Beiträge von treasure

    EIN professionell gestaltetes Feuerwerk, sicher, wunderschön, gut vorbereitet, gute Musik, whatever für jede Region, die sinnvoll ist (es bringt nichts, einen Standort für eine größere Stadt zu haben, wie soll das gehen?) und vor allem: man KANN Feuerwerk auch ohne Knallkörper bauen. Dann pfeift es etwas und zischt, aber knallt nicht so überlaut. Fände ich irgendwie besser, denn die Farben sind schon schön.

    Zum Thema: ich freue mich immer noch über das gestrige Silvester-Miteinander und die Nähe zu meinen Freunden. Wir haben miteinander gegessen, gelacht, gespielt - bis die Kleine des einen Freundespärchens an mich gekuschelt einschlief. Ich liebe sowas - solche Nähe, Verbundenheit und Vertrautheit an so einem Tag. Wunderschön.

    DIE TE (sagt sie im ersten Satz) fragt, ob ihre Fächer so reichen. Das wurde ihr, auch von dir Quittengelee, mehrfach beantwortet, das muss ich nicht auch noch tun.

    Mir, anders als dir, geht es zusätzlich um den Fakt, dass nicht nur Fächerpunkte entscheiden, die hier ja schon als eher mangelhaft dargestellt werden. Es kann fachlich zu wenig sein und zusätzlich auch anderweitig. Es gilt das mit zu bedenken, wenn sie sich innerlich auf diesen Weg begibt, bevor sie Schritte einleitet, das zu realisieren.

    Die Tatsache, dass man etwas studiert hat, was im weitesten Sinne irgendwas mit Deutsch und Mathe zu tun hat bzw. Anteile davon enthielt, bedeutet nicht, dass man irgendwas sinnvolles mitbringt, um für den didaktisch(!) verdammt anspruchsvollen Job an einer GS qualifiziert zu sein. Das anzunehmen, ist völlig skurril bzw. eine krasse Geringschätzung dessen, was an einer GS geleistet wird.

    Sorry, aber bei dieser Anfrage zieht's mir die Schuhe aus. Und das, obwohl ich auch als QE in die Schule gekommen bin. Also: Wenn du GS machen willst, dann studier's. Wenn du QE machen willst, mach's passend zu deinem Studium im BBS-Bereich.

    Liebe Grüße an die KuK in den GSen, die eine verdammt wichtigen und anspruchsvollen Job machen. Aber jemand mit meinem Hintergrund oder dem der TE möge euch bitte erspart bleiben.

    Diesen Beitrag quote ich mal voll, denn er ist sehr, sehr wahr.

    Auch ich habe kein Lehramt studiert, aber Musik mit 6 Semestern Methodik und Didaktik, Kinderpsychologie etc. Ich hatte 15 Jahre Einzel-Unterrichtserfahrung und 20 Jahre Kinderchorerfahrung mit Chören je um die 50 Kinder (Kita-Alter und 6-18J.) Und selbst ich habe die Arbeit an Grundschulen krassest unterschätzt.

    Mein erstes Jahr war, trotz der kollegialen Hilfe und Bestätigung, dass ich da ein natürliches Talent hätte, ein so anstrengendes und arbeitsintensives, dass ich öfter weinend und völlig leer nach einem Schultag im Wohnzimmer saß, auf die Wand starrte und zweifelte. Ich habe alle meine verfügbare Zeit in meinen eigenen Progress gesteckt, um der großen Aufgabe gerecht zu werden und mittlerweile ist es wirklich in allen Bereichen erfolgreich, doch erst mal musste ich einige Federn lassen, mit Versagensängsten fertig werden etc.

    In der Grundschule sind nicht nur "die lieben, süßen Kleinen", es ist vor allem ein Hexenkessel. Der ist bunt, goldig, niedlich, aber eben auch extrem fordernd, was schon in seiner Natur liegt. Nirgends hast du so unterschiedlichen Bedarf wie an einer GS. Und du musst (!) wissen/es im Gespür haben, wie du damit umgehst.

    Ich hatte im Studium einen Tonsatzprof, Komponist, völliges Genie und brillant in dem, was er tat. Er war als Lehrer eine Niete, weil er nicht VERMITTELN konnte, was er wusste und konnte. Und in der GS musst du auf 1478823566 grob geschätzte Arten Wissen vermitteln und binnen einer Nanosekunde umdenken, während du erziehst, persönliche Probleme erkennst, Streithähne trennst, Lautstärkeherde im Keim erstickst und schauen musst, dass dir weder die Schnellen noch die Langsamen durchrutschen... Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Daher geht es um mehr Fähigkeiten als nur Fächer, die du, die GS betreffend, halb gestreift hast. Ich kann sagen, dass ich es geschafft habe, aber nicht ohne Höchstanstrengungen.

    Daher musst du dir die Frage stellen, wie es mit deinen sonstigen Fähigkeiten aussieht und die, wie ich glaube, dicke rosa Brille muss runter. Mit Berufsschulen, die hier als Tipp kamen, kenne ich mich nicht aus, aber ich warne vor einem blauäugigen Wechsel zu den "lieben Kleinen".

    Darf man das fragen?

    Denkt ihr an die Schule?

    Überdenkt ihr eure Arbeit?

    Oder „schaltet“ ihr komplett ab?


    Immer doch. ;)

    Vorhin gerade, als wir in der Familie darüber sprachen, was wir noch in Handarbeit in der Schule gemacht hatten und dass das heute nicht mehr so läuft. Aber eigene Schulthemen sind gerade nicht wichtig. Jetzt ist echt erst mal PAUSE.

    Niemals. Perfektion braucht keine Überdenkungen. 8)
    (Na gut, natürlich überdenke ich. Aber nicht gerade jetzt.)

    JAWOLL!! Momentan ist das einfach nur mein eigenbestimmtes Leben und das Durchatmen ist ungemein wichtig für die eigene Seelengesundheit.

    Das Beschäftigen mit der Materie nach Ferienende kommt später und ganz bewusst zu einem bestimmten Zeitpunkt.

    Allen Krankies gute Besserung. :rose:

    Allen mit Seelen-Aua heilende Gedanken und schöne Momente. :rose:

    Allen mit Blechschäden und sonstigen Unfällen: wie schön, dass es euch gut geht und ihr heil seid! :rose:


    Hätte heute nur was zu meckern, wenn ich es zum Meckern fände, heute von 10 Uhr bis 19 Uhr durcharbeiten zu müssen (mit kurzer Mittagspause gerade). Muss ich aber nicht, macht Spaß. ;)

    Es ist in sehr vielen Ländern auf der Welt so, dass jeder zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf der Strasse irgendein Kabel ziehen und das ganze Quartiert lahmlegen kann. So wie du auch in Deutschland in jedem öffentlich zugänglichen Gebäude x Stecker ziehen könntest um irgendwelche Kühltruhen, Kaffeemaschinen, ... lahmzulegen. Offenbar hat der Grossteil der Menschheit dann doch noch andere Hobbies als Stecker ziehen oder schlichtweg keine Lust auf die Diskussion mit dem Nachbarn oder der Verkäuferin beim REWE, was du da grade versuchst zu tun.

    Ein Großteil der Menschheit hat immer was Besseres zu tun als kriminell oder bescheuert zu denken. Aber es gibt eben auch die anderen. Und ich habe oft das Gefühl, die werden nicht grad weniger. Und wenn das auf der Straße ein Freifahrtschein gewesen wäre, Unfug zu treiben, bin ich froh, dass das laut chili nicht geht.

    Ich habe es gerade gegoogelt, weil ich es nicht selbst experimentieren wollte: nein, das kann man nicht von außen abschalten.
    Aber jeder mit ein bisschen Zeit kann den Kasten öffnen und ziemlich viele Daten ablesen (nicht: ändern): Gebuchter Tarif, Konsum, usw...

    Auch nicht gerade wünschenswert.


    (Wusstet ihr, dass französische Häuser einen Sicherungskasten draußen an der Straße haben und die Sicherungen dann im Hause problemlos stecken bleiben aber draußen ein Knopf gedrückt werden muss?!)

    Nee...obwohl ich schon oft in Frankreich war. Ist ja interessant... Mir kam dann gleich die Frage, ob es Menschen gibt, die dann aus Spaß den Häusern außen den Saft abdrehen können, weil sie die Schalter umlegen? Oder kann dann nur der eigene Haushalt mit Schlüssel dran?

    :troest:

    Manchmal ist eine Explosion gut, reinigend...und wer weiß, vielleicht kann sich etwas wieder beruhigen und annähern - oder es ist eben gut, dass endlich mal alles auseinander ist und es geht einem selbst damit dann besser.

    Trotzdem hast du mein Mitgefühl, weil es erst einmal blöd für die Seele ist, wie du ja selbst beschreibst.

    Mögen Zeit, Ruhe und gute Gedanken dem Schmerz bald entgegenstehen.

    Es ist eigentlich kein Meckern, aber etwas, das doof ist...

    Vorletztes Jahr: Ich Corona, Papa Corona, halber Chor Corona, weil uns ein Mitglied ansteckte. Folge: kein gemeinsames Weihnachten, keine Christmette.

    Letztes Jahr: Papa Corona. Folge: Kein gemeinsames Weihnachten, ich alleine mit dem Chor in der Christmette, da meine Mutter mit in Quarantäne war.

    Dieses Jahr: Mutter kommt mit Halsschmerzen und Müdigkeit um die Ecke...

    BITTE...lass es einfach nur Halsschmerzen sein, BITTE... :autsch:

    Danke für eure Anteilnahme! =)

    Es hat alles gut geklappt! Ein schönes Weihnachten innerhalb der Familie und eine wirklich prachtvolle Christmette.
    (Nur ich war danach total erledigt, weil ich als Chorleiterin UND Organistin eingesetzt worden war...war nur am hin-und-herrennen und Andacht kam da keine auf...aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. ;) )

    Es ist eigentlich kein Meckern, aber etwas, das doof ist...

    Vorletztes Jahr: Ich Corona, Papa Corona, halber Chor Corona, weil uns ein Mitglied ansteckte. Folge: kein gemeinsames Weihnachten, keine Christmette.

    Letztes Jahr: Papa Corona. Folge: Kein gemeinsames Weihnachten, ich alleine mit dem Chor in der Christmette, da meine Mutter mit in Quarantäne war.

    Dieses Jahr: Mutter kommt mit Halsschmerzen und Müdigkeit um die Ecke...

    BITTE...lass es einfach nur Halsschmerzen sein, BITTE... :autsch:

    Ach sagt bloß, könnte ich. Komisch, es ging um MEHR Sport machen und nee, das kann ich einfach nicht, weil dafür keine Zeit bleibt.

    Die Frage ist jetzt, ob man darüber streiten muss.

    Alles das, was ich hier von dir so gelesen habe (im Board, nicht hier im Thread), lässt mich darauf schließen, dass du sowieso eine eher sportliche und trainierte Person bist. Und wenn du "nebenbei" mit deinem Mann noch die Jugend trainierst, ist doch Bewegung da. Lediglich andere als du dir vielleicht wünschen würdest. Ist so, oder?

    Das bedeutet, dass du ein anderes Problem hast, nämlich nicht die Art der Bewegung oder Mehrbewegung zu haben, die du dir selbst für dich wünschen würdest und nicht "ich hab keine Zeit, mich zu bewegen". Das kann ich voll verstehen, gerade wenn man Familie hat, ist man viel ausgelastet, ohne den Blick auf sich zu kriegen. Wenn ich das hier aber richtig verstanden habe, ging es ja vor allem darum, Krankheiten zu minimieren, indem man sich überhaupt regelmäßig bewegt. Sport hilft. Egal, welcher. Und wenn ich dich richtig gelesen habe die Zeit, die ich hier bin, dann bist du ein Mensch, dem Sport wichtig ist und der einiges tut. :)

    Von daher ist das Streitthema vielleicht etwas "aneinander vorbei".

    Es wäre super, wenn mir jemand einen Ratschlag geben könnte, was ich machen soll.

    Das halte ich für einen schwierigen Ansatz, weil dich keiner kennt. Wie sollen wir dir sagen, was du tun sollst? So eine Entscheidung musst du selbst treffen. Stell dir mal vor, du hörst auf irgendeinen Rat hier, gehst mit wehenden Fahnen unter - und dann? Ist dann der Ratgeber/die Ratgeberin schuld?

    Abwälzen iss nich. ;)

    Angst kann man nur durch Kennenlernen der jeweiligen Situationen nehmen und Unsicherheiten nur durch Erfahrungen. Erst, wenn du weißt, wie es wirklich an diesen Schulformen ist, wirst du selbst Klarheit für dich haben und eine Entscheidung treffen können.

    Ich finde den Ratschlag deiner Beratung gut, dich nächstes Semester auf das zu konzentrieren, was in beiden Studiengängen vorkommt, damit du das angerechnet kriegst und dazu wirklich: mach praktische Erfahrungen. Ich habe schon viele Praktikantinnen und Praktikanten bei uns an der Grundschule gesehen, die danach völlig klar waren, das auf KEINEN Fall zu machen - genauso, wie wir welche hatten, die danach den Wunsch entwickelten, in dem Bereich zu arbeiten oder dies weiter zu studieren wie bisher. Genauso kann es im Gymnasium sein. Ich persönlich habe in beide Formen reingeschnuppert und tatsächlich einen unbefristeten, sehr gut dotierten Vertrag eines privaten Gymnasiums in der Probezeit beendet, weil ich gemerkt habe: "geht GAR nicht." Ich bin dafür nicht geeignet. Dafür dachte ich immer, Grundschule sei für mich absolut gar nichts, diese breite Schere an Kindern, das "Erziehungsproblem", das viele Gewusel...und ich bin so glücklich da.

    Ich wünsche dir, dass du durch die Praktika Klarheit für dich kriegst - eigentlich bin ich mir sicher, das wirst du.

    Alles Liebe!

    Okay, die Frage bzw. die Antworten waren eher weniger sachdienlich und konstruktiv. Ich nehme das so hin und werde nun etwas Sinnvolleres tun.

    Das Problem hier ist, dass du einen sehr unglücklichen Erstbeitrag geschrieben hast. ;)

    Die Art und Weise, wie du das aufgezogen hast, ist nämlich die gern genutzte Art und Weise, wie das auch andere Bevölkerungsgruppen machen, die man generell in Foren und auf Websites nicht so gerne sieht. Zufall? Kann sein, aber ich denke, du kannst uns unsere Skepsis hier nicht übelnehmen. Ok, kannst du schon, wie man sieht, aber vielleicht reicht ein Mµ Empathie aus, um unsere Seite zu verstehen.

    Mag sein, dass du dich blöd angegangen fühlst, weil du nichts Infiltrierendes im Sinn hattest. Dann beschreibe weiterhin deine Probleme mit diesem Fall, ohne Links, ohne Texte von rechtsradikalen Gruppen/Bands und bitte gern konkret um Hilfe, wie vorzugehen ist, obwohl du diese Antworten bereits bekommen hast, denn so gaaaanz gar nicht sachdienlich waren die Hinweise trotz großer Verwunderung nicht. :)

Werbung