern. Wiederum sehe ich den Unterschied zwischen 15 oder 20 Kindern als nicht so bedeutsam, ich muss sie sowieso als Gruppe handeln.
Man darf sie aber offenbar nicht frei spielen lassen im Wasser, sondern muss sie so anleiten, dass sie sich festhalten und mit Schwimmnudeln, Gürteln usw. ausgestattet sind.
Da die beiden zu zweit waren, scheint das ja auch das Problem gewesen zu sein und gerade nicht der Betreuerschlüssel.
Auch wenn einige hier der Überzeugung sind, es brauche keine Regeln und Vorschriften, wenn man nur so gescheit wäre wie sie: doch, das braucht man. So wie die DLRG Rettungsfähigkeit definiert, muss eben auch an Schulen definiert sein, was zu vertreten ist, gerade weil es um die Sicherheit von Kindern geht und nicht um das Ego des Forumsraketenwissenschaftlers.
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Quittengelee : Ein super Bild. Macht Laune, mal dahin zu fahren.
Naja, in Verbund mit Dresden und vor allem der Sächsischen Schweiz lohnt es sich. Meißen alleine ist nett, aber für einen Urlaub bisschen wenig aufregend würde ich persönlich sagen...
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Genau das, auch die draußen sitzenden Kinder sind im Schwimmbad indirekt in Lebensgefahr.
Nicht weil sie ins Wasser fallen könnten, aber in der Sekunde, in der ich mich um die am Rand kümmern muss, habe ich die im Wasser nicht mehr im Blick. Die Variante der Gruppenteilung im Bad ist garantiert die schlechteste von allen möglichen.
Eben gelesen: In Sachsen sind 16 Kinder (Grundschule) pro Schwimmgruppe erlaubt und im Becken müssen Festhaltemöglichkeiten sein. Die Lehrkraft muss mit dem Fenster im Rücken so zum Becken stehen, dass sie auch den Boden des Schwimmbeckens im Blick hat. Geht also durchaus konkret.
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Notieren reicht nicht, man wird auch nachweisen müssen, dass vorher regelmäßig Erziehungsmittel eingesetzt wurden und keine Besserung herbeigeführt haben, im Normalfall passiert eine Ausschlussmaßnahme auch nicht auf der 1. Klassenkonferenz, sondern muss vorher mal angedroht worden sein.
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Das stimmt, damit wurden die Eltern auch regelmäßig informiert und dürften nicht allzu überrascht sein.
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