Beiträge von Quittengelee
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Da liegst du falsch. Du kannst ja mal zählen, wie viele "Verwirrtsmileys" ich in den letzten Jahren vergeben habe und dann bei dir weitermachen

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Gute Frage - immerhin möchte Quittengelee auch bei jedem "Verwirrt" eine Erklärung.
Das ist übrigens nicht wahr, das frage ich nicht mehr, obwohl es natürlich der Netiquette entspräche. Aber wahrscheinlich machst du es wie Tom123 und willst einfach nur andere damit erziehen? Das macht halt schlechte Stimmung, so wie die hier:

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Gute Frage - immerhin möchte Quittengelee auch bei jedem "Verwirrt" eine Erklärung. (Vielleicht sollte sie dann mit gutem Beispiel vorangehen und selbst auch sofort eine Erklärung abgeben, anstatt nur den Smiley zu setzen.
)Ach ja? Das ist interessant. Ich plädiere schon lange dafür, diesen Smiley abzuschaffen und nutze ihn deswegen selbst nicht. Aus gutem Grund und wie man sieht, versteht der Angesprochene auch sofort, warum das so unangenehm ist: er hat es offenbar keine Stunde ohne eine Erklärung ausgehalten.
Mal schauen, ob es vorhält.
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Was DFU wahrscheinlich meint, sind weniger theoretische Modelle, als Handlungsleitfäden für die Planung. Also du hast Unterrichtsziele aus dem Lehrplan, du bastelst daraus thematisch eine Unterrichtseinheit, du formulierst dafür Teilziele als Stundenziele, du ermittelst den Lernstand. Also "wo will ich hin und was können sie schon". Dann suchst du eine Methode, mit der sich dein Ziel umsetzen, die Kompetenzen vermitteln lassen.
Was meinst du mit "nicht kontrovers genug", mach vielleicht mal ein konkretes Beispiel, dann lässt sich besser nachvollziehen, womit du noch unzufrieden bist.
Edit: qchn war schneller und ist offenbar vom Fach...
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Nun, der Junge durfte den anderen die Türen aufhalten, weil er es leider auch nicht schafft, in einer Reihe mit den anderen zu gehen, ohne sich mit jemandem zu verknoten oder Schlagbewegungen in Richtung eines anderen Kindes zu machen. ...
Chapeau, für sowas hab ich keine Geduld. Ich meine das ganz ernst, ich bewundere Lehrkräfte, die es schaffen, unendlich geduldig schwierige Kinder auch noch einzubeziehen. Ich hab da eher andere Impulse

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Ist doch klar, es ist völlig egal, was Conni entscheidet, der Punkt ist, dieser Sohn musste irgend etwas oder durfte etwas nicht. Jede Konsequenz auf sein Fehlverhalten wird damit automatisch zu Mobbing.
Ich folge manchmal Lehrkräften auf Instagram, die freimütig aus Elternmails vorlesen und da kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Etwa derart "Können Sie bitte meine Tochter immer als Erste drannehmen, es fällt ihr schwer, zu warten."...
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Lass das von einem unabhängigen Berater machen. Wenn du einzeln bei Kassen anfragst und eine dich ablehnen sollte, lehnen dich alle ab. Die Gesetzliche ist viel teurer. Wenn du nach dem Ref verbeamtet werden solltest, brauchst du ja eine dauerhafte Lösung.
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Mir geht's um die Unterschiede zwischen den Ländern und Schularten.
Thema Förderschule: es gibt keine vernünftigen Lehrwerke, lediglich alte werden unprofessionell überarbeitet. Mir ist es peinlich, dass die Kinder, die von der Grundschule zu uns kommen, besseres Material gewohnt sind. Ab und an gibt es auch bei uns Eltern, denen das auffällt. Außerdem ist es ein Arsch voll Arbeit, sich ALLES selbst aus den Fingern saugen zu müssen.
Hier gibt es Notengebung, auch in der Inklusion, das übt in diesem Falle sinnlos Druck auf alle Beteiligten aus.
Bei Grundschuldidaktik fällt mir auf, dass sich etwa in Mathe alle an PIKAS der TU Dortmund orientieren. Ist ein tolles Programm, nur frage ich mich, warum andere Unis das offenbar ihren Lehramtsanwärter*innen nicht vermitteln, so dass man Leuten, die fest im Berufsleben stehen, alles neu erzählen muss. So unfassbar viele neue Erkenntnisse kann es doch beim Thema Anfangsunterricht nicht geben, dass daraus aller paar Jahre neue Vorgaben gezimmert werden müssen.
Und wenn das doch der Fall ist, müsste an anderer Stelle wieder gekürzt werden. Was sollen die Kolleg*innen eigentlich noch alles leisten?
chilipaprika , gibt es bei euch aller 5 Jahre neue Curricula für die Gymnasien? Vorgaben, wie man Vokabeln lernen soll und wie viele Minuten jede Woche Physikformeln zu wiederholen sind?
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... intern hat unser Schulleiter gesagt, wenn die Kinder es brauchen, dass wir 2h mit ihnen rausgehen oder 3h singen oder 4h Knete formen, dann sollen wir das machen. Wir dürfen auf den Lehrplan sch... und das machen, was wir für richtig halten.
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Müsst ihr keine Noten erteilen?
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Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und klare Schwerpunktsetzungen - Stärkung der Basiskompetenzen | Bildungsportal NRW https://share.google/Ox5kFySTU0r1knBFB
Das ist bestimmt alles gut und richtig, aber warum wird nicht den Studierenden bereits vermittelt, dass Lautlesen effektiv ist? Ist es nicht auch übergriffig, den Grundschulen Lesezeiten zu verordnen und dergleichen mehr?
Erst werden iPads verteilt und jeder muss Fortbildungen besuchen, wie man Videos zur Kartoffel dreht. Und dann wird erzählt, wie oft man wie viele Minuten auf welche Weise lesen soll. Die Kartoffelvideos werden natürlich trotzdem erwartet...
Welche Vorgaben bekommt man anderswo, andere Schularten, andere Buländer?
Wie geht es diesbezüglich eigentlich den Förderschullehrkräften? Ich muss mit 1000 Jahre alten Heften arbeiten und entnehme jegliche aktuelle Erkenntnis der Onlinepresse zur Grundschuldidaktik.
Würde mir manchmal tatsächlich eine Vorgabe mehr wünschen, damit nicht ich persönlich verantwortlich gemacht werde, wenn das Kind mit einem IQ von 67 nicht lehrplangerecht rechnen oder lesen lernt.
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Dass es 6 Hefte für ein Schuljahr gibt, ist sowieso vor allem für einen ein Gewinn: den Verlag.
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Rollentausch
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Wie hast du nun entschieden, Naschkatze, unternimmst du etwas oder ist für dich die Sachlage geklärt?
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Wahrscheinlich hat sich die Lehrkraft ganz viel bei gedacht, dann sollte sie in der Lage sein, das zu erklären.
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