Beiträge von SteffdA

    Da greift eine Mischung aus dem Recht am eigenen Bild er Fotografierten und dem Urheberrecht des Fotografierenden. Unter Umständen kommt noch das Hausrecht desjenigen dazu, in dessen Räumen die Aufnahmen gemacht wurden.

    Bei der Suche im Netz findet man z.B diese Seite: http://anwalt-im-netz.de/urheberrecht/recht-am-eigenen-bild.html.

    Das Hausrecht greift z.B. dann, wenn in den entsprechenden Räumen das fotografieren generell verboten oder aber erwünscht ist.
    Das Urheberrecht an der Fotografie liegt immer beim Fotografen. Es ist m.E. auch nicht abtretbar; es sind nur Veröffentlichungs- u. Verwertungsrechte abtretbar.
    Das Recht am eigenen Bild greift bei Veröffentlichung und manchmal bei Fertigung der Fotografie (hierzu steht einiges im o.a. Link).

    Interessant ist auch der Absatz "Ereignis der Zeitgeschichte" in o.g. Link (ziemlich weit unten). Da könnte durchaus eine Klassenfahrt oder Schulabschlußfeier o.ä. drunterfallen.

    Grüße
    Steffen

    Ich versuche schon die ganze Zeit für ein Lehrer-WLAN an meiner Schule zu werben, aber es scheitert (angeblich) an datenschutzrechtlichen Problemen (was konkret konnte mir allerdings noch keiner sagen).

    Ja, hinter dem Datenschutz kann sich leider sehr gut verstecken, wenn man etwas, was mit IT (oder dem bösen Internet) zu tun hat, nicht will.

    ...den Kids zu erklären, dass ab jetzt nur noch Englisch gesprochen wird (das hat meine Vorgängerin nicht konsequent durchgezogen)...

    Das würde ich nicht großartig erklären, sondern konsequent so machen.

    Ansonsten, stelle dich kurz vor, und mach den ganzen Orga-Kram.

    Die Schüler sich vorstellen lassen würde ich nicht machen, die kennen sich ja (wahrscheinlich) untereinander schon. Und "Ringelpietz mit Anfassen" der Altersstufe gleich gar nicht.

    Ich verstehe ehrlichgesagt die ganze Panik um den Brexit nicht.
    Und auch nicht, warum einige (u.a. EU-)Politiker die beleidigte Lebewurst spielen.

    Speziell beim Juncker habe ich den Eindruck, der ist beleidigt, weil ihm ein Backup für seine Steueroase wegfällt. ;)

    1. Gib dir Zeit das zu verstehen und zu durchdringen. Niemand hat das auch nur ansatzweise gut mit 'nem Fingeschnipsen hingekriegt.
    2. Kleine Brötchen backen. Lernsituationen wirken sonst sehr künstlich und aufgesetzt.
    3. M.E. ist nicht jeder Inhalt für eine Lernsituation geeignet.
    4. Beim Bearbeiten einer Lernsituation können alle bisher bekannten Unterrichtsmethoden zum Einsatz kommen.
    5. Ich halte es für wichtig, dass die Zeit für ein Lernfeld auch so deklariert komplett zuer Verfügung steht. Also nicht 1h Messtechnik mit Lernfeld 3, dann 2h Fachtheorie mit Lernfeld 3 etc..
    6. Dort, wo ich gesehen habe, dass es funktioniert, arbeiten oft Lehrerteams an einem Lernfeld zusammen (Unterrichtsvorbereitung und -durchführung). Es gibt Zeiten, an denen sich der Lehrereinsatz überschneidet, aber das hängt sehr von der konkreten Konzeption an der Schule ab.

    ...so fürs erste ein paar Bemerkungen meinerseits.

    Zu deiner konkreten Lernfeldangabe, fällt mir nur zu 1.1 was ein. Situation könnte sein, das SchülerIn xy Überlegungen zur späteren Berufswahl anstellt und sich überlegt, wo Informationen etc. herkommen. Welche Motive für den ein- oder anderen Beruf vorliegen, auf welche Interessen er/sie zurückgreifen kann etc..
    Vorbereitend dazu könnten die Schüler eine vergleichbare Erörterung lesen, mir fällt da spontan ein Aufsatz vom jungen Marx ein
    Betrachtung eines Jünglings bei der Wahl eines Berufes. Anhand des Textes lassen sich dann verschiedene Motive usw. diskutieren.

    Danke Meike,
    das hat mir schon geholfen. Ja, es geht um eine Zielvereinbarung bei einem Mitarbeitergespräch, welches durch die Abteilungsleitung bei der Schulleitung angestrengt wurde. Abteilungsleitung, Schulleitung, Mitarbeiter (verbeamtet) und Moderation waren anwesend.

    ...viele damals entstandene schulneubauten in deutschland waren im stil der zeit betonbunker.

    Das war Absicht. Es war kalter Krieg, es wurde mit einem heißen gerechnet. Viele dieser Bauten wurden als "Dual-use"-Bauten ausgelegt.

    ...diese sind nun stark renovierungsbedürftig. offenbar geben v.a. die wasserleitungen in den wänden den geist auf.

    Ja, die Leitungssysteme in solchen Bauten müssen ca. alle 40 Jahre saniert werden. Wer sich das allerdings "spart", zahlt halt später entsprechend mehr.

    Man könnte argumentieren, dass wir alle, die wir Leistung erbringen, bezahlt werden (Lehrer, Handwerker, Politiker :D). Warum sollten Schüler nicht für ihre Leistung bezahlt werden?

    Das werden sie (die Schüler) doch: Die Währung heißt Bildung (die dann gegebenenfalls auch in entsprechende Zertifikate mündet).

    Wisst Ihr was ... das ist mein neues Arbeits-Schuhwerk:

    getdigital.de/Periodensystem-Schuhe.html

    Gilt das bei Schülern als Spickzettel?

    ...das Schule für die Schüler teilweise wie Freizeit erscheint, weil die Lehrer mit "normalen" Kleidungsstücken rumrennen und nicht so etwas wie "Arbeitskleidung" tragen.

    Wer sowas nicht klar kriegt bzw. Schgule - Freizeit nur an der Kleidung der Lehrer festmacht, hat am Gymnsaium m.E. nichts verloren.

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