Naja, in deiner Situation mußt du es bei den Unterrichtsbesuchen zu allererst einmal deinen Prüfern recht machen. Davon bist du abhängig...
Beiträge von SteffdA
-
-
Auf was "stehen" denn deine Prüfer?
-
Lieber fünf Minuten blöd angestellt, als eine Stunde gearbeitet.

-
Zitat
Das hieße ja als Lernerfolg für die KLasse, dass sie "gewonnen" hätte mit ihren Hänseleien,...
Du stellst also (ohne Frage notwendige) soziale Lernen der Täter über des Recht des Opfers auf Unversehrtheit (auch psychische) sowie eigenen Lernerfolg zu erreichen?!?!
Du solltest deine Einstellung zu Artikel 1 GG mal überprüfen!
Sorry, ist sicher etwas überspitzt, aber da reagiere ich schon etwas empfindlich. -
Solange wir ein Gut (Bildung) verteilen, welches gesellschaftlich nicht gefragt ist (bzw. nur in den Sonntagsreden diverser Politiker/innen), erübrigt sich eigentlich jede Diskussion über derartige Visionen.
Wenn dieses Gut wieder gefragt ist, dann werden auch Schulen gestaltet werden, die einen effizienten und nachhaltigen Lernprozeß mit Spaß am Lernen zusammenbringen können.Grüße
Steffen -
Zitat
Was ich aber echt unfair finde, ist, dass der Zivildienst z.B. nicht anerkannt wird.
Als ich mein Aufbaustudium begann, wurde meine vorherige 10jährige Tätigkeit in der Industrie auch nicht als Praktikum anerkannt, das ich aber mal "ganz am Anfang" 'ne Ausbildung gemacht hatte war als Praktikum gut genug; komisch, komisch...Aber ich denke schon, das man zumindest im berufsschulischen Bereich einen Einblick in betriebliche Praxis haben sollte. Ob das im Rahmen eines (unbezahlten) Praktikums sein muß, kann man allerdings kritisch hinterfragen, von irgendwas muß man schließlich auch leben.
-
<läster>
Ein Resultat unseres Bildungssystems?
</läster> -
Zitat
Von den im letzten Juni mit Abschluss der Klasse 10 entlassenen 68 SuS haben genau 2 SuS einen Ausbildungsvertrag erhalten, wobei einer davon die Probezeit nicht überlebt hat.
Wieso kriegen die 'nen Abschluß??? Das ist doch eigentlich Betrug. Die bekommen ein Zertifikat wo nicht draufsteht, was drin ist.
-
Zitat
Na, eventuell studieren sie auch auf Lehramt. Lehramtsstudenten werden gern mal als Hauptschüler der Uni bezeichnet (zumindest hier bei uns).
Naja, ich habe noch keinen Lehrer erlebt, der in einem begrenzten System unendliches Wachstum propagiert hat

-
Zitat
darf ich diesen thread mal erweitern um die grundfrage, warum in dieser hinsicht so wenig bewusstsein da ist?
Ganz einfach, weil es verfügbar ist.
Wozu sich selber die Mühe machen, wenn mans einfach kopieren kann. Und wenn es schon da ist, wozu lernen?<ironie>
Das Resultat sind dann Dummschwätzer, die BWL studieren, weils für was anderes nicht reicht...
</ironie> -
Als ich habe während des Refs auch Piercing und Tattoo gehabt (hab' ich auch heute noch). Das Tattoo ist verdeckbar (Schulter), aber wenn im Sommer der Ärmel vom T-Shirt etwas hochrutscht sieht man 'ne kleine Spitze. Die Piercings habe ich in der Augenbraue.
Während des Refs und auch danach hat niemand etwas gesagt deswegen, ob es
Vorverurteilungen o.ä. gab bzw. gibt, kann ich dewegen nicht sagen. Ich fühle mich im Kollegium akzeptiert und anerkannt, insofern ists bei mir kein Problem.
Und mal ehrlich "die" Frauen haben ihr Piercing im Ohrläppchen (auch Ohrring genannt) ich halt in der Augenbraue, wo soll da bitte das Problem sein?
Es ist genau wie mein Tattoo Teil meiner Persönlichkeit.Grüße
Steffen -
In der Regel kannst du die Unterlagen, die bis zum Termin nicht zur Vedrfügung stehen (z.B. einzelne Leistungsnachweise) nachreichen. Die, die diese Unterlagen bearbeiten bzw. anfordern kennen die gängigen Semestertemine

Ich würde bei der entsprechenden Stelle noch mal nachfragen und sie darauf aufmrksam machen, welche Unterlagen du erst später liefern kannst und warum. Da sehen die auch gleich, das du dich kümmerst
-
Das ist die geniale Alternative zum HipHop! Wer nicht singen kann läßts einfach ;-)))))))
-
Man wird in einer modernen Industriegesellschaft auch in Zukunft nicht auf eine solide Berufsausbildung verzichten können.
Im übrigen orientieren sich viele andere Länder beim Aufbau ihres eigenen Systems am deutschen Berufsbildungssystem.
Und wenns doch mal eng wird mit den Arbeitsplätzen, dann hast du in der Industrie, im Aus-/Weiterbildungsbereich, mit fachlichem und pädagogischen Hintergrund ebenfalls Vorteile.Grüße
Steffen -
Also ich selbst nutze privat ein Ablagesystem mit den Kategorien "Dokumentation", "Administration" und "Projekte" und darunter entsprechende Unterkategorien wie z.B. unter Administration eine Unterkategorie "Verträge".
Das ganze gibt es als Ordner für den Kram, den man unbedingt als Papier braucht und auf dem PC, dort sind es entsprechend benannte Directories.
Mit ein bissel Disziplien kommt man damit ganz gut zurecht, wobei ich gestehen muß, das ich immer noch 'nen Ordner für Kruschelkram habe
Ich habe aber auch schon ein Ablagesystem kennengelernt mit "Heute", "Morgen", "Nie" für die Erledigungszeiträume. Wobei "Nie" zyklisch durchgeschaut wurde und nach drei Monaten (oder so) der Inhalt einfach in den Papierkorb kam, weil es sich von selbst erledigt hatte.Grüße
Steffen -
Im Zweifel hast du an diesen Samstagen ebend dringende private Termine, die sich nicht verschieben lassen. Oder du wirst halt mal krank oder dergleichen.
Ich habe in meinem Fall jedenfalls der Schulleitung sehr deutlich gemacht, das, wenn schon Samstage geplant werden, man mindestens mal vorher und zwar rechtzeitig mit mir spricht.
Auch wenn das einige Vorgesetzte sicher nicht gerne hören, aber das mit der frei verfügbaren Masse ist seit 20 Jahren vorbei
-
Der Dienstherr hat soweit ich weiß eine Fürsorgepflicht.
Soweit ich weiß kann man uns auch nicht mit 'nem Sack Kartoffeln un 'nem Brickett abspeisen... -
Ist denn der Samstag refgulärer Schultag in deinem Bundesland?
An meiner Schule ist es so, das die Schulkonferenz (wenn ich das richtig erinnere) über den schulfreien Samstag entscheidet. Ich schließe daraus, das der Samstag auch als regulärer Schultag gilt (wobei ich mir da eben nicht sicher bin), nur das er eben schulfrei ist aufgrund dieses Beschlusses. Ich kenne übrigens keine Schule, an der Samstags immer Schule wäre.
Ich hadde dieses Schuljahr auch vier Samstage hintereinander Schule, die standen eben mal so einfach auf dem Stundenplan und waren Teil des normalen Stundendeputates.
Wenn du also Samstags unterrichten sollst, dann entweder die Stunden ins Stundendeputat rechnen, oder wenns zusätzlich ist, dann aber bitte für jeden unterrichteten Samstag auch einen (Arbeits-)Tag frei. Auf die Masche, die evtl. zusätzlich gearbeiteten Stunden dann irgendwie zwischenrein als Freistunden angerechnet zu bekommen würde ich mich nicht einlassen. Da hilft evtl. auch der Personalrat.
Bei mir an der Schule waren auch Kollegen mit Familie und Kindern betroffen. Wobei, dieses Argument ("sie haben ja keine Familie/Kinder, sind noch jung und flexibel...") würde ich so nicht gelten lassen, deine private Lebensführung kann schließlich nicht Teil dienstlicher Entscheidungen deiner Schulleitung sein. -
Bei mir an der Schule (größere Berufsschule) wird DaVinci genutzt.
-
Zitat
Und du hast zu keiner Zeit bemerkt, dass Menschen um dich herum in ständiger Angst waren, Nicht- Staatstragendes zu sagen. Dass Leute mit Westkontakt gemobbt wurden, wenn die Eltern doch einmal ausreisen durften, die Kinder in Geiselhaft zurückbehalten wurden und ihnen Schlimmstes vorhergesagt wurde (eure Eltern kommen nie wieder, ihr landet im Waisenhaus).
Nein, in meinem unmittelbaren Umfeld nicht, allenfalls vereinzelte Gerüchte, und ansonsten hat die Propaganda im Staat sehr gut funktioniert.ZitatDir ist nicht aufgefallen, dass die Uniformen und Fackelmärsche denen der Bilder aus der Nazizeit fatal glichen?
Auch wir konnten damals durchaus zwischen Form und Inhalt unterscheiden einerseits, zum anderen dies Märsche die du ansprichst waren idR. die der FDJ und wüßte ich nicht, das dort mit Nazi- bzw. Nazi-ähnlichen Uniformen marschiert worden wäre.ZitatDir ist nicht aufgefallen, dass der Staat weder die meisten seiner Bürger vernünftig versorgen noch zur Arbeit motivieren konnte?
Kannst du dafür Belege/Statistiken anführen?
Ich weiß nicht, ob du die Innenansicht ost- und westdeutscher Firmen aus erster Hand kennst, ich schon und da war es zumindest inden 90ern nicht so viel anders, was die Arbeitsmotivation anging (das mag inzwische auch aufgrund äußerer Umstände etwas anders sein). Die verfügbaren Ressourcen waren im Westen aber viel besser und damit war auch eine bessere Qualität der Arbeit möglich.
Noch ein Wort zur Versorgung der Bürger. Die war sicherlich nicht komfortabel und es gab oft genug Engpässe, aber ich wüßte nicht, das es öffentlicher Suppenküchen u.ä. bedurft hätte um einen Teil (wenn auch einen kleinen) der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen.Und Timm, ich habe mit meiner Vergangenheit abgerechnet. Ich laß mit halt nur nicht erzählen wie mein Leben bis vor 20 Jahren war bzw. wie ich hätte leben sollen.
Das mach ich mit dir auch nicht und ich denke, du würdst dir das auch nkicht gefallen lassen... insofern, erst die eigenen Vorurteile hinterfragen, dann kundig machen und dann diskutieren
Werbung