Und obwohl sie den deutschen Pass besitzen, sind es doch keine "echten Deutschen" oder wie ist Deine Aussage nun zu verstehen!?
Vielleicht hilft es, zwischen Nationalität und Staatsangehörigkeit zu unterscheiden.
Und obwohl sie den deutschen Pass besitzen, sind es doch keine "echten Deutschen" oder wie ist Deine Aussage nun zu verstehen!?
Vielleicht hilft es, zwischen Nationalität und Staatsangehörigkeit zu unterscheiden.
Zumal die Schlepperbanden derzeit gezielt Fehlinformationen im großen Stil im internet verbreiten: man bekomme in Deutschland einen Job, ein Auto und 2000-6000 Euro Begrüßungsgeld.
Sorry, aber wer, ich sags mal salopp, ein paar tausend Kilometer zu Fuß zurücklegt um hierher zu kommen kann nicht so naiv sein sowas zu glauben.
Die Nationalität eines Täters macht eine Straftat schließlich nicht besser oder schlechter.
Das nicht, eine Statistik darüber würde aber Auskunft geben, in welchen gesellschaftliochen Gruppen man verstärkt ansetzen kann.
Allerdings gehören m.E. in eine solche Statistik auch andere Merkmale wie z.B. das soziale Milieu.
Und dann gibt es da noch eine Anzahl an Personen, die ein Regime gewöhnt waren, sich Europa als Paradies vorgestellt haben und nun enttäuscht sind - sie haben nicht die Arbeit, die sie sich wünschen und mit Sprachbarriere auch erst einmal keinen Zugang dazu, sie verdienen nicht so viel Geld, wie sich sich das vorgestellt haben, finden die Einheimischen ablehnend und misstrauisch und sich selbst überfordert mit einer Kultur, die hinter dem Pluralismus massiv auf Leistung, Gewinn und Geld setzt und die sie nicht verstehen.
Sorry, aber die haben alle 'nen Smartphone, dass sie über für Elelktronik aggressives Salzwasser bekommen (was mit einem Pass angeblich nicht geht). Man muss sich immer sagen lassen, dass das Smartphone die einzige Verbindung zu Familie und Heimat für diese Leute ist.
Das Internet ist aber keine Einbahnstraße! So wie sie Informationen von Familie und Heimat darüber bekommen, können sie auch Informationen über Deutschland und Europa bekommen.
Das ist m.E. eine Frage des Wollens.
Und dann werden sie unter Umständen zu Tätern.
Nein, das werden sie nicht mal eben so! Sie entscheiden sich bewusst dafür, das zu tun.
Grüße
Steffen
Gut. Der klagende Lehrer hat jetzt in Klo gegriffen, das wird ihm kein zweites Mal passieren.
So kann man Engagement eben auch abtöten. Aber offensichtlich ist das so gewollt...
Da greift eine Mischung aus dem Recht am eigenen Bild er Fotografierten und dem Urheberrecht des Fotografierenden. Unter Umständen kommt noch das Hausrecht desjenigen dazu, in dessen Räumen die Aufnahmen gemacht wurden.
Bei der Suche im Netz findet man z.B diese Seite: http://anwalt-im-netz.de/urheberrecht/recht-am-eigenen-bild.html.
Das Hausrecht greift z.B. dann, wenn in den entsprechenden Räumen das fotografieren generell verboten oder aber erwünscht ist.
Das Urheberrecht an der Fotografie liegt immer beim Fotografen. Es ist m.E. auch nicht abtretbar; es sind nur Veröffentlichungs- u. Verwertungsrechte abtretbar.
Das Recht am eigenen Bild greift bei Veröffentlichung und manchmal bei Fertigung der Fotografie (hierzu steht einiges im o.a. Link).
Interessant ist auch der Absatz "Ereignis der Zeitgeschichte" in o.g. Link (ziemlich weit unten). Da könnte durchaus eine Klassenfahrt oder Schulabschlußfeier o.ä. drunterfallen.
Grüße
Steffen
für einen Französisch-Grundkurs und Paris als Abiturthema ?
Oh, das hatte ich überlesen, war von einer normalen Klassenfahrt ausgegangen.
Frankreich wird leider immer mehr zur "No Go-Area":
express.co.uk/news/world/69097…s-scantily-dressed-attack
Oh Mann! Fangen die jetzt alle an zu spinnen?!?!
Paris ist nicht die einzigste schöne Stadt in Europa.
Wie wäre es z.B. mit Prag, Warschau, Gdansk, Budapest etc.?
Ich versuche schon die ganze Zeit für ein Lehrer-WLAN an meiner Schule zu werben, aber es scheitert (angeblich) an datenschutzrechtlichen Problemen (was konkret konnte mir allerdings noch keiner sagen).
Ja, hinter dem Datenschutz kann sich leider sehr gut verstecken, wenn man etwas, was mit IT (oder dem bösen Internet) zu tun hat, nicht will.
...den Kids zu erklären, dass ab jetzt nur noch Englisch gesprochen wird (das hat meine Vorgängerin nicht konsequent durchgezogen)...
Das würde ich nicht großartig erklären, sondern konsequent so machen.
Ansonsten, stelle dich kurz vor, und mach den ganzen Orga-Kram.
Die Schüler sich vorstellen lassen würde ich nicht machen, die kennen sich ja (wahrscheinlich) untereinander schon. Und "Ringelpietz mit Anfassen" der Altersstufe gleich gar nicht.
Erst Mist bauen, und dann rumdiskutueren, Mann, Mann, Mann!!!
Steh' zu dem Mist, den du gemacht hast!
Ich verstehe ehrlichgesagt die ganze Panik um den Brexit nicht.
Und auch nicht, warum einige (u.a. EU-)Politiker die beleidigte Lebewurst spielen.
Speziell beim Juncker habe ich den Eindruck, der ist beleidigt, weil ihm ein Backup für seine Steueroase wegfällt. ![]()
...wir aber nicht jede Religion von vornherein berücksichtigen müssen.
Sehe ich auch so. Im Hessischen Schiulgesetz steht was von weltanschaulicher Neutralität.
Insofern sehe ich nicht, dass wir in Schulen auf religiös motivierte Ereignisse überhaupt Rücksicht nehmen sollten.
"Hyperaktivität ist anstrengend!"
Ja, insbesondere für das Umfeld! Deshalb halte ich ja Kabelbinder und Klebeband für geeignete Werkzeuge in einem solchen Fall. ![]()
1. Gib dir Zeit das zu verstehen und zu durchdringen. Niemand hat das auch nur ansatzweise gut mit 'nem Fingeschnipsen hingekriegt.
2. Kleine Brötchen backen. Lernsituationen wirken sonst sehr künstlich und aufgesetzt.
3. M.E. ist nicht jeder Inhalt für eine Lernsituation geeignet.
4. Beim Bearbeiten einer Lernsituation können alle bisher bekannten Unterrichtsmethoden zum Einsatz kommen.
5. Ich halte es für wichtig, dass die Zeit für ein Lernfeld auch so deklariert komplett zuer Verfügung steht. Also nicht 1h Messtechnik mit Lernfeld 3, dann 2h Fachtheorie mit Lernfeld 3 etc..
6. Dort, wo ich gesehen habe, dass es funktioniert, arbeiten oft Lehrerteams an einem Lernfeld zusammen (Unterrichtsvorbereitung und -durchführung). Es gibt Zeiten, an denen sich der Lehrereinsatz überschneidet, aber das hängt sehr von der konkreten Konzeption an der Schule ab.
...so fürs erste ein paar Bemerkungen meinerseits.
Zu deiner konkreten Lernfeldangabe, fällt mir nur zu 1.1 was ein. Situation könnte sein, das SchülerIn xy Überlegungen zur späteren Berufswahl anstellt und sich überlegt, wo Informationen etc. herkommen. Welche Motive für den ein- oder anderen Beruf vorliegen, auf welche Interessen er/sie zurückgreifen kann etc..
Vorbereitend dazu könnten die Schüler eine vergleichbare Erörterung lesen, mir fällt da spontan ein Aufsatz vom jungen Marx ein
Betrachtung eines Jünglings bei der Wahl eines Berufes. Anhand des Textes lassen sich dann verschiedene Motive usw. diskutieren.
Danke Meike,
das hat mir schon geholfen. Ja, es geht um eine Zielvereinbarung bei einem Mitarbeitergespräch, welches durch die Abteilungsleitung bei der Schulleitung angestrengt wurde. Abteilungsleitung, Schulleitung, Mitarbeiter (verbeamtet) und Moderation waren anwesend.
Hallo Zusammen,
was sind die rechtlichen / dienstrechtlichen / sonstigen Konsequenzen eine nicht-erreichten Zielvereinbarung mit der Schulleitung (Bundesland Hessen)?
Motivationskultur?
Ab und zu ein Anschiss und ansonsten gilst das schwäbische: "Nix g'sagt ist g'nug g'lobt."
Zumindest an meiner Abteilung.
Man könnte auch dafür sorgen, dass das Volumen des Hilfsgegenstandes (zum untertauchen) sehr viel kleiner ist, als das Volumen das zu vermessenden Gegenstandes.
Z.B. Trinkröhrchen, Zahnstocher oder Schaschlikspieß fallen mir da spontan ein.
Muss man überhaupt soviel drucken?
Es gibt weitgehend systemunabhängige Dateiformate, es gibt Intranetlösungen.
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