Das Grundproblem ist: Ohne technische Bildung kommt man in der Regel weder zu einer Bildungsstätte der HWK/IHK, noch in die technische Dokumentation/Schulung, Ausbildung etc. Das zusammengefasst, weil der TE ja Richtung (industrielle) Ausbildung will. An der Stelle könnte man aber mit entsprechender Quali auf ein gutes Gehalt und an einen interessanten Job kommen.
Was immer realistisch ist: Bildungsträger am freien Markt. Aber da gerät man vom Regen in die Traufe. Das Publikum ist da nicht wirklich motivierter und die Bezahlung etc. deutlich schlechter.
Schulbuchverlage sind immer eine Option, da wird aber viel mit Lehrkräften gearbeitet, die das für schmales Geld nebenher machen sollen und weniger mit VZ-Angestellten. Die gibt es aber auch. Ob da der Arbeitsmarkt so groß ist?
(Ich wurde schon zwei Mal angefragt, an Büchern mitzuarbeiten, die Bedingungen waren aber eher was für Idealisten.)
Da der TE noch nicht zum Antworten kam, stochern wir im trüben Wasser...