Beiträge von Finnegans Wake
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Im Urlaub haben wir eine Tradition: Wir kaufen im Ausland den Schal eines lokalen Vereins als Andenken. Panathinaikos und Olympiakos Athen, AS Rom, Hammarby FC (Stockholm)... sind von früher schon vorhanden. Dieses Mal war's ein Schweizer Verein. Im Fanshop bekamen die Kinder dann jeweils ein Trikot der letzten Saison dazu geschenkt(!), weil wir (O-Ton) so freundlich/fröhlich wären und mit dem Verkäufer über das Fan-Sein gefachsimpelt hatten. Was für eine schöne Geste

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Innerhalb von 6 Tagen nach dem Antrag waren Beihilfe und PKV auf dem Konto (ok, ich hatte auch ein halbes Jahr gesammelte Rechnungen eingereicht).
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Das Problem ist doch, dass es die Tribüne nicht verträgt, wenn alle im gleichen Rythmus hüpfen. Wer gedient hat, der weiß, dass im Reibert schon steht, dass man nicht im Gleichschritt über Brücken marschieren darf, eben weil diese absolut gleichmäßige Belastung des exakt gleichen Auftretens eine Brücke überlasten können. Von daher wundert mich, dass die Tribüne sowas bisher überhaupt mitgemacht hat.
Im Artikel stand explizit, dass es keine statischen Bedenken sondern nur Probleme mit dem „Unwohlsein-Effekt“ gibt. Schöne Formulierung: "dass bei – vor allem „ungeübten“ – Stadionbesuchern und -besucherinnen Unwohlsein hervorgerufen werden könnte."
Sonst wär's ja keine kuriose Nachricht. Ich bin selbst ja schon seit >30 Jahren heim und auswärts unterwegs und schon auf vielen Stahlrohrtribünen gehüpft. Dass die schwingen, habe ich zur Genüge erlebt.
[Statikbedenken habe ich von offizieller Seite nie mitbekommen. Wenn man sauber rechnet und die Resonanzfrequenz in anderen Bereichen liegt, ist das kein Problem.]
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In Bochum gibt es im Stadion ein Hüpfverbot:
https://www.vfl-bochum.de/aktuelles/2026…urve-ab-sofort/
Daraus:
ZitatDas Gutachten stellte ebenfalls fest, dass die Tragfähigkeit der Osttribüne gegeben ist, es aber durch gemeinsames, rhythmisches Hüpfen oder Springen, also synchronisierte Bewegungen vieler Menschen, zum sogenannten „Trampolineffekt“ kommen kann, der den oben genannten „Unwohlsein-Effekt“ hervorruft.
und
In den Blöcken N2, O, P und Q sind gemeinschaftliche, synchronisierte, rhythmische Hüpf- und Sprungbewegungen jedoch strengstens untersagt. Dies betrifft explizit beispielsweise nicht den Torjubel, sondern lediglich „choreographiertes Springen“.
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zu 1) Im Wesentlichen ja. (Unterschiedliche Abiturprüfungen hat es trotzdem nicht gegeben, was aber auch an der fehlenden Vorlaufzeit lag.) Regionale Besonderheiten wurden dennoch thematisiert - aber ob Schüler nun lernen, welch herrenmenschlich-arische Literatur Mörike (Schwaben) bzw. Eichendorff (Schlesien) produziert haben, ist dann auch irgendwie sekundär.
Apropos regionale Besonderheiten: statt herrenmenschlich-arischer Literatur wurde zu meiner Schulzeit hier am Rhein das Gegenstück gelesen mit "Des Teufels General", in dem mit der "Völkermühle Europas" der Gegenentwurf zu einem völkischen Deutschlandbild beschrieben wurde. Dies (die Völkermühle) endet mit dem Hinweis, man möge doch bitte vor diesem Hintergrund den Ariernachweis auf dem Klo aufhängen. Auch das siebte Kreuz von Anna Seghers stammt aus dieser Region und war Pflichtlektüre in der Schule. Da frage ich mich - ernsthaft - ob dies jetzt eine regionale Schwerpunktsetzung ist oder "gesamtdeutsche Standardlektüre".
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mein vater beim schöpfen der bohnensuppe früher: "willste mehr dickes oder dünnes?"
Am Weinstand wird bestellt: En derre Schobbe (also mit mehr Wasser als Woi) Alternativ: Autofahrerschobbe (das ist dann ca. 3/4 Wasser und 1/4 Woi). Wenn man nur Schobbe bestellt (wobei man schon die Sorte wünscht), dann bekommt man >50% Woi und <50% Wasser.
und ontopic:
Kopfkino
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Ich finde, diese Schulleitung fährt einfach eine klare Linie, konsequent, nachvollziehbar, sei dankbar drum.
Klare Linie beim Thema Eis? Das sehe ich nur bei Eiswürfeln! Die sind klar.
Bei uns ist nichts geklärt, an der Schule kocht jeder sein eigenes Eischen, das ist völlig unakzeptabel.
Bei wieviel Grad kocht ihr euer Eis? Wenn ich das versuche, schmilzt es in der Regel zu schnell.
Ich möchte bitte an deine Schule versetzt werden.
Ok, wenn du kommst, stelle ich doch keinen Vereisungsantrag.
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da will ich auch hin
(Amsterdam war nur ein Tagesausflug
außerhalb des Zentrums parken ist günstig und dann mit der Straßenbahn sehr flott ins Zentrum weiter. In Den Haag fährt man dagegen auf einer Schnellstraße direkt zu Parkhäusern, aus denen heraus du einen Schritt in die Altstadt machst. Krasse Sache.) -
Da die Quelle bzgl. HO-Pauschale unter dem Link nicht mehr zu finden ist, habe ich - wegen der aktuellen Steuererklärung - mal ein bisschen gesucht und nun den folgenden Link gefunden:
https://esth.bundesfinanzministerium.de/lsth/2026/B-An…nhang-19-I.html
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da war ich im Sommer
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Meine Schulleitung verbietet mir, Eis im kurzen Becher zu essen. Auch bei Hitze! Ich muss die lange Waffel tragen. Darf die Schulleitung mir den kurzen Becher untersagen? Soll ich beim Schulamt nachfragen? Welche Erfahrungen habt ihr mit der Rechtsberatung der Gewerkschaft gemacht? Is(s)t nur die Waffel amtsangemessen?
ImMit dem schlonzigen Becher bin ich - meiner Ansicht nach - würdevoll genug unterwegs.Außerdem fordert die SL, dass ich anstelle von Vanille Schoko essen soll. Die Vanilleflecken der letzten Wochen sind aber auf meinem weißen Hemd viel unauffälliger als Schoko. Was soll ich tun?
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Finde ich richtig so und könnte mir persönlich nicht vorstellen, in kurzen Hosen bei der Arbeit zu erscheinen (Ausnahme Sportunterricht).
Hast du dazu diese Meinung oder hast du eine Meinung und eine Begründung (würde mich interessieren)?
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btw. möchte ich noch ergänzen, wie ich das in der Industrie früher gehalten habe:
Im reinen Innendienst war ich leger und auch mit kurzen Hosen unterwegs. Im produktionsnahen Kundenkontakt immer mit langen Hosen auch im Sommer aber auch hier nur zurückhaltend schick (was bspw. aber auch daran lag, dass wir uns Geräten und Maschinen wegen Strangulierungsgefahr nicht mit Krawatte nähern durften). Aber das war auch eher mein Selbstverständnis und andere haben es anders gehandhabt.
Diese Freiheit gestehe ich genauso in der Schule den KuK zu, soweit keine krassen Grenzen überschritten werden (Anekdote aus der Firma: In einem arabischen Land erschien einer unserer Techniker in Strandkleidung beim Kunden und die Kundenbeschwerde wurde dann in der Firma (>500 Mitarbeiter, aber Teil eines Konzerns) bis zum Vertriebsleiter hocheskaliert.)
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Wenn mir mein Schulleiter sagen würde "Komm nicht mehr in kurzer Hose", würde ich im Rock kommen. Oder im Kilt.
Wäre das bei dir nicht ein Selbstgespräch?

Hey Frosch, keine kurzen Hosen in der Schule!
Ok Frosch, dann komme ich im Kilt!
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btw.: Ich kannte mal ein SL-Mitglied, das einen Kollegen wegen kurzer Hose angewiesen hatte, eine lange Hose zu tragen. Da hat der Kollege auf stur gestellt und nach entsprechender Befugnis und Begründung, dies anzuordnen zu können, gefragt. Da nichts adäquates kam, hat der Kollege durchgezogen, das SL-Mitglied war als machtlos wahrgenommen worden und in der Folge nahm die Zahl der kurzen Hosen in der Schule sogar zu.
Klassisches Eigentor.
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