Ergänzend: Ich würde das Klassenbuch mitnehmen und im ersten Sitzkreis (oder lieber noch wenn sie alle auf der Bank an der Wand in einer Reihe sitzen), die Kinder einzeln mit Namen begrüßen und willkommen heißen und schon mal versuchen, sich erste Namen einzuprägen.
Beiträge von Quittengelee
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Wen es interessiert: eine Zusammenfassung zum Thema der bpb (2010):
https://www.bpb.de/themen/gender-…nd-bisexuellen/
Kurz: Die Probleme fangen oft schon bei Jugendlichen an, die negative Einstellungen durch die Gesellschaft gespiegelt bekommen, bevor sie selbst wissen, dass sie homosexuell sind. Ablehnung erfahren sie häufig bereits in der eigenen Familie. In der Gruppe der homo- und bisexuellen Personen berichten am häufigsten schwule Männer von Gewalterfahrung und Ablehnung. In Mittel- und Nordeuropa ist die Gesellschaft tendenziell am tolerantesten, in GB (auch Japan, Australien und weiteren Staaten, die in diesem Jahrtausend angekommen sein müssten) hingegen nicht sonderlich.
Auch strukturelle Diskriminierung existiert noch in Deutschland, wenn natürlich auch einiges passiert ist in den letzten Jahren.
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Man erfährt, dass das Kind weiblich ist und brav sein Zeug bearbeitet und es nutzt das Wort "ekmek" in einem ansonsten deutschen Satz. Die erste Frage ist, wie sympathisch und kompetent man es findet zwischen 1 und 100, genau so.
Ich habe eben noch ein zweites Mal begonnen, da war es ein Junge, der sein Arbeitsblatt zerknüllt und durchs Zimmer läuft.
Da ich gefragt wurde, ob ich mehrsprachig aufgewachsen bin, wette ich 99 zu 1, dass es genau darum geht. Aber vielleicht mag ja jemand was ganz anderes berichten, der den Fragebogen fertig bearbeitet hat.
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Du hast schon verstanden, dass es hier nicht um wilde Ehen geht, oder?
[Den Rest spare ich mir, zu beantworten, ist mir zu doof.]
In Schmidts Welt gibt es keine Ungleichheiten. Nur Frauen, die Männer darum bitten, beim Umzug etwas Schweres zu tragen. Sonst werden alle Menschen exakt gleich behandelt, gleich bezahlt, nie strukturell benachteiligt. Es ist eine ganz besondere, wunderbare Welt.
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Ach was, irgendwo steht doch, welchem Fachbereich man sich "zugehörig" fühlt. Du kannst angeben, was immer du willst.
Aber wenn ich die erste Frage lese: "Das Kind mit türkischem Migrationshintergrund bearbeitet ein Arbeitsblatt. Auf einer Skala von 1-100, wie sympathisch finden Sie das Kind?" vergeht mir gleich die Lust.
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Na jetzt fällt mir auch Hilton ein

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Huhu, guck mal im Netz unter "Bewertungsbogen Ref". Da findest du aus allen möglichen Bundesländern alle (un)möglichen Listen.
Wir haben ein sehr differenziertes Formular zur Selbst- und Fremdeinschätzung zu zahlreichen Unterpunkten, allerdings habe ich den Eindruck, dass dadurch der Blick für das Große und Ganze verloren geht.
Vielleicht schaut ihr euch verschiedene Bögen an und entwickelt gemeinsam Beobachtungsschwerpunkte? Wenn man anfängt selbst darüber nachzudenken, was wichtig ist, dann wird man sich der Bedeutung der Schwerpunkte bei der U-Vorb. besser bewusst, glaube ich.
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Terroranschlag
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Alles anzeigen
Ja, das erlebe ich auch tagtäglich am BK. In meinen Klassen bspw. toleriere ich homophobes/rassistisches Verhalten nicht und die Konsequenzen sind auch entsprechend, wenn einer der Schüler (in 99,99% männlich, wenn es derartige Probleme gibt) meint er/sie müsste/n andere drangsalieren.
Ich bin immer für Aufklärung in jeder Hinsicht, aber nehme mir nicht das Recht heraus jemanden vorschreiben zu wollen, was er für normal zu halten hat. Dasselbe gilt für Religionszugehörigkeit und Parteienwahl.
Das es aktuell vollkommen abstruse Züge annimmt kann doch selbst der härteste Trans-Woke-Verfechter nicht mehr abstreiten. Wenn der (biologisch männliche) Straftäter plötzlich sich als Frau fühlt, in eine Frauenanstalt verlegen lässt und dort dann die "Probleme" anfangen ist es nur noch lächerlich.https://www.stern.de/panorama/weltg…s-32550646.html
Wenn der biologisch männliche Schwimmer in seiner Gruppe nichts reißt, morgen behauptet er sei eine Frau und dann in der Frauenliga alles niedermäht, ist das Geschrei plötzlich groß.https://www.welt.de/sport/article2…hwimm-Welt.html
Dasselbe gibt es auch im Bereich MMA und in naher Zukunft vermutlich in weiteren Sportarten bei der Körperkraft eine Rolle spielen. Die haben sich einige die Büxe der Pandora geöffnet.
Das man sich jetzt jedes Jahr ein neuen Vornamen ausdenken kann und sein Geschlecht nach 'Jahres'-Laune anpassen kann ...
Man wird ja aber in der Gesellschaft schon weitaus mehr angefeindet wenn man die Meinung vertritt, dass es 2 Geschlechter gibt als 102392323. Das finde ich eine weitaus bedenkenswertere Entwicklung als das sich die AFD auf einem Höhenflug befindet.
Magst du dich nicht erst mal ein bisschen abregen?
Sexuelle Gewalt ist nicht lächerlich, nein. Eher, dass du den Stern und die Welt zitierst und daraus Schlüsse für die Gesellschaft ziehst. Aber suche nur weiter, du findest bestimmt noch einen BILD-Artikel zum Transgenderwokewahnsinn und Millionen, ach Milliarden verschiedener Geschlechter. Und Habecks Heizhammer. Ich empfehle an dieser Stelle den "Grünenbashing-Überleitungsgenerator" des Postillon. Eine KI, die sich immer neue Beschimpfungen ausdenkt und wie der Name sagt, von jedem beliebigen Thema auf ein Grünenbashing überleitet.
Vielleicht können wir in der Zwischenzeit zum Thema "Ausgrenzungserfahrung im neuen Kollegium" oder "Korrekter Umgang mit offensichtlichen Arschlöchern" zurückkehren.
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Aus Fünfecken genähter schwarz-weißer Ball
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...Dieser gerade veröffentlichte Artikel
Das ist interessant, ich wusste nicht, dass Attentäter denken, sie hätten breiten Rückhalt in der Bevölkerung. Wahrscheinlich nimmt sowas in Telegrambubbles zu.
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Möchte noch jemand raten?
Sport
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Ich stelle es doch klar?
Achso, ich hatte dich dann falsch verstanden.
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Kleiner Tipp: Arbeite an dir und arbeite dich nicht an deinem Gegenüber ab.
Was soll das denn jetzt?
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Es wird mir zumindest dann wichtig, wenn irgendwie der Eindruck entsteht, ich sei heterosexuell. Das vermeide ich, wenn es irgendwie geht und ich halte das auch für selbstverständlich. Du sprichst ja hier den Beruf an. Wenn dich jemand fragt, wie die Arbeit heute auf dem Bau war, antwortest du dann, dass du da heute nicht gearbeitet hast oder doch eher: "Ähm, ich bin Lehrer."?
Du bringst immer neue Vergleiche, sagst uns aber nicht, was das Problem daran wäre, einfach den Sachverhalt richtigzustellen. Wenn jemand von einer falschen Arbeitsstelle ausginge, dann würde man das klarstellen. Und?
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