Beiträge von SteffdA

    Wird eine SMS an dich geschrieben, so landet diese im SMSC (Short Message Service Center) deines Netzbetreibers. Sendest du eine SMS, so wird sie ebenfalls an dieses SMSC geschickt und dort entsprechend weiterverarbeitet.
    Bekommst du eine SIM-Karte eines neuen Anbieters, so ist dort das SMSC deines neuen Anbieters hinterlegt. Deine neue SIM-Karte kann bei dem SMSC deines alten Anbieters in aller Regel keine SMSs abholen.
    Insofern wirst du SMSs, die an deine alte Telefonnummer geschickt wurden nicht empfangen. Eine Ausnahme könnte bestehen, wenn der neue Anbieter ein Reseller ist, der unter eigenem Namen Verträge verkauft, die aber technisch das Netz deines alten Anbieters nutzen, da würde jetzt aber nicht drauf wetten wollen.

    Grüße
    Steffen

    Du bist dir im Klaren darüber, dass du, wenn du es so...

    Hier könnt ihr euch ihn mal anschauen: http://www.zaubereinmaleins.de/images/ku…dba0/tages5.jpg


    ...machst, auf die eher seltenen 24h-Analoguhren abhebst? Ich bezweifle, dass der Transfer auf eine "normale" 12h-Uhr gut gelingt.
    Zwei Kreise (einer von 0-12 Uhr, einer von 12-24 Uhr) koaxial angeordnet könnten hier Abhilfe schaffen.

    Leider war meine Relexion in der letzten Lehrprobe nicht so toll, daher würde ich diesesmal gerne eine tolle Reflexion zeigen. Weiß aber leider nicht wie die aussehen soll -.-


    Heißt das, die Schüler sollen ihre Lernverhalten, ihren Lern- bzw. Arbeitsprozess und das Ergebnis reflektieren? Wenn ja, sind sie dazu überhaupt (von ihrer kognitiven Entwicklung) in der Lage?
    Vielleicht kannst du den Kreis, den du mit den Schülern erarbeitest für jeden Schüler leer auf ein Blatt drucken. Für die Ergebnissicherung bittest du die Schüler diesen Kreis dann auszufüllen.

    Grüße
    Steffen

    Nur um es klarzustellen: Ich wollte Panama (und auch sonst niemandem) unterstellen, sie sei burn-out-gefährdet.
    Mit...

    Das ist aus meiner Sicht ein guter Weg in den Burn-Out.


    ...meinte ich, dass Hobby = Beruf, nicht abschalten können etc. einen Burn-out begünstigen können.

    Zum persönlichen Umgang mit dieser Situation und sich evtl. daraus ergebenden Konsequenzen kann ich natürlich nichts sagen, da ich Panama und ihre sonstige persönliche Situation gar nicht kenne.

    Grüße
    Steffen

    Ist nicht aber das kognitive Durchdringen und Verstehen eines (vorgegebenen) Lerninhaltes auch eine Form des "Sich-selbst-Erarbeitens"?


    Ich denke, so war das auch gemeint.

    Hängen wir womöglich fest an "eingerosteten" Definitionen der Reformpädagogik, der Lernbiologie, der Lehrplandiktionen? Oder gibt's vielleicht doch noch was dazwischen?


    Ja, eine Schule, die einfach "nur" guten Unterricht macht bzw. sich um guten Unterricht kümmert.

    ...frag ich mich echt: "Hab ich nen Knall?"


    Ja!

    Im Ernst: Das ist aus meiner Sicht ein guter Weg in den Burn-Out.
    Such' dir ein Hobby zum Ausgleich, das nichts mit Schule zu tun hat.
    Mach deine Arbeit so gut du kannst und so gut, wie es die Rahmenbedingungen zulassen.
    Und ansonsten lebe dein Leben.... und das gibt garantiert mehr her als nur Schule.

    Grüße
    Steffen

    Vielleicht über verschieden große Rechtecke, die aus Millimeterpapier ausgeschnitten sind und denen man

    • ansieht, dass sie unterschiedlich groß sind zur Einführung in das Thema
    • nicht ansieht, dass sie verschieden groß sind für die Problemstellung und zum Finden der Lösung

    Das ganze gekoppelt mit der Frage "Welches Rechteck ist größer und warum?".
    Daran ließe sich dann festmachen, was überhaupt ein Maß für die Größe von Rechtecken (später von Flächen allgemein) ist.
    Man kommt durch Auszählen der Quadrate auf die Fläche und kann mit der Rechnung vergleichen bzw. auf die Rechnung schließen.
    Und im nächsten Schritt könnte man von den aufgedruckten Quadraten (auf dem Millimeterpapier) zu Längen- und Flächeneinheiten übergehen.

    Grüße
    Steffen

    Ich finde die Frage unnötig provokant.


    Provokant war Absicht. So bin ich manchmal.

    Redest du gern gegen eine Wand?


    Nein, aber ich mache mit meinem Unterricht ein Angebot. Wenn es mir zu viel wird (auch als Lehrer hält man nicht immer alles aus) versuche ich die Unterrichtsmethode so zu ändern, das ich mich besser fühle.

    Ich gewinne aus der obigen Beschreibung eher den Eindruck, dass die Schüler aktiv wegschauen oder zumindest relativ desinteressiert sind... dass man sich dann manchmal wie ein sinnfrei vorne rumspringender Hampelmann vorkommt, kann ich mir vorstellen, auch wenn ich mit einer gänzlich anderen "Klientel" arbeite. Es kommt natürlich darauf an, wo ihr vielleicht traumumflorter Blick statt dessen verweilt...


    Ich habe mir abgewöhnt Unaufmerksamkeit oder Desinteresse von Schülern persönlich zu nehmen.

    Grüße
    Steffen

    im buch "schulfrei - lernen ohne grenzen" wird eine studie zitiert, nach der die grundschulanforderungen von lesen, schreiben, rechnen innerhalb von 100 zeitstunden erlernbar seien - wenn man den zur rechten zeit lernt, nämlich dann, wenn sie einen interessieren. wie viele stunden hat man in der grundschule zeit? in vier jahren? leute, was machen wir mit den übrigen 4000 stunden?


    Naja, wenn es in den ersten vier Schuljahren tatsächlich nur zum Lesen, Schreiben, Rechnen lernen kommt, dann läuft da m.E. aber was ganz gehörig falsch.

    In einem Buch über NLP habe ich gelesen, das eingeforderter Blickkontakt vom eigenen geistigen Bild ablenkt, das sich der Zuhörer macht und mit dem der Inhalt assoziiert wird bzw. das Entstehen verhindert und so den Lernprozess stark erschwert.

    "...wenn ich etwas erkläre/erzähle aber mich niemand dabei anschaut..."
    Brauchst du das für dein Ego?

    Hat einer von euch schon mal eine Lesenacht abgelehnt, ohne dass triftige Gründe (z.B. Betreuung der eigenen Kinder) dagegen sprachen?


    Das

    Fühle mich bei dem Gedanken, mit ca. 20 Kindern und evtl. noch Kollegen oder Eltern in einem Raum zu schlafen sehr unwohl.


    ist ein triftiger Grund.

    Viele Eltern erwarten so eine Aktion.


    Das können sie auch... und sich bei Organisation und Durchführung auch voll ausleben.

    warum nennt man das Ganze eigentlich Lesenacht?!


    Na irgendeine pseudopädagogische Begründung muß es wohl sein.

    Grüße
    Steffen

    Und was sollen die eltern machen?!


    Was sollen die Lehrer machen? Ich erwarte von Eltern, dass sie sich um ihre Kinder kümmern. Und damit meine ich nicht, die Kinder früh zur Schule schaffen und Nachmittags mit voll durchorganisierter "Freizeit" stressen oder vor dem Fernseher/Computer abzustellen.

    sich mit ihren sprösslingen hinsetzen und ihnen erklären, was das für deren leben bedeutet?


    Nein, den Eltern sollte klar gemacht werden was das für ihre Kinder bedeutet, damit sie reagieren können.

    Die Zettel der GEW, die öfter bei mir im Fach landen halte ich, bis auf ganz wenige Ausnahmen, für ausgesprochen unseriös und ideologielastig.
    Durch solche Positionen fühle ich mich nicht vertreten, deshalb bin ich dort nicht Mitglied.

    Ich denke, die Eltern sollten dringend mit einbezogen werden (in dem Sinne, dass sie auf ihre Kinder einwirken), es sollte ihnen klargemacht werden, was das für ihre Kinder bedeutet.
    Wenn schon jetzt allgemeine Unlust das (Lern-)Klima bestimmt, wird das die nächste Generation funktionaler Analphabeten werden, mit allen Konsequenzen für das folgende Leben (Schul- u. Arbeitsleben, allg. Lebensgestaltung etc.)

    Grüße
    Steffen

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