...wenn ich mich wundere, warum die orangefarbene Kreide nicht auf der Tafel schreiben will, bis ich merke, dass ich eine Filzstiftkappe in der Hand halte.
À+
...wenn ich mich wundere, warum die orangefarbene Kreide nicht auf der Tafel schreiben will, bis ich merke, dass ich eine Filzstiftkappe in der Hand halte.
À+
Oh, stimmt, ich hatte "gefällt MIR" gelesen.
À+
Schade, dass es keinen "gefällt nicht" Button gibt.
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Doch, unten rechts eines jeden Beitrags. ![]()
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Dejana: 6. Klasse ? Jungs?
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Was sagt denn der Personalrat an deiner Schule dazu? Gerade der müsste die passenden Argumente gegenüber AL und SL vorbringen können.
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Praktisch: er kann es immer wieder auf DVD brennen und verkaufen... Dass man damit nie mehr Unterricht vorbereiten muss, ist natürlich Unsinn bei den häufigen Änderungen im Lehrplan und den unterschiedlichen Klassen.
À+
Verstehe. Mit den Bruchscheiben habe ich gute Erfahrung gerade in der Einführung von Brüchen gemacht (Vergleichen, eigene Additionsaufgaben finden,...).
À+
Sek II??? Die Bruchrechenscheiben sind doch für Sek I (5./6. Klasse)! Für Sek II würde ich ein dreidimensionales Koordinatensystem kaufen oder selbst basteln.
À+
Einige Podcasts vom SWR2:
- 99 Sekunden Wissen http://www1.swr.de/podcast/xml/swr2/99sekunden.xml
- Aula http://www1.swr.de/podcast/xml/swr2/aula.xml
- Wissen http://www1.swr.de/podcast/xml/swr2/wissen.xml
Dazu noch
- 7 jours sur la planète http://www.tv5monde.com/7jours-podcast
und
- NDR Info Bildungsreport http://www.ndr.de/info/podcast2984.html
À+
Edit: Jetzt auch mit Links.
Apropos Buch: Stell dich darauf ein, dass die Schüler in der ersten Stunde noch keine Bücher haben. Also kopiere sicherheitshalber die Seiten.
À+
x. Kriterium: Der Stundenplan muss immer von Hand nachbearbeitbar sein. Denn das Programm kann vermutlich nicht in ausreichend kurzer Zeit die perfekten Stundenpläne generieren. (Informatik-Hintergrund: Das Stundenplanproblem gilt als NP-vollständig. Für eine Erklärung von NP-Vollständigkeit bin ich zu müde, außerdem kann das Herr Rau besser!)
À+
Dejana: Wofür nutzt du die Mini-Whiteboards? Ist das eher für die Kleinen zum Schreibenlernen?
À+
Liebe Kollegen,
bleibt doch bitte beim Thema. Es geht hier nicht um die Sinnhaftigkeit der Klassenleiterstunde, sondern darum, ausufernde Diskussionen zu stoppen bzw. sie erst gar nicht ausufern zu lassen.
Eben. Wir haben nun mal die Klassenlehrerstunde, damit kein Unterricht für Klassengeschäfte ausfällt. Und also will ich sie dafür auch nutzen, statt in den Pausen (zusätzlich) alle Gespräche zu führen. (Ein paar fallen ja trotzdem an.)
Vielen Dank, *Jazzy*, für deinen Einblick in den Klassenrat. Ich hatte das auch schon mal begonnen und eigentlich damit gute Erfahrung gemacht. Wie sehr bereitet sich der Vorstand auf den Klassenrat vor?
À+
Einen Zusatztermin nach der letzten Unterrichtsstunde anbieten. Wenn es wirklich etwas Wichtiges ist, dann kommen die Schüler auch. Ansonsten war es nicht so dramatisch.
Das Verzögern nutze ich auch. Vieles ist nach einer Woche eh geklärt oder nicht so wichtig. Danke!
Fünftklässler musst Du (!) führen anstatt mit ihnen herumzudiskutieren !
Ich diskutiere nicht MIT ihnen. Nur wenn im Kummerkasten steht, "Schüler x/ Lehrer y hat schon wieder...", dann lasse ich mir erstmal berichten, was genau da nun eigentlich passiert ist, damit ich weiß, was überhaupt das konkrete Problem ist. Und dann fällt dem einen noch was ein, dem nächsten dann noch was anderes. DAS zu lösen ist hier mein Anliegen.
Hast du eine Klasse? Wie läuft bei dir die Klassenlehrerstunde ab? Viellecht kann ich mir von deinem Führen etwas abgucken.
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Salut!
Meine 5er haben oft in der Klassenlehrerstunde großen Diskussionsbedarf. Aus dem Kummerkasten werden zunächst alle Probleme der Woche gesammelt und dann nacheinander nach Wichtigkeit sortiert besprochen (manches wurde bis dahin schon untereinander geklärt). Dabei möchten natürlich viele zu jedem Problem etwas sagen und dann entstehen aus den Beiträgen der Schüler neue Argumente und Probleme, die dann immer weitere nach sich ziehen. Wir haben eine Rednerliste, die auch gut eingehalten wird, die aber immer länger wird, je mehr wir über ein Problem sprechen. Dadurch schaffen wir es nicht, alle Kummerkasteninhalte zu besprechen, und ich habe den Eindruck, dass wir viele Probleme nur zerreden statt Lösungen zu finden, weil jeder auf seine Meinung pocht. Ich habe mehrere Ansätze probiert: Zeitvorgaben (klappte nicht, weil es noch gaaaanz wichtige Argumente gab), ab einem bestimmten Punkt nur noch diejenigen drannehmen, die sich bis jetzt gemeldet haben (daraufhin meldeten sich schon im Voraus mehrere Schüler ganz schnell, auch weil sie genau zum allerletzten Beitrag etwas sagen wollten oder sich verteidigen wollten), jetzt noch drei, egal wie viele sich melden (dann waren diejenigen unzufrieden,die sich schon länger gemeldet hatten und nicht mehr drankamen), alle weiteren Argumente aufschreiben (darunter könnten aber auch ein paar sein, die für die Lösung entscheidend sind).
Wie geht ihr mit solchen Diskussionen um, die kein Ende zu nehmen scheinen? Wie strikt haltet Zeitvorgaben und Beschränkung der Rednerliste ein? Oder vielleicht besprecht ihr gar nicht alle Probleme in der Klassenlehrerstunde, sondern nutzt auch andere Möglichkeiten? Über eure Herangehensweisen und Tipps würde ich mich sehr freuen!
À+
Vielleicht gibt es im Referendariat die Möglichkeit, einen Zertifizierungskurs für bilingualen Unterricht zu belegen, da könntest du deine Fächer mit Englisch gut kombinieren.
À+
Welche Rolle spielt eigentlich ein Fachobmann? Ich habe den Begriff vorher noch nie gehört.
Das ist derjenige, der die Fachkonferenz (die Konferenz, an der alle Lehrer mit diesem Fach teilnehmen) leitet, sozusagen der Chef in einem Fach. Wobei er nicht weisungsbefugt ist, dennoch ist er derjenige, der die Fachgruppe zusammenhält und leitet. Es gibt also für jedes Fach an der Schule einen Fachobmann oder eine Fachobfrau.
À+
Zu Hause kann er es immer.
À+
Ich ziehe Informatik ja auch nur in Betracht, wenn es als Erweiterungsfach nicht so anspruchsvoll wie das Vollfach und auch für einen weniger begabten mathematischen Menschen mit Mühe zu bewältigen ist ( Das weiß ich eben nicht, weswegen ich mir hier Rat suche ).
Ich melde mich hier, weil ich Informatik als Erweiterungsfach berufsbegleitend studiert habe.Ich weiß zwar nicht, wie sich woanders die Erweiterungsfächer vom Vollfach unterscheiden, aber in Niedersachsen werden alle Inhalte eines üblichen Informatiklehrerstudiums abgedeckt. Ein Problem sehe ich bei dir noch darin, dass du bisher mit Mathe wenig am Hut hattest und haben möchtest. Kurz gesagt: Informatik ist Mathe und etwas Technik. Aber vor allem Mathe! Oft ist ein Mathestudium oder das Studium einer Naturwissenschaft (wo auch Mathevorlesungen besucht werden müssen) sogar Voraussetzung für Informatik. Also wenn dir Mathe nicht liegt, würde ich auch von Informatik eher abraten.
À+
Gerade eben von einem Religionslehrer gehört: "Keine Ahnung, was an Mobbing schlimm sein soll. Neun von zehn Schülern finden das toll!"
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