Schöner Klischee-Spruch, ich finde die Arbeit mit den kleinen auch nicht erfüllend. Das müssen, die die es mögen, denen die keine Lust auf Kinder haben nicht unter die Nase reiben.
Ich habe das auch niemandem "unter die Nase" gerieben. Ich habe lediglich die Aussage, dass die Probleme der Kleinen irrelevant seien kritisiert.
Natürlich muss man den Umgang damit nicht erfüllend finden, aber sie als nichtig abzutun ist ein pädagogischer Offenbarungseid und (jetzt kommt meine persönliche Meinung) dann sollte man diese auch zum Wohl der Kinder nicht unterrichten.
Sowas sollte man sich aber VOR der Berufswahl klarmachen. H/R oder Gy/GE zu studieren und dann fordern nicht mit den Kleinen in Kontakt zu kommen ist unverschämte Rosinenpickerei.