Beiträge von SteffdA

    Da muss man sich ganz andere Sachen anschauen.
    ...
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    Irgend jemand wird immer Hersteller der Dinge sein, die man so an Schulen nutzt.

    Zum Programmieren:
    Hier gibt es einen Thread über zunehmend mangelnde mathematische Fähigkeiten der Schüler (Formeln umstellen u. dgl. mehr). Letztlich geht es dabei um Abstraktionsvermögen. Wenn das nicht vorhanden ist bzw. entsprechend trainiert wird , dann wirds auch mit der Programmierung nichts.

    Ich habs versucht mit den Smartboards und (nicht nur wegen der schon beschriebenen Unzulängligkeiten) wieder sein gelassen.

    Wenn man mit einem Smartboard arbeitet, dann steht man i.d.R. auf max. Armlänge vor der Projektionsfläche.
    Ich sehe da einzelne Pixel und bei pixelscharfen Grafiken an jeder Kante Treppchen. Außerdem wirken alle Grafikelemente des Betriebssystems (Icons, Buttons, Beschriftungen etc.) aufgrund der Vergrößerung einfach nur unscharf.
    Davon bekomme ich nach ca. 15-20min Kopfschmerzen und wenn ich von der projektionsfläche wegschaue, brauchen meine Augen einige Zeit um sich wieder an das normale Sehen zu gewöhnen. Gesund ist das m.E. sicher nicht.

    Es sind also m.E. folgende Forderungen an verwendbare Smartboards zu stellen:
    1. Eine Auflösung, die der eines Monitors entspricht und hier meine ich nicht Pixel pro Kante, sondern Pixel pro Längeneinheit.
    2. Eine Software, die dafür sorgt, dass die Grafikelemente des Betriebssystems (und auch alle anderen) scharf abgebildet werden (das geht m.E. nur über Vektorgrafiken).

    Dann bin ich auch bereit, das wieder mit den Smartboards zu versuchen.

    Grüße
    Steffen

    ...die Zeugnisnote berechnet sich aus dem arithmetischen Mittel,...

    Hier in Deutschland wird erstmal akademisch diskutiert, dass das so nicht sein kann weil mathematisch nicht 250%-ig korrekt und pädagogisch ist es auch nicht etc.blabla...

    Anstatt einfach zu entscheiden: "Wir machen das so, weil es nachvollziehbar und im Schulalltag handhabbar ist."

    Ich verstehe wirklich nicht, was so kompliziert daran sein soll, die Notengebung einfach transparent zu gestalten.

    Naja... dann müssten sich Lehrer mal festlegen und auch ertragen, dass es Schüler gibt, die formal die für eine bestimmte Bewertung Kriterien erfüllen und denen man dann eben die entsprechende Note zugesteht, auch wenn mir deren Nase gerade nicht passt.

    Hallo Zusammen,
    etwas in privater Sache.
    Meine Mutter unterstützt das Kind einer befreundeten Familie beim rechnen lernen.
    Da gibt es Schwierigkeiten, da es so ganz ohne Grundlagen mit logischen Erklärungen nicht funktioniert.
    In der "alten" Didaktik wurden die Aufgaben am Anfang einfach auswendig gelernt.
    Gibt es da irgendwelche Hilfen?
    Ich dachte da Reime oder ähnliches.

    Danke und sorry, wenn es konfus klingt, aber ich bin kein Grundschuldidaktiker.

    Darf man Fremde dabei fotografieren, wie sie Stadteigentum zerstören? Vermutlich geht das ja wegen Datenschutz nicht.

    Also, fotografieren geht immer (von einem öffentlichen Platz und ohne spezielle Hilfsmittel, wie z.B. ein 5m-Stativ um über die Hecke des Nachbarn zu kommen). Das nennt sich Panoramafreiheit.

    Die Veröffentlichung ist eine Frage der Deklaration. "Dokumentation des Zeitgeschehens" geht m.E. so gut wie immer.
    Ob die Vorlage der Fotos bei Anzeige als Straftat als Veröffentlichung gilt, weiß ich nicht. Es würde m.E. aber reichen wenn dadurch die Polizei zu Ermittlungen animiert würde, auch wenn die Fotos am Ende nicht gerichtsfest wären.

    ...Verknüpfung von Schule und Apps (Android/iOS). Primäres Ziel ist vor allem die Vereinheitlichung der Kommunikation zwischen Lehrern/Schülern und Eltern sowie eine Austauschplattform für Daten, Kalender und Abrufen von Schulterminen und Vertretungsplänen.

    ...und was macht ihr mit den Schülern/Eltern und Lehrern, die kein Android-Handy haben? Müssen die sich dann von euch sagen lassen, dass Android (u.evtl. noch iOS) die Marktführer sind und nur die bedient werden?
    Schreibt die Schule über diesen Weg vor welche (Handy-)Betriebssysteme die Schüler/Eltern und Lehrer zu nutzen haben?

    Ich halte diesen Ansatz für sehr fragwürdig (und borniert) und würde ihn persönlich nicht mittragen (ich z.B. nutze ein Windows-Handy).


    Generell halte ich die App-Mania an Schulen für fragwürdig und zwar aus technischen/organisatorischen Gründen:
    Ihr müsst die App für verschiedene Systeme entwickeln (lassen) und pflegen. Das kostet Aufwand und Geld.

    Macht stattdessen eine ordentliche responsive Schul-Homepage auf der ihr solche Informationen veröffentlicht (evtl. auch mit einem geschlossenen Bereich).
    Die App, die dafür gebraucht wird, hat heute jeder an Bord, unabhängig von Betriebssystem und ob Handy, Tablet, Laptop usw..
    Das ist m.E. deutlich einfacher zu unterhalten und ihr schließt keinen aus.

    Also für mich ist eine Klassenfahrt eine Dienstreise. Also ist bei den Kosten (Fahrt, Unterkunft etc.) der Dienstherr in der Pflicht.

    Abgesehen davon könnte ja auch da Maß an Klassenfahrten etwas veträglicher gestaltet werden. Wenn ich hier lese, wieviele und wielang Klassenfahrten angeboten werden, erscheint mir das doch stark übertrieben.
    Als ich zur Schule ging, gab es pro Schuljahr 3 Wandertage. Die konnten dann in Klasse 9 und 10 zu einer Dreitagesfahrt zusammengelegt werden. Ich hoffe, ich erinnere das richtig.

    In meinem Forschungsprojekt möchte ich ein ELearning bauen, um Mädchen und junge Frauen für die Thematik Wirtschaftsinformatik und den Studiengang zu gewinnen.

    "ELearning" gibt es schon und auch die Tools dafür. Die Inhalte müssen die jeweilige Zielgruppe ansprechen.

    Nun möchte ich herausfinden für welche Altersgruppe so ein E-Learning am besten geeignet wäre

    Von 6/7 - 99 Jahre.

    ...

    Bei den ersten beiden Fragen wüsste ich nicht, inwieweit die Antwort geschlechterpsezifisch wäre. Insofern erschließt sich mir auch nicht, warum die Fragen geschlechterspezifisch gestellt werden.

    Die Antwort auf Frage 3 hängt stark von Inhalt und Gestaltung ab und natürlich vom Alter und den Lerngewohnheiten.

    Diese nicht erteilten Stunden werden dann noch mit den Überstunden verrechnet.

    Das wäre aus meiner Sicht auch rechtlich zu hinterfragen.
    Wir stehen zu unserem Arbeitgeber in einem Dienstverhältnis, nicht in einem werkvertraglichen Verhältnis, d.h. wir stellen unsere Arbeitskraft während der Dienstzeit unserem Arbeitgeber zur Verfügung.
    Wenn er die nicht nutzen will, kann das eigentlich nicht unser Problem sein.

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