Mein Referendariat habe ich als sehr unfair, stressig und anstrengend empfunden. Das ist aber schon über 20 Jahre her. Direkt nach dem Ref hatte ich für mich eigentlich entschieden, mich nach einem neuen Beruf umzusehen. Ich bin dann doch dabei geblieben und bin nach einigen eigenen Kindern wieder in den Job eingestiegen.
Ich habe an unterschiedlichen Schulen gearbeitet und sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ich habe in unterschiedlichen Funktionen in Schule gearbeitet und auch hier sehr vielseitige, herausfordernde, positive und negative Erfahrungen gemacht. Heute kann ich sagen, dass die Freude am Job überwogen hat und überwiegt. Nun bin ich vermutlich (?) an meiner letzten Schule angekommen und darf wieder ganz neue, spannende, herausfordernde Erfahrungen machen.
Das schöne an meinem Job finde ich ist, dass es so vielseitig ist. Es gibt keinen Stillstand, außer, man will ihn (ich glaube aber, dann wird man nicht unbedingt glücklich).
Fazit: ich gehe nach über 20 Jahren morgens immer noch motiviert zur Arbeit und würde mich jederzeit wieder für meinen Job entscheiden.