Beiträge von Finnegans Wake
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So oft?!
Mich treibt das ja schon als westdeutsch Sozialisierte in Ostdeutschland oft genug um. Es gibt Erinnerungen, Einstellungen, Erfahrungen, Sprache die teilt man nicht, gehört nicht dazu und wird es auch nie. Allein die gegenseitigen Vorurteile

Ich glaube, die Amis sind in der Beziehung entspannter...
Da wirkt es auf mich - auf Presse-Artikeln basierend - als sei dort das Verhältnis zwischen Ost-/Westküste und fly over country (bspw.) auch nicht gerade entspannt.
Und auch in "Westdeutschland" sind regionale Prägungen und Mentalitäten durchaus unterschiedlich.
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es ist alles gesagt, nur noch nicht von jedem
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Teenage Mutant Ninja Turtles
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Ich kannte zu meiner Schulzeit mindestens 20 savon (inkl. mir). Ich muss auch sagen, dass die gymnasial Lehrkräfte (mit einige Ausnahmen natürlich) mir auf Fortbildungen immer besonders negativ auffallen. Die haben wohl immer noch nicht mitbekommen, dass das Abitur nicht der höchste Abschluss an deutschen Schulen ist. Da hatte ich mich sogar mal in den Haaren mit einem. Ich konnte mir die Überheblichkeit nicht länger anhören.
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Wir helfen gern. Auch mit Informationen
Abgesehen davon können wir alles (BBS-Arroganz
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Das stimmt. Ich hatte in meinem Text tatsächlich zwei Paare im Kopf die tatsächlich quasi das Gleiche arbeiten und gemeinsam das selbe studiert haben. Bei einem Paar ist es sogar das selbe Unternehmen bei dem sie arbeiten und die gleiche Position in unterschiedlichen Abteilungen.
Das kenne ich auch im Schulbereich

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find ich sogar ganz nett, solche Begenungen.
Saunabegegnungen bräcuhte ich auch nciht, wobei es mir da weniger um die Schuüler geht (gehen die überhaupt in die Sauna?), als vielmehr um die Eltern.
Sauna ist für mich Entspannung pur, schon Frauensauna ein absolutes NoGo (wegen der Quatscherei dort)-- Elternsprechtag in der Sauna --och nööööHm, ob die dahingehen, kann ich nicht sagen. Da unsere SuS im Alter von 16-50 sind, wäre es möglich, was dann der Grund ist, warum KuK dann längere Wege auf sich nehmen.
Aber in jedem Fall wäre ein Elterngespräch dort eine Inspiration für Comedy

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Eine echte Ausbildungsgarantie kann es nur geben, wenn es einen Auffangausbildungsberuf gibt, der dann staatlich übernommen wird.
Wer selbst nichts findet, der wird XY oder so ähnlich.Jetzt bräuchte man einen Beruf, der niederschwellig erlernbar ist und dann auch noch optimal zukunftssicher gesellschaftlich benötigt wird.
... und in diesen Auffang-Berufen wäre das Interesse eher mäßig.
Niederschwellige Alternativen gibt es teils in zweijährigen Ausbildungsberufen, in denen vor allem auf einfache Tätigkeiten hin ausgebildet wird. Aber sogar in Berufsfeldern, die gebraucht werden (bspw. Logistik). Aber ne Ausbildungsgarantie bedeutet das auch nicht.
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Wenn man es hier so liest, dass es eine Ausbildungsgarantie geben soll und nur die Überschrift bzw. das Label wahrnimmt, dann frage ich mich als BBSler, der die Nöte von SuS kennt, keinen Platz zu finden und auf der anderen Seite die Nöte der Betriebe, dass sie nicht die passenden Azubis finden (und da reicht teils schon als Anforderung: Pünktlich, höflich, Bereitschaft zum Arbeiten und Lernen), was hinter diesem tollen Label stecken soll. Dann kennen wir BBSler natürlich auch die Übergangssysteme BVJ, BF1 + 2 und (auch) HBF. Und dann stelle ich mir die Frage, wie eine Ausbildungsgarantie funktionieren soll in der Realität.
Dann lese ich über die Überschrift hinaus und finde hauptsächlich Allgemeinplätze, bestehende Systeme zu optimieren, zu vernetzen und ein bisschen "nice to have" hinzuzufügen - also vor allem Variationen und kleine Verbesserungen:
ZitatZiel der Ausbildungsgarantie sind die Aufnahme und der erfolgreiche Abschluss einer betrieblichen Berufsausbildung. Hierfür werden vorhandene und verbesserte Unterstützungsangebote der Agenturen für Arbeit bzw. der Jobcenter mit neuen gesetzlichen Ansätzen kombiniert. Jungen Menschen wird damit signalisiert, dass sie bei eigenen Anstrengungen unterstützt werden, einen Ausbildungsplatz zu finden. Neu ist die Förderung von Berufsorientierungspraktika: Junge Menschen können sich bei Ausbildungsbetrieben über Berufsbilder informieren und möglichst noch im selben Jahr eine Ausbildung beginnen.
Fahrkosten und ggf. auch Unterkunftskosten können übernommen werden. Damit junge Menschen ihr bisheriges Wohnumfeld für eine Ausbildung in einer anderen Region verlassen, können sie einen Mobilitätszuschuss erhalten. Die Regelungen zur Einstiegsqualifizierung werden flexibilisiert. Mehr junge Menschen erhalten die Chance, über dieses Langzeitpraktikum direkt in eine betriebliche Ausbildung zu gelangen.
Da ist manches drin, aber keine Ausbildungsgarantie!
Und dann kommt verschämt, das, wo etwas garantiert werden soll - was dann wieder eine Variation bzw. Erweiterung der "uns" schon bekannten Qualifizierungs-/Übergangssysteme darstellt, die ja bereits verschiedene Arten von Angeboten machen (teils Pflicht, teils freiwillig, teils basal, teils wirklich qualifizierend, teils eher schulisch, teils (formal) eine Ausbildung an der Schule (Assistenz)):
ZitatJunge Menschen, die trotz umfassender Bemühungen keinen betrieblichen Ausbildungsplatz finden konnten und in einer Region mit zu wenigen Ausbildungsplätzen wohnen, haben einen Anspruch auf eine außerbetriebliche Ausbildung.
Es wird damit wohl den BBSen überlassen (wahrscheinlich) oder vielleicht freien Trägern eine außerbetriebliche "Ausbildung" zu garantieren.
Das ist recht wenig und recht wenig neues für das große blumige Versprechen der Ausbildungsgarantie. Was soll es aber auch anders sein? Wie sollte denn auch eine echte Ausbildungsgarantie aussehen? Betriebe verpflichten? Noch mehr (dann verpflichtende) Begleitung und Förderung (als bisher? Den Hunde zum Jagen tragen? etc.
Also, es wird für uns interessant, welche Folgen das für die BBSen hat (und das meine ich jetzt erst mal nicht sarkastisch).
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