...dass wir in der Email auch den Abwesenheitsgrund angeben.
Der Abwesenheitsgrund ist ganz einfach "Krankheit".
Mehr geht ihn schlicht nichts an.
...dass wir in der Email auch den Abwesenheitsgrund angeben.
Der Abwesenheitsgrund ist ganz einfach "Krankheit".
Mehr geht ihn schlicht nichts an.
Sie schwadronieren von "Problemen", die es in dem Maße, wie sie es suggerieren, gar nicht gibt,...
Diese Probleme gibt es sehr wohl (in reichlich Problem-Stadtteilen/-vierteln), und zwar in einem Maße, welches die Leute dort im Osten halt nicht in ihrer Umgebung wollen. Und da muss man nicht erst warten, bis die Probleme derartige Ausmaße erreicht haben.
Die Leute dort wenden sich nicht pauschal gegen Migration oder Asyl, sondern gegen Massenmigration von Menschen aus einem Kulturkreis bei dem diese Probleme offensichtlich überdurchschnittlich häufig auftreten.
Mir wäre jedenfalls nicht bekannt, dass beispielsweise polnische oder japanische Migranten hier in Deutschland derartige Probleme machen würden.
Ich hatte den Eindruck, "der Osten", also nicht nur Sachsen, hat da schon länger ein Problem.
Und das, obwohl "die im Osten" doch die von ihnen so unflätig angeprangerten "Probleme" vor Ort doch gar nicht haben...
Warum muss man ein Problem erst haben um es bzw. dessen Folgen abzulehnen?
Wir haben im Moment auch keinen Krieg in Deutschland. Müssen wir den erst hier haben um ihn abzulehnen?
"Verbotenes Gedankengut auf Schülertisch"
Gedanken (egal welche) kann man nicht verbieten (allerdings verschiedene Äußerungsformen dieser). Deshalb wird so etwas...
Vielleicht gibt's ja neben dem hier im Forum beworbenen "Mit nur einer Unterrichtsstunde Salafismus und Antisemitismus aus Schulen verbannen" auch was gegen Nazis!
... auch nicht funktionieren.
Wer oder was ist denn "AVIVA+"?
Die Google-Suche zeigt 'ne Raststätte und 'nen Versicherungskonzern als Ergebnis.
Könnt ihr bitte, bitte wenigstens beim ihrer ersten Verwendung derartige Abkürzungen auch ausschreiben? Danke!
...daran merkt man nämlich wie dämlich die Argumentation ist.
Ja, das kann man so sehen, aber für die Beamtenlaufbahn sind die formalen Bildungsabschlüsse entscheidend.
Als ich im Aufbaustudium war (ich hatte FH-Abschluss und musste noch zwei Jahre Aufbaustudium machen zum 1. Staatsexamen) legten die Profs an der Uni sehr viel Wert auf die Unterscheidung zwischen FH- und Uni-Studium. Die Begründung was, das Uni-Studium ist ein wissenschaftliches Studium.
Als ich dann fragte, welche Kriterien es für Wissenschaftlichkeit gibt und welche davon an einer FH nicht erfüllt werden, musste ich aufpassen, dass man mich nicht des Raumes verwies.
Ich persönlich denke, da ist schon viel Standesdünkel dabei.
Oh, ich lerne.... das Papier ist (vermutlich) wichtiger als die Leistung des Schülers.
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Bisher interessiert das Problem: "Abends Technikerschule und am nächsten Morgen 1. Stunde" niemanden so wirklich, weil in der Arbeitszeitrichtlinie für Landesbeamte Lehrer ja ausdrücklich vom Arbeitsschutz ausgenommen sind.
Es gibt ein Bundesarbeitszeitgesetz und ich gehe davon aus, das nach wie vor gilt "Bundesrecht bricht Landesrecht". Inwiefern Bundesländer da etwas anderes machen können ist mir da nicht wirklich klar.
@Meerschwein Nele
Danke! Wieder was gelernt.
"Mit den Grünen war es ähnlich.
Auf dem Weg zur Regierung und spätestens dort unterschied sich die Programmatik immer weniger von denen der Etablierten.
..."
Von den Grünen stammt ja auch der Spruch "Macht korrumpiert." (zumindest habe das bei denen das erste Mal gehört).
Und sie habes das bisher ja auch ausgezeichnet umgesetzt.
Also ich empfehle ja immer für das Studium Fächer, mit denen man auch außerhalb von Schule sein Geld verdienen kann (also angemessen, nicht auf Hartz-IV-Niveau).
Ach dieser Artikel ist doch kompletter Null-Journalismus!
Warum werden nicht Aufgaben aus dem Abi und dem vorherigen Abi zum Vergleich gezeigt, so dass ich mir eine eigene Meinung bilden kann?
Warum werden die Fakultas der Personen nicht genannt, die sich dazu äußern (zumindest, wenn sie aus dem Bildungsbereich kommen)?
Alle Prozesse, die sich in irgendeiner Art formalisieren lassen, werden durch-digitalisiert werden.
Ich vermute, selbst dort, wo es Auslegungs-/Entscheidungsspielräume gibt, wird durch-digitalisiert und bei Bedarf ein menschlicher Experte zu Rate gezogen.
Kaufmännische Berufe wird es m.E. als erstes an den Stellen treffen, wo heute schon der Berater vor dem Bildschirm sitzt und dem Kunden im Prinzip nur die Entscheidungen des Computers mitteilt (z.B. bei Kreditvergaben, Versicherungen etc.).
Was tun? Nicht alle präsentieren lassen, aber wo setze ich Prioritäten?
Methode "Marktplatz" fände ich hier angebracht.
Wie können die SuS das Tafelbild übernehmen?
Mit dem Handy abfotografieren.
Und da Handys inzwischen zum ... emotionalen Anker ... geworden sind mag ich nicht diese Trennungsschmerz-Diskussion ...
Hysterische Anwandlungen deiner Schüler gehören in professionelle Hände.
Würde denn die Zuordnung der Blutwerte zu den richtigen Terminen die fachliche Qualifikation des Schülers ändern?
Und nur die ist doch für das Bestehen der Prüfung wichtig.
Jetzt habe ich gerade noch eine schöne Darstellung der Garantenpflicht gefunden, auch mit schönem Fallbeispiel. Siehe vor allem den Abschnitt "Garant und Qualifikation".
Und wer kann jetzt, in Panik geraten, die dort beschriebenen Abwägungen fach- und sachgerecht treffen?
Ansonsten ein sehr interessanter Text.
Es scheint so, als hätten (fast) alle im Kurs den Anspruch, 15 Punkte zu bekommen!?
Dieser Anspruch ist ja auch in Ordnung, allerdings gehört dann auch der Anspruch dazu, eine entsprechende Leistung zu erbringen.
...1900 Euro netto VOR LOHNSTEUERN!
Kannst du mal bitte was zu dem Steuersystem in Frankreich sagen?
In Deutschland ist doch netto nach Lohnsteueren. Wie funktioniert das in Frankreich so grob über den Daumen gepeilt?
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