Beiträge von Finnegans Wake
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Bitte noch angeben, wie viel Wasser, welche Temperatur, was für ein Glas wir benötigen usw.
Tja, die Infos gibt's auf meinem Kanal.
Hast du einen Link für uns zu deinem wertvollen Influencer-Kanal?
Den Link poste ich am Mittwoch.
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Heute Mittag 34 Grad im Schatten, vor einer Stunde Gewitter mit starken Regen, inzwischen sind die Straßen wieder trocken, dafür kommt das Gefühl eines Dampfbades auf.
Das fühlt sich dann an, wie im Tropenhaus im Zoo oder wie in den Sümpfen Lousianas. Da würde man sich nicht wundern, wenn ein Krokodil aus dem Bodensee oder dem Rhein kommt.
Für die Haut herrlich, ich hätte nachts aber gerne mal wieder unter 20 Grad, wenigstens einmal, um mal wieder richtig schlafen zu können.
Ja das Rauslüften geht grad gar net mehr. Eben waren es 36° draußen...
Kommt jetzt eine Werbung für Klimaanlagen? Luft
befeuchter? 🤔 Autokorrektur kennt keine Entfeuchter.😄Ja, kleine Werbeeinlage (Admins, könnt es ja entfernen, wenn keine Werbung gewünscht!): Ich habe mir gestern ein Glas Wasser übergeschüttet und mich dann erst in den Garten gesetzt. Wenn ihr wissen wollt, wie das geht, folgt einfach meinem Instagram-Kanal!
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Ich bin immer wieder beindruckt von deinen Fachkenntnissen und deiner Bereitschaft, diese so kompetent und detailliert zu teilen! Das gilt über alle Threads hinweg, fällt mir aber hier mal wieder auf und ich möchte dir daher ein großes Lob und Dankeschön aussprechen!

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Weil sie vollkommen andere Rahmenbedingungen schafft, als zu der Zeit galten, zu der man sich auf den Deal eingelassen hat. Arbeitsort und -zeitpunkt außerhalb der Untereichtszeiten frei wähken zu können, ist einer der positiven Aspekte des Lehrerdaseins. Ganz zu schweigen davon, dass es keine ergonomischen Arbeitsplätze an meiner Schule gibt.
Ein Job, der "schon immer" durch ca. 50% Homeoffice geprägt ist, ist schwer auf volle Präsenz umzustellen sowohl was das Mindset der Beteiligten, ihre Erwartungen an den und Vorstellungen über den Job angeht, als auch was die organisatorischen Voraussetzungen vor Ort betrifft.
Wenn man die Belastungen der Lehrkräfte adäquat abbilden will, dann kann man problemlos mit einem digitalen Tool die Arbeitszeit zuhause erfassen. Dass von KuMi Feller die Anwesenheitspflicht beim Einführen einer Erfassung ins Spiel gebracht wird, ist da bezeichnend für die Angst der KuMis vor dieser Maßnahme. Die Anwesenheitspflicht soll als unangenehme Begleiterscheinung der Erfassung in den Raum gestellt werden.
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Was ist daran bedrohlich?
Wie lange willst du dieses Spiel "ich verstehe bewusst alles falsch" noch weiter spielen? Bis die Platte hängt?
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Warum wäre sie eine Gefahr?
Man kann sich natürlich dumm stellen und alles gezielt falsch verstehen.
In diesem Kontext ist es ja eigentlich klar ersichtlich, dass mit der Formulierung etwas gemeint ist, was in Zukunft droht.
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Fischstäbchen werden TK an alle ausgegeben. Damit sind viele Probleme auf einmal gelöst.
Also Fischstäbchen-Eis?
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Was wäre an einer Präsenzpflicht gefährlich?
Ich schrieb nicht, dass die Präsenzpflicht gefährlich ist.
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Schlimm, dass man erst in der Behörder erfährt wie Arbeit in normalen Jobs funktioniert. Die liegt nicht zuhause rum

Wenn ich daran denke, wie in der Behörde gearbeitet wurde oder in der Firma, in der ich mal war, dann ergeben sich interessante Schlussfolgerungen
Bolzbold erwähnte ja die Gefahr einer Präsenzpflicht. Gleichzeitig wurde dies auch schon mal als Drohung (NRW? Ministerin?) in den Raum gestellt.Dazu meine Erfahrungen: Bei Bürojobs (was ja der Lehrkräfte-Job in großen Teilen ist, wenn man gerade nicht vor Klassen performt) wird nie in dieser Intensität gearbeitet, wie ich das in meinem Homeoffice als Lehrer tue. Die Intensität und Verdichtung beim Vorbereiten, Korrigieren etc. sind so groß, dass diese Arbeit oft gesundheitsschädlich wegen enger Rahmenbedingungen in Form von einzuhaltenden Fristen (Unterricht findet dann statt, wenn er stattfindet und nicht eine Woche später, Prüfungen müssen abgegeben werden etc.) erledigt wird. Im schulischen Büro wäre die Notwendigkeit, diese ungesunde Intensität aufrechtzuerhalten, nicht in dem Maße da. Dort wäre dann zwar eine Präsenzpflicht und in diesem Rahmen würde man eben in einem normalen Arbeitstempo (ich spreche explizit NICHT von Trödeln!) gearbeitet. In gewisser Weise könnte dies für viele Lehrkräfte entlastend sein (bspw. TZ-Kräfte). Und Wochenenden, in denen wegen knapper Fristen höchstintensiv durchkorrigiert würde, würden entfallen.
Die Präsenzpflicht wird aber nicht kommen. 1. aus den oben genannten Gründen und 2. weil sich zwei Seiten gegenüber stehen: Die Länder, die als Dienstherren der Lehrkräfte da stehen und die Kommunen, die die Arbeitsräume zur Verfügung stellen müssten (die aber einen Teufel tun werden, wenn sie das von den Länden nicht kompensiert bekämen.)
Es ist aber grundsätzlich ein Dilemma: Die Freiheiten, die wir gewinnen, wenn wir freie Zeit an anderen Stellen herausarbeiten, sorgen gleichzeitig für äußerst ungesunde Arbeitsphasen. Was am Ende herauskommen wird in Bezug auf Arbeitszeiterfassung, Präsenzpflichten und in Bezug auf die Freiheiten der Lehrkräfte, wird interessant zu beobachten sein.
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state_of_Trance Bitte deine Meinung.
Von wegen richtiger Job und so?
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Na, die sind schon deutlich besser als Würstchen mit Kartoffelsalat. Auch außerhalb der Feiertage.
Oh oh, du trittst hier was los...
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Wer isst denn heutzutage noch Fischstäbchen? Und warum?
Fischstäbchen werden doch gefangen und dann direkt fangfrisch serviert, oder?
Was ich mich nur frage, wie sich im Laufe der Evolution diese wirklich nicht stromlinienförmige Form und die Panade anstelle von Schuppen entwickelt haben. Da gibt die Forschung leider keine Antworten

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Dass Geschenke unter Arbeitskollegen gemacht werden und selbst bezahlt werden. Vom Betrieb bekommt man in der Regel nichts, ich wüsste auch nicht wieso man was bekommen sollte. Die Vorgesetzten oder Geschäftsführer können sich natürlich an Geschenken beteiligen, aber auch das ist privat.
Ich kenne es auch nur so, dass die Firma eine (wahrlich edle) Weihnachtsfeier jedes Jahr spendiert hat. Da wurde ein Bereich einer Werkshalle freigeräumt und eine Partymeile aufgebaut. Wer teilnehmen wollte, hat einen vollen Tag aufgeschrieben bekommen und es gab eine überschaubare Pflichtanwesenheit bis in den frühen Nachmittag. Wer nicht wollte, hat einen normalen Arbeitstag gemacht.
Abteilungstreffen (Weihnachten oder auch mal im Sommer) waren außerhalb der Arbeitszeit und auf eigene Kosten. Essen mit Kunden waren aber volle Arbeitszeit und wurden bezahlt.
Persönliche Geschenke gab es nie von der Firma. Das war nur zwischen den KuK. Zu meinem Abschied aus der Firma in die Schule bekam ich von der Abteilung eine Schultüte

Was sich als Geschenk sehen lässt: Prämienmeilen bei Dienstreisen (wenn man in der Business Class mal um die halbe Welt fliegt, läppert sich das zusammen) konnte man behalten und bei Dienstreisen konnte man wählen, ob man pauschal abrechnet (wenn die Pauschale über dem Hotelpreis lag). Auf die Weise gab es auch kleine Geschenke von der Firma

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Aalso, im Grundel genommen, Stör(t) mich das nicht so, auch wenn das jetzt ein wenig Barsch klingt. Habt ihr schon mal vergammelte Fischstäbchen geRochen wenn's aus dem Vorratsraum zieht wie Hechtsupp? Haiaiai kann ich da nur sagen.
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