...haben nächsten Sonntag einen von Eltern ins Leben gerufenen Basar...
Dann sollen die Eltern das bitte auch organisieren und personell entsprechend begleiten.
Für mich sieht das vom Ansatz her eher wie eine außerschulische Veranstaltung aus.
...haben nächsten Sonntag einen von Eltern ins Leben gerufenen Basar...
Dann sollen die Eltern das bitte auch organisieren und personell entsprechend begleiten.
Für mich sieht das vom Ansatz her eher wie eine außerschulische Veranstaltung aus.
Und da wundert man sich wieso die Geburtenrate so niedrig ist.
Das hängt sicher nicht an Schulleitungen, dir Druck machen.
Das könnte für mich ein Problem werden, weil ich nicht gerne mit anderen Leuten in einem Zimmer schlafen kann, auch aufgrund meiner Zwangsneurose.
Als erwachsener Mensch würde ich ein Einzelzimmer in Anspruch nehmen. Die Zeiten mit Ferienlager und Zelten (so schön sie als Kind und Jugendlicher waren) sind für mich vorbei.
Überlegenswerte Alternative: Umzug in die Nähe der aktuellen Schule.
Intelligenz ist ja nach vorherrschender politisch korrekter Sichtweise eine sozial vermittelte Eigenschaft,
Soweit, so gut.
Es gibt keine dummen Kinder, sondern nur...
...Eltern,...
...die zu blöd (sic!) sind, die Kinder angemessen zu fördern...
So etwa wird ein Schuh draus. ![]()
Vermittelt werden soll bei uns nämlich nicht mehr Stoff sondern nur noch "Methodenkompetenz".
Wie jetzt.... Fachkompetenz ist nicht mehr?!?!
Dann repariere ich meine Steckdosen in Zukunft lieber selber (wegen der Überlebenschancen).
...dass das Lehren nicht mehr im Vordergrund steht.
Dann sollte man die Institution konsequenterweise nicht mehr als Schule bezeichnen, sondern als Erziehungs- und Betreuungsanstalt und die Abschlüsse mit "hat teilgenommen" versehen.
...sicherlich sehr unschön, aber wirklich ein standard im sprachgebrauch der allerallerallermeisten jugendlichen in diesem land...
Eben deshalb besteht Handlungsbedarf.
Ich höre von der Mutter immer den unterschwelligen Vorwurf, dass ich zu wenig tun und anbieten würde.
Du kannst für diesen Schüler maximal 1/n (mit n = Anzahl der Schüler in der Klasse) des Aufwandes spendieren, den du für die Klasse spendieren kannst. Wenn die Mutter was anderes will, soll sie die Verkleinerung der Klasse beim Schulamt beantragen.
du findest es besteht "erheblicher handlungsbedarf", weil 14-jährige jungsgruppen gleichaltrige, die stempel toll finden, als weichei betrachten?
Nein, sondern als schwul.
der kerl ist 14. wenn du dem stempel auf den tisch klebst, dann ist er bei seinen mitschülern für immer als schwul und weichei verschrien.
Da besteht dann aber in der gesamten Klasse erheblicher Handlungsbedarf.
Dort geben unterschiedliche Menschen/Naturgegenstände oder beispielsweise der Tod auf diese Frage - ohne, dass sie explizit genannt wird - eine Antwort.
Wie kann man auf eine nicht gestellte Frage antworten?
Hättest du denn trotzdem vielleicht noch eine Idee für die Reflexionsphase?
Die habe ich nicht, weil ich bezweifle, das Kinder im Grundschulalter sinnvoll über den Sinn des Lebens reflektieren können.
Meinst du jetzt PKV oder GKV?
Meinte die GKV natürlich.
Weil bei der GKV ja nur der Erwerbstätige zahlen muss und alle Kinder oder der Ehepartner kostenlos mitversichert sind (bis 450€ Jogrenze).
Eben, für diejenigen, die die Beiträge zahlen, rentiert sich das nicht. Oder meinst du, bei "kostenlos mitversichert" fallen keine Beiträge an, nur halt nicht vom jeweiligen Versicherungsnehmer?
Ich habe gerade deinen Ausgangspost nochmal etwas gründlicher gelesen und dabei ist mir aufgefallen, das mit "Warum bin ich auf der Welt" die Frage nach dem Grund, nicht dem Sinn gestellt wurde.
Der Grund ist m.E. ein biologischer, etwas weiter gefasst vielleicht auch ein kultureller.
Wie gestalte ich die Reflexionsphase am Ende der Stunde.
Sind Kinder in diesem Alter in ihrer kognitiven Entwicklung schon so weit, dass sie über diese Fragen schon ansatzweise sinnvoll reflektieren können?
Mach einfach Unterricht, bei dem deine Schüler nicht mehr (mit-)denken brauchen. ![]()
...und wenn man bedenkt wie viel Beiträge gezahlt wurden hat sich das nicht rentiert...
Und wenn man bedenkt wie viel Beiträge bei einer Familienmitversicherung gezahlt werden (nur nicht vom jeweiligen Versicherten), rentiert sich das auch nicht.
Kompetenzen, geehrter SteffdA, Kompetenzen !
Du müsstest mitbekommen haben, dass es in Deutschlands leistungsheruntenivellierenden und immer mehr gleichmacherischen Schulen schon lange nicht mehr um Inhalte oder gar Bildung geht, sondern um Kompetenzen. Kompetenzen !
...Kompetenzen lernen können.
Etwas OT:
Kompetenzen beinhalten immer auch Erfahrung im Umgang mit/in der Anwendung der Inhalte und Erfahrung kann ich nicht lernen, die muß man (die Schüler) machen. Nur deshalb macht im Zusammenhang mit Kompetenzen Handlungsorientierung Sinn, weil die Schüler dort den Raum haben entsprechende Erfahrungen zu machen. D.h. m.E. ausdrücklich nicht, das kein Platz mehr für einen ganz klassischen Frontalunterricht wäre.
Grüße
Steffen
Vielleicht hilft es, zwischen dem beruflichen Erfolg als Lehrer und dem schulischen Erfolg der Schüler begrifflich und mental zu trennen.
Also die Frage:
Bin ich als Lehrer nur erfolgreich, wenn meine Schüler auch erfolgreich sind oder bin ich als Lehrer erfolgreich, wenn ich meine Arbeit so mache, dass meine Schüler die Möglichkeit haben die entsprechenden Unterrichtsinhalte zu lernen?
Grüße
Steffen
as sollen die Kinder danach können / begriffen / erfahren haben nach der einzelnen Stunde.
Etwas in der Art (aber nicht stundenweise) sollte im Lehrplan stehen.
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