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Beiträge von Quittengelee
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Ich zitiere mal aus einer Anwaltshomepage:
https://beamtenrecht-hannover.de/dienstunfaehig…unzul%C3%A4ssig.
Unsere Rechtsanwälte können Ihnen in jeder Phase einer Zwangspensionierung helfen:
- Begleitung des gesamten Verfahrens
- Überprüfung der Anordnung des Dienstherrn zu einer amtsärztlichen Untersuchung
- Überprüfung amtsärztlicher Stellungnahmen im Hinblick auf die Anforderungen der Rechtsprechung
- Prüfung einer bereits erfolgten Versetzung in den Ruhestand (anderweitige Verwendung, Teildienstfähigkeit, Beteiligung der Personalvertretung etc.)
- Anfechtung einer Versetzung in den Ruhestand vor den Verwaltungsgerichten
- Erneute Berufung in das Beamtenverhältnis nach Wiederherstellung der Dienstfähigkeit
Also offenbar kommen diese Zwangspensionierungen vor, verlaufen aber nicht immer rechtens und sind auch rückgängig zu machen.
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Egal was ich jetzt schreibe, wird umgedreht. Also lasse ich es jetzt. Du kannst es im Bildungsplan kath.Rel.lehre 2016 BaWü nachlesen.
Es wird nichts umgedreht, du bist einfach nicht in der Lage, dein eigenes Unterrichtsfach fachlich und sachlich zu legitimieren und reagierst persönlich beleidigt auf Nachfragen.
Du hast den Lehrplan zitiert und ich fragte, ob das bedeutet, dass die gesamte Bibel Auslegungssache ist und ob Religionslehrer überhaupt auslegen dürfen. Das weiß ich nämlich nicht. Ist die Wiederauferstehung auch bloß ein Bild der Leute von damals? Dann wird es nämlich interessant. Oder entscheidet auch das jeder Christ für sich, wie wörtlich das zu nehmen ist?
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Wie viel aus dem Neuen Testament wird als historische Wahrheit verstanden, wenn die Wundergeschichten und auch die Auferstehung religionswissenschaftlich (und theologisch?) nicht als Faktum angenommen werden?
Das habe ich Zauberwald auch gefragt, aber noch keine Antwort bekommen. Vielleicht weiß Plattenspieler sowas.
Die Bibel berichtet von Gott. Sie ist für die evangelische Kirche nicht wörtlich als Gottes Wort zu verstehen. Entsprechend gehört es dazu über die Bibel zu sprechen, zu diskutieren, sie auszulegen.
Und das dürfen auch katholische Religionslehrer?
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Fetziger Titel. Worum geht es inhaltlich in dem Buch Quittengelee ?
Das ist nur ein Zitat, ich las es in einer Galerie und hab's im Internet noch mal rausgesucht, weil es hier so nett herpasste...
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Ich fliege nie und fahre praktisch kein Auto mehr.
DUum hat schon mal ein echtes Axolotl gesehen

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Vielleicht liegt es auch an der Komplexität der Sprache, der ständigen Verfügbarkeit von englischsprachigen Inhalten.... ch'ai pas.
Ich denke auch, Französisch ist zu Beginn schwerer zu erlernen und zu Englisch hat man im Alltag in aller Regel mehr Bezug.
Anders könnte es für Lateiner aussehen. Ich bin jedenfalls baff, wie viel geschriebenes Französisch mein Kind nach einem Jahr Latein verstehen konnte.
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Wir müssen eben nicht vor Ort Probleme lösen, die andere woanders verursachen.
Das heißt, du machst keine Klassenfahrten und deine Kollegen müssen deswegen öfter fahren, damit alle Klassen drankommen? Und das nehmen die hin? Oder spricht einfach inzwischen keiner mehr mit dir und es ist dir egal?
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...in der Wiedereingliederung ist man als Beamt*in wieder arbeitend, als Angestellte*r weiterhin krankgeschrieben. Weis jemand, ob dann die erneute Krankschreibung des Beamten dann "von vorne" anfangen würde bei gescheiterter Wiedereingliederung?
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Die Mitschülerin lernt nebenbei eine ganz üble Lektion: Mein Handeln hat für mich keine negativen Konsequenzen. Ich kann andere fertigmachen, Lehrer und Eltern sind machtlos.
Die Schule musst du gar nicht ins Boot holen. Die müssten von alleine tätig werden und die Eltern der Mitschülerin kontaktieren. Was sagen die Eltern der Mitschülerin zu der Situation?
Das interessiert halt die Eltern eines gemobbten Kindes nicht. Und was die Schule müsste ist müßig, weil die Schule macht offenbar nicht.
mirau78 , das Problem, hier als Mutter zu fragen, ist immer, dass man als Lehrperson einen anderen Blick hat und andere Entscheidungen trifft, als als Mutter...
Wenn du den Klassenwechsel nicht erzwingen kannst, könntest du noch versuchen, Schulsozialarbeit, Beratungslehrkraft, Schulpsycholog*in o.ä. ins Boot zu holen. Das hat diverse Vorteile, z.B. dass die Schulleitung jeden Tag 1000 Problemfälle auf dem Tisch hat und keinesfalls jedem Elternwunsch nachgehen kann, einem Kollegen aber eher zuhört und offizielle Stellen weniger abwimmeln kann. Dein Anliegen bekommt mehr Gewicht.
Allerdings möchte ich auch sagen: sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst. Man hat nicht immer die Folgen im Blick, wenn man sich auf eine Sache versteift. In eine neue Klassengemeinschaft zu kommen, kann z.B. schwierig sein und neue Probleme bergen. Die anderen sind seit 3 Jahren ein Team und du weißt nicht, was die neue Dynamik macht, ob dein Kind dort mit offenen Armen empfangen wird usw. Auf eine Weise ergebnisoffen an ein Problem heranzuziehen kann manchmal hilfreich sein.
Edit: Habt ihr zwischenzeitlich über einen Schulwechsel nachgedacht?
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An "meiner Schule" ist es definitiv so. Ich könnte auf Anhieb allein 3 mir bekannte Fälle nennen von verbeamteten Kollegen, die seit mehr als 5 Jahren von der Schulleitung "gesperrt" werden, weil sie für die Schule wichtige Fächer haben. Im Gegenzug habe ich von 2 Kollegen gehört, die angestellt gekündigt haben an der Schule wegen der Umstände und schnell an einer Privatschule untergekommen sind woanders.
Ich sprach von unerwünschten Versetzungen, zum Beispiel weil in einem unbeliebten Gebiet Lehrer gebraucht werden.
Ansonsten sind für Beamte die Bedingungen an Privatschulen halt nicht besser. Wenn man aus pädagogischen/ideologischen Gründen wechseln möchte, kann man sich aus dem Beamtenverhältnis mit einem formlosen Wisch entlassen lassen.
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Selbsthilfegruppe für Hepatitis-Erkrankte
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"Wie kann den Kindern vermittelt werden, dass Menschen in biblischen Geschichten Erlebtes auf Gott hin gedeutet haben und biblische Geschichten keine Tatsachenberichte sind?"
Achso und was gilt dann, wenn nicht Gottes Wort aka Bibel? Was genau darf man denn auf Gott hin deuten? Jeder darf alles deuten, wie er will, trotzdem brauchen wir katholische und evangelische Religionslehre im Unterricht der staatlichen Schule und zwar getrennt voneinander, warum?
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Meine Güte, du hast doch einen Lehrplan, an den du dich halten musst. Was verstehst du nicht?!
Unsere Werte haben also nichts mit Religionen zu tun?
Leider ja, beschissene Frauenrechte aus Bibelzeiten zum Beispiel. Aber wir lassen sie langsam hinter uns.
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Eins heißt zum Beispiel "Du sollst nicht töten", wie kann man denn schreiben, das sei fürs Leben irrelevant, wenn es nicht die eigene Religion ist?
Dass das Relevanz hat, entscheidet nicht das Christentum, diesen Schluss ziehen nicht-Gläubige aus anderen ethischen Überlegungen heraus. Hätte die Bibel Relevanz, wäre "Nicht töten" und "keine anderen Götter neben einem anderen haben" auf gleicher Stufe.
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Ich wüsste auch gerne mehr über MEIN Bild und was mir genau bezüglich meines Religionsunterrichts genau angekreidet wird. Dann kann ich daran arbeiten.
Du machst doch das, wofür du ausgebildet und eingestellt wurdest. Die Kritik ist, dass das überhaupt möglich ist: Zu unterrichten, als wäre Christentum in der Mitte und richtig und von dort aus guckt man sich ein bisschen die anderen Religionen im Osten und Süden an und wer nicht will, muss nicht mitmachen. Aber richtig ist es trotzdem. Es gibt zwar Juden und Hinduisten und manche Leute glauben an nichts und keiner muss mitbeten. Aber wir Christen beten halt zu Gott, so geht das.
Und dann wird vorgemacht, wie es auszusehen hat: wir schicken Wünsche ins Universum, um etwas anders haben zu wollen, wo wir nichts ausrichten können. Z.B. kann man dafür beten, dass ein Krieg aufhört. Den hat zwar ein weltherrschsüchtiger Diktator angezettelt, der seinen Hals nicht voll kriegt, aber vielleicht ist ja doch eine höhere Macht im Spiel, die uns helfen kann. Die Macht könnte Putin zum Beispiel Hodenkrebs schicken. Oder darf man nix Böses herbeibeten? Und was, wenn mein Papa an Krebs gestorben ist? War das dann auch etwas Böses von Gott oder war es gut gemeint, weil der Herr die jung zu sich holt, die er am meisten liebt? Und warum ist meine Oma dann so alt geworden, hatte er die nicht so lieb? Oder ist das alles egal, weil Gottes Wege am Ende eh unergründlich sind? Im alten Testament war er ja rachsüchtig und seit 2000 Jahren ist es eher so der liebe Gott.
Was ich damit sagen will: Diese Fragen stellen Kinder wohl eher nicht. Sie nehmen hin, was du sagst. Der Punkt ist, du weißt nicht, welche Schlüsse sie ziehen. Das liegt daran, dass du nur ganz bedingt reflektiert auf den Glauben gucken kannst, weil du ja einen hast und den vermitteln sollst, ohne dass es dafür Kriterien gäbe.
Im Lehrplan steht zum Beispiel was von Gottes Schöpfung und nicht, dass kein Mensch weiß, wie die Erde entstanden ist. Also erzählst du was von Gottes Schöpfung und jeder 7-Jährige bekommt zu hören: ah, meine Lehrerin weiß ja alles und Gott hat also die Erde erschaffen.
Puh, ich weiß nicht, wie man das noch erklären kann.
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Hier auch sarkastisch schönes Wetter. Habe heute zwei tote Maulwürfe am Wegesrand gefunden, laut Google sterben sie bei zu hoher Trockenheit in Massen.
DUum verhält sich in puncto Klimaschutz anders als noch vor 20 Jahren.
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