Arbeitet ihr nicht mit einer Formelsammlung, in der die Formeln ohnehin nachzulesen sind? Insofern wäre das doch egal.
Wenn nicht, was ist das für ein Matheunterricht in dem Formeln auswendig zu lernen sind???
Beiträge von SteffdA
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Ja, ja,ein Gespenst geht um in Europa...

Vielleicht war ja das Bild der DDR, das im Unterricht entworfen wurde etwas einseitig? Ich erlebe immer wieder, das DDR gleichgesetzt wird mit Verfolgung, Flucht, Erschießung an der Grenze. Da gab es aber auch ein ganz normales Lebenmit den Aufs und Abs in Alltag und Beruf, so wie es das hier und heute auch gibt. Das allerdings wird nahazu vollständig ausgeblended.
Dann allerdings muß man sich nicht über undifferenzierte Meinungen seiner Schüler wundern.Grüße
Steffen -
Was will/soll er denn damit anschauen/fotografieren o.ä.?
Für Mineralien, Insekten, Dünnschliffe und dergleichen ist ein Auflichtmikroskop mit 10 - ca. 100-facher Vergrößerung geeignet.
Für Kleinstlebewesen, Schnitte u.ä. ein Durchlichtmikroskop mit größerer Vergrößerung so ca. bis 1200-fach.
Möchte er das auch fotografieren, dann brauchts 'nen Fototubus dazu.
Gehts um spezielle optische Methoden wie Phasenkontrast-, Fluorezensmikroskopie u.ä. wirds ganz schnell ganz teuer...Achso, es gibt auch Auf- und Durchlichtmikroskop in einem Gerät.
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Zitat
...wie geht das (Lernen durch Lehren)?
Kurz gefaßt, der Schüler wird zeitweise zum Lehrer, natürlich mit entsprechender Aufgabenstellung und Unterstützung durch den (echten) Lehrer.
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Schau mal in den Mietvertrag, ob Wohn- oder Grundfläche angegeben ist.
Nur bei der Wohnfläche sind die Flächen unter den Dachschrägen entsprechend geringer zu bemessen. -
Zitat
...weil alles gleich für sie ist.
..ist es ja auch. Für mich gibt es in dem genannten Beispielen (Epochen lustig) keine großen Unterschiede in der enthaltenen Information. Und das die Frau hinter den Herd gehört ist ja nicht signifikant für die eine Epoche, diese Auffassung findet man ja bis heute.
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Die gesunde Ernährung der Kinder ist die Verantwortung der Eltern, und an dieser Stelle sollte man auch den Mut haben diese einzufordern!
Und für jeden Apfel ein Formular o.ä. ist ja wohl total krank. Ich finde es gut, das es Entscheidungsträger gibt, die sich für solche Spinnereien nicht hergeben.
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Die maximale Leistung ist die elektrishce Lwistung, die vom Leuchtmittel aufgenommen werden darf. Dabei ist es vollkommen egal, ob das Leuchtmittel eine klassische Glühlampe ist oder eine Energiesparlampe oder irgendwas mit Leuchtdioden.
Die Temeparturbelastbarkeit ist auf die klassische Glühlampe ausgelegt, da die mit Abstand die größte Wärmeentwicklung hat.
Du kannst also auch eine 40W-Energiesparlampe (elektrische Leistung, nicht Äquivalenzleistung zur Glülampe!) nehmen, wenn sie von den geometrischen Abmessungen paßt. -
Schau parallel zu diesem Forum auch mal bei http://www.referendar.de/ vielleicht findest du dort eher was.
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Zitat
Ja das ist schon klar. Aber wieso hast du geschrieben: Zitat: Deshalb halte ich die Verwendung von dieser Stufen (A1, A2, ..., C2) in anderen fachlichen Zusammenhängen eher für bedenklich. ?
Mit "anderen fachlichen Zusammenhängen" meinte ich eben nicht-sprachliche Fächer.
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Zitat
Rechnungswesen&Buchhaltung und Zahlen sind nämlich überhaupt nicht meine Sache.
Wieso studierst du dann Wirtschaft

Langeweile?

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Zitat
Die Kompetenzraster von fraurichter beziehen sich doch auf das Fach Deutsch. Damit sind die Stufenbezeichnungen doch genau richtig (A1 und A2).
...nichts anderes habe ich geschrieben

Ob die Stufenbezeichnungen richtig sind läßt sich nur am Europäischen Kompetenzrahmen für Spracherwerb messen, dort und nur dort sind die Stufen A1 ... C2 definiert. Alles andere sind Übernahmen dieser Stufen (zum Teil in andere Fächer), ohne zu erklären was das nun bedeutet. Das ist dann in etwa so, als würde ich mit der Schärfeskala von Chilie die Leistungen im Bereich Elektrotechnik beurteilen wollen
Natürlich sind Kompetenzen in aller Regel fach- bzw. fachbereichsgebunden. Das sind bei einem Kompetenzraster ja die Standards (die Zeilen der Tabelle).
Aber eine Graduierung, Abstufung von Kompetenzen kann man (so man will) sehr wohl fachunabhängig beschreiben. Und Bloom ist da auch ein (richtiger) Ansatz. Da gibt es nämlich inzwischen entsprechende Weiterentwicklungen bzw. Formulierungshilfen, z.B. in "Kooperatives Lernen" von Green & Green. Im Netz findet man noch andere.Grüße
Steffen -
Ich denke mal, das sie auf deine pädagigischen Kenntnisse, Fertigkeiten schauen werden. Das Fachliche wird doch vorausgesetzt.
Allerdings geht Pädagogik nie ohne konkreten Inhalt, also irgendein fachlichen Beispiel. D.h. geht schon, aber dann eher an der Uni. -
Also ich bevorzuge ja, was Kompetenzraster angeht, zunächst mal eine formale und fachunabhängige Beschreibung der einzelnen Kompetenzstufen (so im Sinne einer Taxononie).
Anschließemd weiß man, wieviele Kompetenzstufen man hat, was sie bedeuten und kann sie den Standards entsprechend ausfüllen.
Da es bei dir um eine Sprache geht kannst du dich vielleicht am Eurpäischen Kompetenzrahmen für Spracherwerb orientieren, dort kommen übrigens auch diese Stufen A1, A2, ..., C2 her und nur dort sind sie entsprechend erklärt, allerdings nicht fachunabhängig sondern eben auf den Sprachenerwerb bezogen.
Deshalb halte ich die Verwendung von dieser Stufen (A1, A2, ..., C2) in anderen fachlichen Zusammenhängen eher für bedenklich.
Zu deinem konkreten Kompetenzraster kann ich allerdings wenig sagen, da ich da fachfremd bin.Grüße
Steffen -
SchafimWolfspelz
Das Einkommen während des Referendariats ist ok, wenn ich nach dem Studium noch bei den Eltern wohne oder in der Studentenbude, aber nicht wenn man einen vollständigen Haushalt unterhalten muß.
Ich hatte so 1057,-€/Monat, wenn ich davon Miete und Versicherungen, Fahrtkosten abziehe liege ich unterhalb des HartzIV-Satzes. Und da darf dann auch kein Gerät im Haushalt den Geist aufgeben....Sorry, etwas OffTopic, aber das mußte jetzt sein.
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...wobei die steuerliche Absetzbarkeit letztlich 'ne Farce ist.
Wenn man am Existenzminimum lebt (so wie im Referendariat) dann zahlt man auch nur minimale Steuern und da bekommt man dann nahezu nichts wieder vom Finanzamt. -
Das ist ja echt krass!!!
Ich bin froh, das ich eine andere Schulzeit erleben durfte.
<Zynismuss an>
So kann man Kinder richtig gut kaputtspielen.
<Zynismuss aus> -
Kannst du die Kamera nicht per USB-Kabel mit dem Computer verbinden?
Die meisten Kameras verhalten sich dann wie ein USB-Stick und du kannst die Fotos dann kopieren.Grüße
Steffen -
Aus meine Sicht wäre der Bezug zur Lebenswirklichkeit der SchülerInnen die Erlangung eines geometrischen Grundverständnisses.
Das braucht man bei nahezu jeder handwerklichen Tätigkeit (Basteln, Modellbau, Tapezieren usw.) und in den entsprechenden Berufen.Grüße
Steffen
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