Beiträge von SteffdA

    Und hast du sie im Rucksack dabei, oder was tust du, wenn du im Bus plötzlich hustenden Leuten gegenüber sitzt?


    Wir sollten aufpassen, dass dies hier nicht zum Panik-Thread wird.

    Ich fahre wenig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn ich das tue habe ich eine Einwegschutzmaske in der Tasche.

    Ich mache hier keine Panik, ich schreibe, wie ich mich im Zweifel schützen kann. Das andere das anders sehen ist ok für mich, ich missioniere nicht.

    Also wenn es die Situation erfordert,nur mit Schutzanzug und atemmaske arbeiten zu gehen, dann würde ich sowas von Zuhause bleiben. Und wenn meine sus anfangen blut zu husten, würden sie wahrscheinlich alles andere tun außer in der schule sitzen. ... Ich sehe keine Notwendigkeit darin, vor einer vegetierenden Meute im ABC Schutzanzug unterricht zu machen

    Genau das hatte ich auch geschrieben. Wenn man die Information vorher hat, begibt man sich nicht in den kontaminierten Bereich.

    Dafür sind meine Schutzmaßnahmen nicht gedacht und auch nicht wirklich geeignet. aber sie schützen, wenn man einen kontaminierten Bereich verlassen oder kurzzeitig durchqueren will.

    Ab welchem Zeitpunkt würdest du denn mit Füßlingen, Klebeband und Schutzbrille bei der Arbeit auflaufen?

    Wir habe viel mit Leuten zu tun, die aus Ländern kommen, in denen diverse derartige Infektionskrankheiten verbreitet sind und es eben auch oft zu größeren Ausbrüchen kommt. Der Corona-Ausbruch war für mich nicht der Grund, aber der Anlass mir eine persönliche Schutzausrüstung zurechtzulegen (hätte ich schon längst machen sollen).

    Bei veremehrtem Auftreten grippeähnlicher Symptome würde ich die Schutzmaske anlegen, vor allem wenn sie nicht schlüssig erklärbar sind. Wird es schlimmer, blutiger Husten z.B., würde ich auch den Schutzanzug und den Rest anlegen.

    Das gilt, wenn ich schon in der Schule bin. Wenn sowas an der Schule auftritt und ich bekomme die Information darüber, wenn ich noch nicht dort bin, dann würde ich dort auch nicht hingehen. In so einem Fall ginge Eigenschutz für mich eindeutig vor.

    ...morgen sicher auch nicht mit dem Mundschutz in die Schule kommen.

    Sowas (3M 9332+) habe ich in der Schule liegen, die Schutzklasse muß FFP3 sein, die schützt auch gegen Bakterien und Viren.

    Eine einfache OP-Maske reicht da nicht, die schützt den Patienten vor der feuchten Aussprache des Arztes, also nicht den Träger der Maske, sondern den jeweils anderen. Das reicht aus, einen kontaminierten Bereich zu verlassen.

    Das nächst größere "Besteck" wäre eine Ergänzung um einen Einwegschutzanzug gleicher Schutzklasse, Füßlinge für Stiefel, eine Schutzbrille, Einmalhandschuhe und Klebeband. Ggf. noch ein Kopfschutz. Das wäre interessant, wenn mehrere Personen erkrankt sind, Blut husten etc..

    Das lässt sich dann noch entsprechend steigern.

    Frag bitte auch deinen Schulleiter*in bei solchen Sachen. Datenschutz, Schweigepflicht, Aufsicht, erste Hilfe usw. immer mit dem Vorgesetzten abklären.

    Sorry, aber wenn jemand (gefühlt) kurz vorm wegsterben ist, dann gucke ich, das der Notdienst anrückt. Da fange ich doch keine Diskussionen mit irgendeinem Vorgesetzten an!

    ...denn das würde schließlich dem Image der Schule schaden. Der SL sind positive Zeitungsberichte sehr wichtig.

    Dann hast du DEN Hebel in der Hand.

    Und damit du keine Dienstinterna veröffentlichst reicht es ja aus, wenn ein dir wohlgesonnener Schüler diesen Vorfall seinen Eltern berichtet und diese das anderen Eltern usw. usf...

    meinPC.PNG

    Ich habe ca. 8 Jahren o.g. Konfiguration in Betrieb.Darauf laufen ein Windows 10 als Hostsystem und gleichzeitig zwei virtuelle Maschinen, eine mit Win10 für den Office-Kram und Bildbearbeitung, die andere mit Linux für den Rest. Als Massenspeicher gibt es eine SSD für das Hostsystem und die virtuellen Maschinen und eine HDD für die Daten. DVD-Brenner gibt es auch, habe ich aber in der letzten Zeit nie genutzt.

    Heute würde ich wahrscheinlich zu einer Intel Nuc Business Variante greifen.

    Die Frage, die ich mir jetzt stelle: wenn ein Kind seinen Ausweis vergisst,...

    ...dann lernt es, mal etwas nicht zu vergessen. Das Leben hat nicht immer Netz und doppelten Boden!

    Und ja, wenn du gemeinsam mit den Kindern fährst und es eine Schulveranstaltung ist, dann hast du m.E. die Verantwortung.
    Anders wäre es, wenn ihr euch erst am Zielort trefft, falls das mit Primarstufe, Kindesalter etc. überhaupt vereinbar wäre.

    Hallo Zusammen,
    ich suche eine Verodnung/Gesetz für Hessen, in der festgelegt wird, das ein Klassenbuch zu führen ist und in welcher Form/Art und Weise.
    Ich meine ich hätte sowas mal gefunden, aus dem man herauslesen kann, dass die Lehrkräfte ihre Tätigkeit dokumentieren und das dies schriftlich (auf Papier) zu erfolgen hat. Aber das finde ich nicht mehr.
    Jetzt finde ich Formulierungen wie (sinngemäß) "die Lehrkräfte führen angeforderte Nachweise und halten diese aktuell...".
    Welche Nachweise sind das, in welcher Form müssen die geführt werden und wer bestimmt das?

    Ich frage explizit nach dem Klassenbuch, nicht nach Leistungsnachweisen u.ä..

    Diese Fragen..

    Die Frage ist ja, was genau habt mir mit so einem System vor? Was muss es können?

    Dazu braucht es ein Schulkonzept.

    ... sind als erstes zu klären.


    Wenn ihr so oder so nichts online stellen wollt, dann reicht auch ein kleiner lokaler Moodle Server.

    Ehem, nein! Wenn man nicht wirklich IT-affin ist und sich richtig auskennt macht das lokale Betreiben eines Moodle-Servers keinen Sinn. man bindet sich dabei die Hardware-Administration/-Instandhaltung, sowie die Administration/Instandhaltung der gesamten Softwar-Umgebung zusätzlich zur Moodle-Administration ans Bein.
    Dann lieber Webspace mieten und sich um Moodle bzw. die damit zu lösenden Probleme kümmern. Um die Hardware, das Betriebssystem, die sonstige Software-Umgebung, die Sicherheit des ganzen und die Backups kümmert sich der Webspace-Provider. Der kann das in aller Regel auch besser als ein Lehrer.

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