Hast du konkrete Beispiele?
Firmen mit einer ähnlich großen IT-Ausstattung wie Schulen (mehrere dutzend PCs, Server, Drucker etc.) haben i.d.R. eine IT-Abteilung von 2-3 Mitarbeitern, die das in Vollzeit unterhalten.
Beiträge von SteffdA
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Im Schulfahrtenerlass meines BL lese ich gerade, dass Lehrerinnen und Lehrer während der gesamten Zeit der Fahrt ihrer Aufsichtspflicht nachkommen müssen und das aktiv, präventiv und kontinuierlich.
Wie macht man das?!? Nicht schlafen, kein Toilettengang, 24h-Dienst...? -
Nun... der Sachverhalt ist nicht mehr zu ändern, die Situation mit den Benutzerkonten offenbar auch nicht.
Dieses Thema:ZitatEs ging um Hypertexte, Dokumente und Links.
...lässt sich auch rein theoretisch unterrichten, ohne Computer und genau so würde ich das bis auf weiteres tun.Den Schülern würde ich einen eigenen USB-Stick als persönlichen Datenspeicher empfehlen.
Alternativ könntest du ein Moodle-System für deinen Unterricht anlegen. Das ist nicht so oberviel Arbeit, wenn man in etwa weiß, was man tut.
Grüße
Steffen -
Übrigens ist das letzte Komma falsch.
Genau! Und weil man ansonsten keine Argumente hat wird nach Kommafehlern gesucht.Grüße
Steffen -
Das mit dem Drachen vom Peter Maffay?
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Warum sollten andere Berufe mit schlechten Arbeitsbedingungen Vorbild für uns Lehrer sein?
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Zitat
Es kann doch wohl nicht darum gehen, dass an der Universität überprüft wird, ob Ideen funktionieren oder nicht!
Doch, kann es! Wie werden sonst Theorien überprüft, wenn nicht in der Praxis? -
Ich zitiere mal einen meiner alten Sprachlehrer: "Sprache kommt von sprechen."
...und so hat er auch seinen Unterricht gemacht, natürlich komplett (bis auf seltene Ausnahmen) in der Zielsprache.
Ich finde es, mit Verlaub, ziemlich bescheuert, Englisch auf deutsch erklären und lernen zu wollen.Grüße
Steffen -
...Wechsel an einen Didaktiklehrstuhl an einer Universität.
Ein paar praktische Erfahrungen wären dafür nicht so schlecht.Grüße
Steffen -
Im freigeisterhaus.de findet man in den Unterforen "Kultur und Gesellschaft", "Politik und Geschichte" und "Weltanschauungen und Religion" Diskussionen zum Thema. Ab und stolpert mn dann auch über weitere Links und Literaturangaben dazu. Vielleicht kannst du dein Anfrage aber auch dort einstellen?
Der Humanistische Pressedienst veröffentlicht auch dazu.Ich finde die Diskussionen dort recht Interessant, insbesondere auch die Argumentationslinien.
Ob das jetzt alles wissenschaftlich belastbar ist, kann ich allerdings nicht wirklich beurteilen.Mit "echter" Literatur kann dir allerdings nicht weiterhelfen.
Grüße
Steffen -
Also ich kann von meinen beiden Studien (Nachrichtentechnik FH sowie Aufbaustudium Berufspädagogik und Informatik Uni) sagen, dass sie mir bisher reichhaltige berufliche Perspektiven und Einblicke ermöglicht haben.
Zu den Perspektiven zählt m.E. auch, dass man als Ingenieur eine breitere Auswahl an beruflichen Tätigkeiten hat als z.B. als Facharbeiter.
Außerdem hat man als Ingenieur immer die Möglichkeit sich selbstständig zu machen, da kommt meines Wissens nach keiner mit Meisterzwang und ähnlichem Gedöns.
Letztlich studiert man für sich, nicht für das liebe Geld, auch wenn ein anständiges Einkommen aus meiner Sicht dazugehört.Grüße
Steffen -
...dass in unseren Breiten bis heute immer noch das gute alte Papier-Klassenbuch im Einsatz ist.
Ja, in den Augen mancher/vieler Entscheider ist halt alles was mit Computer/Software oder auch Internet (wobei diese Leute nicht mal zwischen Inter- und Intranet unterscheiden können/wollen ) zu tun ganz doll böse...
Macht euch mal den Spaß und übertragt die Kriterien für den Umgang mit Computern/Software und Daten analog auf den Umgang mit Papier und Stift. Da merkt man sehr schnell, dass es nicht darum geht adäquat und verantwortungsvoll damit umzugehen, sondern darum, Arbeitsabläufe, die mit Computer und Netzwerk stark unterstützt bzw. vereinfacht würden, schlicht zu unterbinden (so zumindest oft mein Eindruck).Grüße
Steffen -
Besteht eigentlich Anwesenheitspflicht in Hohlstunden?
Ansonsten einfach "nicht da" sein und Unterricht vorbereiten (bzw. es zumindest versuchen). -
Was ist denn Ziel deines Unterrichtes?
Erst dann ist die m.E. die Überlegung sinnvoll, welche Methoden zur Erreichung dieses Ziels geeignet sind und warum.
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Fachidioten waren schon immer überflüssig, gute Fachleute noch nie. Nur nett sein reicht halt m.E. nicht.
Grüße
Steffen -
Herbert Rosendorfer: Briefe in die chinesische Vergangenheit
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Ja was sagt den Inklusion nun?!?!
Gleicher Zugang zu Bildung (im Sinne gleicher Chancen) oder Zugang zu Bildung an den selben Bildungseinrichtungen?
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Müssen Schüler jetzt damit rechnen, dass Lehrer jetzt auch auf Facebook hinterherschnüffeln?!?!
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So wie das hier umgesetzt wird, sehe ich das eher skeptisch:
ZitatHerstellerunabhängig: Windows- und Apple- Betriebssysteme werden abgedeckt
Unterstützung von 2 (in Worten: zwei) Betriebssystemen = herstellerunabhängig?!?!?
Wo leben die?Und so wie ich das verstehe (http://www.digitale-schulbuecher.de/infos.html) wird ein proprietäres Programm (neudeutsch: App) geben um damit zu hantieren.
Das ganze sieht mir eher nach künstlichen Einschränkungen aus, als nach wirklicher Arbeitserleichterung.
Von Schullizensen und der Möglichkeit derartige digitale Schulbücher auch den Schulservern abzulegen habe ich bisher auch nichts gelesen.Es wird Zeit, eine Open-Content-Alternative zu derartigem Murks zu etablieren.
Grüße
Steffen -
Schade, dass ich mich jetzt tatsächlich rechtfertige!
Sorry, es war nicht meine Absicht dich in eine Rechtfertigungsposition zu bringen.
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