Klimaanlagen von Schulen könnten kostengünstig betrieben werden. Im Gegensatz zu Frankreich und Ungarn hat Deutschland ein Problem mit Überkapazitäten von Strom durch Solarenergie.
KI Gemini meint:Wenn Schulen an den Hitzetagen ihre (noch zu installierenden) Klimaanlagen anwerfen, könnten diese sich für die Schulträger auf diese Weise refinanzieren.
So geht Win-Win.
Das gilt aber nur, wenn der Schulträger von sämtlichen zusätzlichen Preisbestandteilen befreit ist. Nach meinem Anbieter liegt der Spotpreis für eine kWh gerade bei 0,29 ct. Durch zusätzliche Abgaben zahle ich aber 21 ct für eine kWh. Damit ich wirklich Geld bekommen würde, müsste der Spotpreis bei ca. -20 ct liegen. Das kommt so gut wie nie vor.