Beiträge von Januk

    Nein, ich bin nicht der Alltagshelfer. Wie gesagt, meine Verlobte arbeitet noch dort an der Schule und ich finde es manchmal fragwürdig, wer jetzt was sagen darf bzw. Anweisungen gibt. Ich wollte nur von euch wissen, wie es an anderen Schulen gehandhabt wird. Alltagshelfer sind ein Programm in NRW zur Entlastung von Lehrkräften.

    Ich denke, das war der Thread, den ich meinte! Findest du den noch irgendwo? Der von Milk&Sugar gefundene Thread war es m. E. nicht, denn in dem gab Januk noch an, er arbeite in NRW (was mich im Übrigen verwirrt, da jetzt "Niedersachsen" im Profil steht... Januk : Bist du zum Halbjahr an eine andere Schule versetzt worden und hast das Bundesland zum Halbjahr gewechselt??)

    Ich bin mit meiner kleinen Familie zum Halbjahr zu meinen Grosseltern nach Niedersachsen gezogen. Also, ja:-)

    Bei uns:
    Die OGS-Leitung ist bei allen Konferenzen und Dienstbesprechungen mit dabei. Bei den Zeugniskonferenzen sagt sie aber nichts. (Wobei da eh nicht viel diskutiert wird.)

    Unterricht vertreten: nein. Wenn ich das in NRW genehmigen / anweisen würde, hätte ich eine neue Lehrer-Kollegin.

    Klassenräume mitgestalten: wenn es sich um reine Klassenräume handelt - da muss sie nicht mitreden. Wenn es sich um multifunktional (auch für die Betreuung) genutzte Räume handelt, soll sie natürlich mitreden.

    Platz im Lehrerzimmer: klar, warum nicht.

    Alltagshelfer: ist der Alltagshelfer auch im Nachmittagsbereich eingesetzt? Dann kann sie ihm natürlich auch Sachen dirigieren. Denn sie ist als Leitung der OGS für dieselbe und das multiprofessionelle Team zuständig.

    Da gebe ich dir Recht. Nein,der Alltagshelfer ist am Nachmittag nicht eingesetzt. sie gibt vormittags Aufgaben.

    Guten Morgen,

    wie geht ihr mit der Kompetenzüberschreitung der OGS-Leitung um. Zu den folgenden Aspekten:

    Sie möchte bei der Zeugniskonferenz bei den Noten mitreden

    Sie möchte Unterricht vertreten(Wird bei uns in der Grundschule nur in äußertens Notfällen gemacht)

    Sie will bei Klassenräumen mitbestimmen(Multifunktionsräumen)

    Sie verlangt einem Platz im Lehrerzimmer

    Geht respektlos mit dem Alltagshelfer um(Will ihm Sachen dirigieren)


    Was sind eure Erfahrungen?:gruss:

    Guten Morgen,

    Wer kann dann solche ABC-Klassen unterrichten?

    Grundschüllehrkräfte?

    Erzieher (teils aus der OGS?

    Sozialpädagogen aus der Schuleigsngsphase?

    Simderpädagogen?

    Kindheitspädagogen?


    Es ist an sich eine schöne Idee(theoretisch 😉). Aber an der Umsetzung hapert es, wie immer😅.

    ich habe nichts gegen die Kollegin.

    Ich erlebe Konflikte in multiprofessionellen Teams nicht als Ausnahme, sondern als Folge unklarer abgesprochener Rollen. Zusammenarbeit funktioniert für mich nur dann gut, wenn Zuständigkeiten eindeutig geregelt sind.

    Wenn eine Vertretung oder eine andere pädagogische Fachkraft(Manche in der OGS wollen es auch-OGs-Fachkräfte dürfen nicht-anscheinend weil es nur eine Weiterbildung von 14 Monaten ist) in meiner Klasse eigenständig in Englisch oder Deutsch arbeitet, Material durcheinander bringt oder sogar neue Inhalte einführt, greift das wie Quittengelee bereits ausgeführt hat, direkt in meine pädagogische Verantwortung und Planung ein. Das würde ich klar unterbinden. Nicht aus Prinzip oder Machtdenken, sondern weil ich für den Lernprozess der Klasse verantwortlich bin und diesen bewusst strukturiere.

    Multiprofessionalität bedeutet für mich nicht, dass alle alles machen, sondern dass jede Person ihre Kompetenz innerhalb eines transparenten Rahmens einbringt.Ihr pädagogisches Studium hat einen anderen Fokus, was auch gut ist. Allerdings gibt es ja einen Grund, warum sie Sozialpädagogin geworden ist und nicht Grundschullehrer . Sie hätte Lehrer werden können oder gar Kindheitspädagoge, wo der Fokus noch einmal ein Anderer ist. Deshalb sollten Vorschläge und Austausch willkommen sein, aber die Umsetzung gehört abgesprochen. Ich denke,dass nur so eine professionelle Zusammenarbeit , respektvoll und konfliktarm gelingen kann.

    Guten morgen,

    Wir sind eine Grundschule in NRW und habe seit August 2023 also zum Schulstart einen Alltagshelfer mit je 30 Stunden die Woche. Der Alltagshelfer ist wirklich enorme Entlastung und hilft uns im schulischen Bereich bzw. Alltag sehr.

    Sein Vertrag geht bis zum 31.72025 . Genau zu diesem Zeitpunkt, wenn das oben genannte Projekt enden soll. Wir im Kollegium rätseln nun, ob das Projekt verlängert wird.Wir hoffen natürlich sehr darauf. Zum momentanen Zeitpunkt kann weder das Schulamt, die Bezirksregierung oder das Schulministerium NRW ( verständlicherweise) diesbezüglich Auskunft geben.

    Was sind eure Vermutungen, Gedanken und teils Hoffnungen ?🧐

    Habt einen schönen Start in den Tag.🤗 :gruss:

    Quittengelee Es geht um eine Bekannte. Sie hat sich übers Portal Verena an Grundschulen und Förderschulen beworben. Sie hat mich gefragt, wo genau der Unterschied bei den beiden Schulformen liegt. Die hier im Thread verlinkten Links bringen keinen Aufschluss darüber ,ob es grobe Unterschiede gibt.

    VG

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