Man sollte, um Verwechslungen zu vermeiden, erwähnen, dass Mate kein Tee ist.
Klar. Würde dann ja auch Matee heißen.
Man sollte, um Verwechslungen zu vermeiden, erwähnen, dass Mate kein Tee ist.
Klar. Würde dann ja auch Matee heißen.
ein Ring sie zu knechten
Natürlich ist es weniger gefährlicher. Das liegt aber vor allem auch daran, dass wir eine Immunität aufgebaut haben. Die Mutationen kommen natürlich noch dazu.
Nichtsdestotrotz ist Corona nicht mit einer Grippe oder gar einem Schnupfen vergleichbar. Alleine die vielen Menschen, die an Long-Covid leiden.
Ich korrigiere leicht: Nicht mit einem grippalen Effekt vergleichbar. Eine echte Influenza ist auch nicht ungefährlich.
Such dir einen Nebenjob an einer Schule, sobald du das mit deinem Zwischenstand im Studium übernehmen kannst. Dann lernst du ganz konkret, wie du mit SuS umgehst, ob und wie du ihre Probleme "mitnimmst". Alle Einzelmeinungen von uns, wie wir das schaffen, sind anekdotisch und helfen dir nur insofern, dass du zwar das Spektrum kennst, wie wir das mitnehmen, du weißt aber nicht, wie dir das gelingen kann.
Für die Gestaltung von Graphiken benutze ich entweder die Zeichenfunktion in Word (Zeichenbereich vorher einfügen! Danach lassen sich komplexe Graphiken aufgebaut aus Grundelementen darin erstellen.) oder wenn es ziemlich komplex wird, dann Inkscape. Letzteres ist kostenlos, hat den Funktionsumfang von Microsoft Visio (was damals in der Firma schon ein tolles Tool war), ist aber ein bisschen nerdig (man muss eben strukturiert denken und ein bisschen mathematisch). (Wenn man sich da ein paar Tage reinarbeitet, kann das funktionieren. Angucken und läuft sofort, ist damit nicht.) Damit habe ich auch schon Animationen erstellt, indem ich jeweils Elemente um wenige Pixel verschoben, einzeln gespeichert und dann die Bilder zu einem "Zeichentrickfilm" zusammengesetzt habe. Das ist aber extrem nerdig ![]()
Bei Graphiken in Word ist die Verankerung und der Textumbruch wichtig (bspw. "im Text" oder "quadratisch" für den Textumlauf). Und: Im Zweifel muss man viel mit "Gruppierung" von Elementen arbeiten oder in einem Zeichenbereich Elemente zusammenlegen, damit nicht plötzlich einzelne Elemente ein Eigenleben entwickeln.
Das ist der Punkt: Fast zu viele Einstellungen für "schnell mal reinarbeiten" und dann läuft's.
Nein,
"bräsig" ist eher "dämlich" oder "verpeilt",
"brastig" würde ich mit "aufgebracht" ersetzen, man ist "in Brass"
Jemand, der bräsig ist, ist eigentlich ein Dösbaddel.
Nach 30 Jahren mit WordPad, open office, libre office, Lotus Pro, Works, [einem Schreibprogramm damals aus der Firma, dessen Name ich vergessen habe], Pagemaker, Latex und Word bin ich abschließend bei Word hängengeblieben, weil ich es inzwischen aus dem FF kenne und es alles ganz brav macht, was ich will und brauche. (Während des Studiums war bspw. der Formeleditor eine Katastrophe. Seit 15 Jahren macht er alles, was ich möchte.)
PS/edit: Word war viel Arbeit, um reinzukommen (aber ich musste es mal unterrichten und da lernt man's), aber seit ich es beherrsche, ist es grandios (für mich) und libre office (bspw.) kommt an den Funktionsumfang für mich nicht dran. Soll heißen: Der Funktionsumfang von Word ist einzigartig. Das Problem ist, dass man (1) den Umfang braucht und (2) ihn auch beherrscht.
Latex war im Studium nicht diskutabel, da es die einzige Möglichkeit war, die nötigen Formeln zu basteln. Und das Geile war da: Wenn eine Formel fertig war, war sie unzerstörbar.
Nebenbei:
Der Sohn einer Bekannten hatte sich für Maschinenbau eingeschrieben. In der Vorlesung begann der Professor mit zwei Veranstaltungen zu Grundrechenarten. Sohnemann dachte, dass er das ja sowieso alles könne und hatte sich dann zwei Veranstaltungen frei genommen. Als er wieder in die Vorlesung kam, wurde Vektorrechnung wiederholt und auf die vergangene Vorlesung aufgebaut. Anschluss verpasst. Studium geschmissen.
Hochmut kommt vor dem Fall
Also das klingt für mich nach einem anderen Problem mit dem Maschinenbau-Studium (dito in anderen Ingenieurwissenschaften). "Anschluss verpasst" ist da eher Dauerzustand, soll heißen, dass man dem Stoff permanent hinterherhechelt und teils erst überhaupt in der Klausurvorbereitung draufgeschafft bekommt. Wenn es reicht, bei der Wiederholung(!) der Vektorrechnung auszusteigen, dann wurde dort eher nicht der fachliche Anschluss verpasst, sondern die Geschwindigkeit und der Anspruch, im Studium alles beigeschafft zu bekommen, waren einfach grundsätzlich zu groß und zu schnell.
Dachte ich mir schon, dass das so gemeint war. Gibt es hierfür schon konkrete Pläne?
Nee nee. Das ist meine sarkastisch formulierte Befürchtung/Erwartung. Noch kenne ich da keine Pläne. Ich erwarte aber nicht, dass bei meiner Pensionierung noch das aktuelle Niveau gehalten wird.
Die Lücke zur Pension schließt ja die Politik vllt sowieso irgendwann, who knows.
Indem die Pension an die Rente angeglichen wird.
Das klappt mit der Kursnotizbuch-Funktion von Microsoft OneNote meiner Erfahrung nach ziemlich gut.
Auf allen Systemen, in der App oder im Browser. Material ist im Handumdrehen drin und kann wahrhaft multimedial bearbeitet und gestaltet werden. Läuft über die Systemgrenzen, ist gut strukturiert, Klassen sind organisiert, Austeilen und Einsammeln mit drei Klicks. Cooles Tool.
Und: Mit einem Streaming-Adapter hat man damit die digitale Tafel.
... und alleine bei der Formulierung "Wunsch" müsste der Personalrat laut schreien.
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