Die spinnen, die Römer.
(Hoppla, das ist ja gar nicht der Thread mit den Assoziationen
)
Die spinnen, die Römer.
(Hoppla, das ist ja gar nicht der Thread mit den Assoziationen
)
Alles Norddeutschland.
Nördlich des Mains: Preußen. Südlich: Süddeutschland.
Manchmal kann man auch gar nichts dafür... :
https://nationalgeographic.de/geschichte-und…land-bis-heute/
Also kommt doch einfach aus dem Barbaricum zu uns ins alte Imperium!
![]()
Gibt es bei euch in NRW ein gestrecktes Ref/ein Ref in Teilzeit oder was ähnliches? Das könnte etwas Stress rausnehmen. Auch wenn aus deiner Sicht aktuell das Finanzielle egal ist, kann sich diese Sicht irgendwann ändern.
Ansonsten ist dein fachlicher Schwerpunkt so, dass du einen roten Teppich ausgerollt bekommst und in einer Sänfte in die Schule getragen wirst. Und dort angekettet, dass du nicht mehr gehst ![]()
Hast du zwei allgemeinbildende Fakultäten oder zwei berufsbildende? Bei den Berufsbildenden gibt es mitunter jedes Jahr nur ein Dutzend Stellen im ganzen Bundesland. Da fährt man auch mal 200km.
Oh, das sind krasse Zahlen. Ich selbst bekomme in RLP eher mit, dass man mit seinem beruflichen Fach eigentlich immer eine Schule in der Nähe finden kann. Das klappt nicht bei allen direkt, aber Versetzungen nach 3-4 Jahren Pendelei klappen doch.
Das stimmt doch gar nicht. Viel Auswahl gibt es hier nicht. Ein Schulwechsel würde für mich mindestens 30km je Strecke mehr bedeuten. Gerade berufliche Schulen gibt es nicht an jeder Ecke, Jobs für Ingenieure hingegen schon (wenn man nicht so genau auf das Gehalt schaut).
Bei uns mal geschaut: In RLP sind die BBSen (wenn man den Standortatlas betrachtet) übers Land ziemlich ordentlich verteilt. Industriejobs oder ähnliches ballen sich da deutlich mehr in bestimmten Regionen zusammen. Und das Gehalt ist eben auch ein wesentlicher Aspekt.
Desweiteren gibt's an jeder Ecke Schulen, aber Arbeitsplätze für Ingenieure auf dem freien Arbeitsmarkt eher gehäuft an bestimmten Standorten.
Ein wichtiger Grund für mich ,Lehrer zu werden, waren die nur wenigen offenen imdustriestellen für Ingenieure in meiner Region. Wollte nicht 100 km umziehen.
Das ist bei Beamten halt so krass: Der A13er an der BBS im Westerwald wird so gut bezahlt wie der in Frankfurt, lebt aber viel billiger. Die Ingenieurin bei einem großen Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet verdient in der Regel aber deutlich mehr, als die mit dem Job weit entfernt auf dem Land.
Bei uns gibt es keine lokalen Unterschiede in der Besoldung (abgesehen von NRW mit der ortsbezogenen Karnickelprämie).
Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
Ich kann besser Löten als Stricken und "unsere" Jungs finden die Nähmaschine in der Hauswirtschaft immer ultracool. Also ich hoffe, dass die Gender-Vorbildfunktion im 21. Jahrhundert nicht am Umgang mit Textilien festgemacht wird
Und ich bin bei klassischen handwerklichen Tätigkeiten die absolute Niete, beherrsche aber die Waschmaschine ![]()
Da is bei mir nix mit Klischees. Und meine Tochter liebt Mathe und Naturwissenschaften (aber auch Latein).
Dies auch für die technische Grundbildung, die nicht nur durch Häkeln, Stricken und Knüpfen, sondern auch aus Schrauben, Hämmern, Löten und Bohren bestehen muss.
Ebenso braucht es Männer, die zeigen, dass Konflikte von Männern souverän ohne "Haudrauf" gelöst werden können.
Da bin ich ein ganz schlechtes männliches Vorbild
![]()
Ich bin auch froh, keine Lehrerin als Partnerin zu haben. Aber es hätte ja durchaus anders kommen können, kannste ja oft nix gegen machen, oder?
Auch das kann man schaffen. Musst nur aufpassen, dass das Thema Schule nicht zu viel Raum zuhause einnimmt. Wobei ich mich da besser abgrenzen kann als "die Lehrerin" zuhause.
Und ich kaum jemand davon weiß. Kein Ingenieur schaut auf die Stellenanzeigen des Landes.
Jain ![]()
Aus meiner anekdotischen Evidenz: Uni-Ingenieuren/innen ist das eher unbekannt, FH-Ingenieure/innen wissen prinzipiell eher davon, weil dort viele eine Ausbildung vorher gemacht haben und dann in der Berufsschule die Lehrkräfte kennengelernt haben.
Aber beim Land bei den Stellenanzeigen kommt man eh erst an, wenn man den QE gezielt googelt.
Ich war halt die absolute Ausnahme als Ing, der den QE schon im Studium angedacht (und trotzdem erst mal viele Jahre draußen gearbeitet) hate.
Danke für das erste Beispiel. Allerdings landen ja ausgerechnet bei euch sehr viele Quereinsteiger*innen. Ist es in der großen weiten Welt vielleicht doch anstrengender?
Ich würde das "landen bei uns viele QEler/innen" differenzierter ausdrücken:
Ja, es arbeiten viele QEler/innen bei uns, weil viele berufliche Fächer von kaum jemandem regulär studiert werden.
Aber: Nein, es bewerben sich nicht viele (also sogar sehr wenige) für den QE, weil wir offensichtlich doch nicht sooo attraktiv sind.
==> Also, auch wenn wir viele QEler/innen in den technischen Abteilungen haben, haben wir weiterhin zu wenige KuK dort und zu wenige Bewerber/innen aus der Wirtschaft.
Das ändert sich im Zweifelsfall dann, wenn ein großer Betrieb schließt und dann das Lehrer/innen-Dasein als attraktive Alternative zur Arbeitslosigkeit erscheint. In normalen Zeiten kommen Leute eher mit der Motivation, dass sie unbedingt Lehrkraft sein möchten oder weil sie glauben, Beruf und Familie besser verbinden zu können.
Ohrwurm (Alarm es kommt ein Notruf an...)
Weil hier Wein-smileys (der Widerspruch an sich
) sind:
Bei Wein-Smiley hatte ich erst eine andere Assoziation ![]()
Vor der Klasse muss ich präsent sein, Präsenz auch zeigen, disziplinieren, laut sprechen, meine Außenwirkung ständig korrigieren... so was meine ich.
So laufe ich ja nicht zuhause rum
Uff, da hat die Familie aber noch mal Glück gehabt ![]()
verliebt verlobt verheiratet
Lagerfeuerlieder der 90er
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