Beiträge von Quittengelee

    Ich denke, man sieht, dass es sehr auf die Umstände ankommt. Wer sich in einer Tätigkeit als nicht-selbstwirksam erlebt, der wird auch mit den 200 € mehr nicht glücklich werden. Ich kenne jemanden, der lange auf die Beförderung gehofft hat, weil er die Aufgaben schon lamge übernommen und mehr als perfektionistisch ausgeführt hatte. Als es dann offiziell sein Amt wurde, war die Enttäuschung groß, weil damit weniger Unterrichtsverpflichtung einherging (würde gerne wieder mehr mit den Kindern zu tun haben) die Vorgaben groß, der Gestaltungsspielraum klein blieb und weil die erhoffte Anerkennung durch Vorgesetzte nicht mitgeliefert wurde. Ich denke, man sollte die eigene Motivation gut analysiert haben.

    Das war aber nicht die Frage. Es ging hier nur um die Entfernungen.

    Das war auch nicht die Frage.

    Ja, Düsseldorf nach Monheim oder Hilden ist schon "krass".

    Werde erwachsen, das Referendariat ist ein guter Zeitpunkt dafür.

    Das auch nicht.

    Die Frage war, ob man eine Wunschschule angeben kann.


    Edit: @lay00511, die Frage ist absolut berechtigt, das unfreundliche Verhalten eines Users hat nichts mit dir und deiner Frage zu tun. Nicht gleich aufgeben :wink2:

    Ein Satz wie *"Ich glaube, das Vögel Dinosaurier sind", ist natürlich ein Hauptsatz mit eingebettetem Objektsatz, völlig gleich die Konjunktion nun richtig oder falsch geschrieben ist.

    Ist das so? Das hätte doch eigentlich wieder mit der Aussprache zu tun. Wenn dort stehen würde: "Ich glaube, die Vögel Dinosaurier sind" würde man es als Grammatikfehler einordnen. Ein "das" macht eigentlich keinen Sinn in dem Satz.

    ...man das auf in 0,5 Fehler für die Zeichensetzung und 1 Fehler für den grammatischen Fehler, also insgesamt 1,5 Fehler?

    ...

    Kommt es nicht auch darauf an, was für eine Art Klassenarbeit das ist? In Geografie Klasse 8 würde man wohl kaum ganze Fehler für fehlende Kommata geben, in einem Grammatiktest Klasse 5 zum dass/das wohl schon. Ich würde das mit den Fachkolleg*innen besprechen, womöglich gibt's dazu bereits Absprachen an deiner Schule.

    Habt ihr mitbekommen, dass der Linken-Abgeordnete Nam Duy Nguyen gestern in Riesa von einem Polizisten so geschlagen wurde, dass er bewusstlos zu Boden gesunken ist? Der Abgeordnete hat sich als solcher zu erkennen gegeben und war als parlamentarischer Beobachter vor Ort. Bin erschrocken und hoffe auf baldige Aufarbeitung aus der Polizei. Es handelt sich wohl um einen niedersächsischen Beamten.

    Kann man eigentlich auch anderweitig herausfinden, wie interessiert Leute an einer Website sind? "Draufklicken" ist ja nicht unbedingt ein Anzeichen von Nützlichkeit, sondern liegt vielleicht daran, dass dort 1000 links verlinkt sind, ich hab keine Ahnung von Algorithmen.

    Muss man natürlich nicht, wenn einem die Sache einfach so Freude macht. Aber wenn man das Bedürfnis hat, sich zu verteidigen, könnte man auch Kommentare zulassen oder sowas und wenn Menschen regelmäßig rückmelden, wie hilfreich sie eine Seite fanden und sich bedanken, dann muss man sich gar nicht verteidigen sondern weiß für sich, dass die eigene Arbeit auch für andere nützlich war oder Freude gemacht hat.

    DennisCicero, möchtest du dir nicht im therapeutischen Spektrum Hilfe suchen? Es ist nicht gesund, wochenlang über einen Satz in einer Beurteilung zu rätseln, die insgesamt mit *superduper* bewertet wurde. Was wir alle von diesem Satz halten ist zudem irrelevant, frag deinen Chef, was er damit ausdrücken wollte, wenn dir die geschriebenen Worte nicht klar genug sind.

    Edit: ich würde den Text hier übrigens rausnehmen.

    Ja, immer wenn es um Schwangerschaft und Schule geht, äußerst du dich derart, dass schwanger nicht gleich krank sei, dass man bis zum Schluss arbeiten könne, dass die armen Schüler im Fernunterricht nicht genug lernen würden und dergleichen mehr. Was interessieren dich andere Schwangere und warum meinst du, deren persönliches Gesundheitsrisiko einschätzen zu können?

    6.3.23: "Ist bei uns an der Schule auch so, wenn ein Corona-Fall auftritt, 8 Tage und wenn dann keiner mehr auftritt, kann man wieder gehen. Mit jedem neuen Fall fangen die 8 Tage wieder neu an.

    Finde ich aber auch konsequent und richtig. Dauerhaftes BV halte ich nicht mehr für zeitgemäß"

    Juli 22 hab ich verlinkt.

    Und im Oktober 21 wusstest du schon mehr als alle Schulämter:

    "Das Risiko für das ungeborene Kind ist aber zum größten Teil ein schwerer Covid-19-Verlauf bei der Mutter, dieser wird durch eine Impfung zuverlässig verhindert. Eine Übertragung auf das ungeborene Kind ist eher selten.

    Ja, es gibt immer Risiken, man muss aber sehen, wie häufig sind die und wie oft sind sie im Verhältnis zu anderen Dingen. Eine Grippeinfektion ist z.B. auch eine Risiko für das ungeborene Kind, aber deswegen gibt es z.B. kein Beschäftigungsverbot, weil man sich irgendwo mit Grippe anstecken könnte."

    Das ist random und nur bzgl. Covid. Wenn mir das nicht schon oft aufgefallen wäre, hätte ich es nicht behauptet.

    Nenne mir bitte einen Beitrag, wo ich das gesagt habe.

    Eigentlich in jedem, habe in die Suchfunktion "Schwangerschaft" eingegeben und der erste Thread auf den ich geklickt habe:

    larajasmin
    29. Juli 2022 11:11

    Halte ich für fraglich, wie der Lernerfolg beim Sprachen lernen so klappen soll, da Sprachen ja auch gesprochen werden müssen

    Das muss ja nicht deine Sorge sein.

    Meine Frau hat während ihrer Schwangerschaft bis Ende 2020 noch gearbeitet bis zwei Wochen vorm Mutterschutz,

    Aah, na dann. Wieso nicht direkt bis zum Mutterschutz, wollte sie wohl noch zwei Wochen blaumachen?

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