Beiträge von SteffdA

    Habe diese Woche zum ersten Mal knusprige falsche Ente gegessen, aus Seitan! Das war wirklich oberlecker...


    Ich verstehe nicht, warum Vegetarier und Veganer nicht konsequent sind! Warum müssen sie Fleisch und Fleischgeschmack simulieren? Geht es doch nicht ohne?!?!

    Ich jedenfalls bevorzuge das Original, nicht die Simulation.

    Grüße
    Steffen

    Tatsächliche Länge geteilt durch die Luftlinie ergibt immer mehr oder weniger "π".

    Tatsächliche Länge geteilt durch die Luftlinie ergibt immer mehr oder weniger 3.
    Tatsächliche Länge geteilt durch die Luftlinie liegt immer mehr oder weniger zwischen 1 und 10.
    ...

    Ist wohl eine Frage der Fehlergrenze, die man annimmt.

    Ich würde dafür sorgen, in den Freistunden möglichst wenig anwesend zu sein (z.B. Fitnessstudio in der Nähe o.ä.).
    Damit ist man da zumindest nicht beliebig für spontane Vertretungen greifbar. Vielleicht überlegt sich dann die Schulleitung auch, die Vertretungsreserve anders zu gestalten als durch derartige Stundenpläne.

    Die grottigste Klausur kann ich nur maximal schlecht bewerten, die nächst bessere wäre in Relation im 4er-Bereich. Dann müsste ich den besten allerdings 20 Punkte statt 15 möglichen Punkten geben.


    "Hä?"Ich verstehe das Prinzip nicht. Woher nimmst du die 20 Punkte?

    Du transformierst den Bereich von "maximal schlecht" bis "maximal gut" in den Bereich 0 Punkte bis 15 Punkte. Die einzige Frage ist, welcher Funktion die Zuordnung folgt.

    Richtig problematisch wird es dann, wenn diese Thesen nicht so hohl und stumpfsinnig vorgebracht werden sondern in einem pseudo-akademischen Gewand - so zum beispiel eine ingenieurswissenschaftliche Diskussion über die Kapazitäten der Krematorien


    Warum? Derartige Diskussionen sind beispielsweise belegt von einem Krematoriumsofenbauer aus Erfurt (den Namen erinnere ich momentan nicht).

    2. dass du von der föderalen Struktur und Kostenverteilung und Kostenerstattung durch Land und Bund keinen blassen Schimmer hast.


    Nun... es ist "der Staat"! Wie er das über seine Abteilungen (Länder, Gemeinden etc.) verteilt ist einem 5t-Klässler wahrscheinlich ziemlich egal und mir übrigens auch.

    Wenn ich beim Daimler ein Auto kaufe interessiert mich auch nicht welche Abteilung welches Teil liefert. Mich interessiert, dass ich ein anständiges Auto/Produkt bekomme!

    Aber letztendlich ist das ja alles nur Spekulation, denn SteffdA hat ja gar nicht geschrieben, weshalb er abgelehnt wurde.


    Aus genau diesem Grund:

    Wenn ich das richtig lese, bedeutet das, in D dürfen Schwule nicht Blutspenden???? Ohne Worte...

    Blutspende und Organspende -- zwei in meinen Augen ganz unterschiedliche Dinge.

    Aber es wurde ja von einem anderen Teilnehmer in den Raum geworfen, dass Blutspende und Organspende irgendwie zusammenhängen, nicht von mir. Ich habe lediglich nachgefragt, weil mir der Zusammenhang nicht klar war.


    Nun, ich sehe das so: Bei der Blutspende werde ich ausgeschlossen weil schwul = igitt usw., aber ohne Berücksichtigung meines Lebenswandels (z.B. häufig wechselnde Beischlafpartner u.ä. ...das ginge nämlich auch nicht diskriminierend), aber wenn es dann eng wird (Organspende), dann bin ich wieder gut genug.
    Und, ehrlich gesagt, diese Art und Weise stinkt mir gewaltig.

    Grüße
    Steffen

    Was ist denn das Unterrichtsziel? Einfach "nur" einen Text verfassen?

    Du solltest m.E. folgendes nicht außer acht lassen: "Romeo und Julia" hebt auf einen sozialen Unterschied und damit verbundene Probleme ab. In deinem Bild zum Einstieg zeigst du aber kulturelle/ethnische Unterschiede. In der Einarbeitungsphase möchtest du noch ganz andere Unterschiede thematisieren.
    Diese Unterschiede und der Umgang damit lassen sich aber aus "Romeo und Julia" m.E. nicht wirklich ableiten. Falls du als z.B. auf so etwas wie latenten Rassismus o.ä. aus bist, würde das Drama nicht passen, falls es die sozialen Unterschiede sind, passt das Eingangsbild nicht.

    Generell ist bei allen naturwissenschaftlichen Themen das Vorgehen nach dem naturwissenschaftlichen Erkenntnisprinzip gut (Frage über ein Phänomen, Vermutungen, Vermutungen klären, Vermutungen falsifizieren oder belegen, Schlussfolgerung)


    Warum? Also bei so einfachen Sachverhalten wie Hebel ist das sicher in Ordnung.
    Aber wenn ich an komplexere Sachverhalte denke, dann kann ich doch die Schüler in ein paar Unterrichtsstunden nicht mehrere hundert Jahre wissenschaftlicher Entwicklung nachempfinden lassen?!?!

    In der Schule werden ja so manche Rechte der Schüler (und deren Eltern) eingeschränkt. Jeden Morgen wieder zwingen wir Schüler, sich im 45-Minuten-Takt in einem bestimmten Raum aufzuhalten und gestatten ihnen (außer in Ausnahmefällen) nicht, den Raum wieder zu verlassen (Freiheitsberaubung?). Und die Eltern dürfen auch nicht jederzeit mit ihren Sprösslingen in den Urlaub fahren.
    So viel zum Thema Grundrechte in der Schule. (Ist also nicht vergleichbar mit dem Mietrecht...)


    Jein...
    Natürlich haben Schüler die Möglichkeiit jederzeit den Raum verlassen oder gar nicht erst aufsuchen oder Eltern jederzeit mit ihren Sprösslingen in Urlaub zu fahren. Allerdings haben wir dann auch die Möglichkeit entsprechende Konsequenzen geltend zu machen.

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