Beiträge von treasure

    Deswegen erfolgte ja dennoch eine Disziplinarstrafe...zurecht wie ich auch finde. Mit Blick darauf, dass die Studentinnen aber keine Schutzbefohlenen mehr waren, reichte das nicht für die Maximalstrafe der Entfernung aus dem Dienst. Diese Abstufung kann ich durchaus nachvollziehen.

    Ja, kann ich auch.

    Naja, aber das kannste dann ja auf alle Lebensbereiche ausweiten. Was ist mit Vorgesetzten? Dann dürfte es gar keine Liebschaften am Arbeitsplatz mehr geben. Das Abhängigkeitsverhältnis an der Hochschule ist doch wirklich kein sehr großes

    Tja, das ist echt ein Thema und ich weiß, dass deine Frage absolut berechtigt ist.

    Ich denke, solange es gegenseitig ist, ist das ja auch noch was Anderes. "Sich angenähert" klang halt nach "erster Schritt vom Prof". Bei mir war es halt ebenfalls der Prof und ich habe dann die Folgen meines Neins zu spüren bekommen. Sowas ist einfach nicht ok.

    Meine Nachbarin wusste, dass ihr Chef auf sie steht, hat aber klare Zeichen gegeben, dass sie sich in einer größeren Nähe zu ihm nicht sieht. Das war so lange ok, bis sie einen Kollegen datete...daraufhin bekam sie die Hölle "von oben" bereitet, bishin zur Kündigung. Sie hatte dann auch keine Kraft, dagegen anzustreiten und so wird das oft sein, wenn Grenzen verschwimmen. Natürlich kenne ich auch ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis, wo sich eine Untergebene in ihre mit einem Mann verheiratete Chefin verliebte, also noch ne Stufe schwieriger für sie - aber die beiden sind mittlerweile verheiratet. Miteinander. Sie haben es damals offen kommuniziert, was ihnen sehr geholfen hat.

    Ich kann es total verstehen, dass man sich in einen Vorgesetzten/einen Prof verlieben kann, aus welchen Gründen auch immer und auch, dass es erwidert wird. Wahrscheinlich würde ich dann für ein sehr offenes Vorgehen plädieren, um auszuschließen, dass es Gerüchte und Vorwürfe des Vorzuges gibt. Trotzdem ist das echt brisant, wie ich finde und kann sehr nach hinten losgehen.

    Damit habe ich auch ein Problem, denn was irgendwann zu gegenseitiger Liebe wächst, muss sich ja zunächst in diese Richtung entwickeln - und das kann während der Schulzeit eigentlich nur so passieren, indem man eben nicht die Contenance wahrt - auch wenn man den Kontakt nicht körperlich vertieft.

    Gegenseitiges Interesse und Sympathie kann durchaus bestehen bleiben, auch wenn die Entwicklung zu mehr erst danach anfängt.

    Ich habe durchaus Verständnis für Menschen, die diese Art des Interesses (ist das Wort richtig? O.o) spüren, sich aber zurückhalten bis die professionelle Bindung vorbei ist. Man sagt ja nicht umsonst "gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen" und wenn zwei volljährige (!) Menschen schon während der Schulzeit merken, dass da "was ist", sie das aber null weiter verfolgen und nach der Übergabe des Abizeugnisses dann aber beide den Schritt auf den jeweils anderen zu machen, hab ich in mir damit kein Problem. Ich hätte nicht mal ein Problem damit, wenn die beiden während der Schulzeit ein Gespräch führten, in dem klar wird, dass sie sich beide zueinander hingezogen fühlen, aber besprochen wird, aufeinander zu warten, um den richtigen Umgang in der Schule zu wahren. Vielleicht bin ich da auch zu emotional, aber ich verstehe das.

    Ich gebe dir aber Recht, dass die Grenzen stark verschwimmen können - und es bestimmt dann einige gibt, die schon vorher klare Lock-Signale senden und ihre Verantwortung nicht gewähren. Das geht einfach gar nicht. Von beiden Seiten übrigens nicht.

    Hierzu vlt. etwas kontrovers: Zumindest das VG Meiningen hatte 2020 geurteilt, dass im Falle eines Professors, der sich an volljährige Studentinnen angenähert hatte, diese keine Schutzbefohlenen mehr sind. Einvernehmliche Sexualkontakte seien daher auch keine Dienstpflichtverstöße mehr. In dem Fall erfolgte allerdings dennoch eine vorübergehende Kürzung der Dienstbezüge, da der Professor planmäßig gehandelt hatte.

    Das allerdings halte ich für ein sehr übles Urteil, da die Studentinnen im Abhängigkeitsverhältnis sind.

    Ich selbst habe das in meinem Musikstudium zu spüren bekommen, als ein Prof von mir freundlich abgewiesen wurde und ich dann in dessen Fach nur deshalb nicht durchgefallen bin, weil die Mitprüfer meinten: "Sorry?? So schlecht war das nicht!"

    Ja, mag sein, dass sie volljährig sind und keine Schutzbefohlenen mehr, aber sie sind im Moment des Studiums sowohl in einem Machtgefälle als auch in einem Abhängigkeitsverhältnis. In dem Fall klappte es halt, weil es beide wollten. In meinem Fall hatte NUR ich den Schaden, im anderen Fall hätte die Studentin sicher Vorteile, denn sowas kann man gar nicht objektiv weiterführen. Sowas sollte einfach nicht sein.

    Absolut richtig.

    Leider gibt es von Erzählungen einige Lehrkräfte, die später ihre Schülerinnen geheiratet haben. Ich weiß gar nicht auf welchen Ebenen ich das überall falsch finden soll.

    An meinem alten Gymnasium haben sie jetzt eine Direktorin, die früher selbst Schülerin an der Schule war und die Ehefrau eines ehemaligen Lehrers der Schule ist. An einem anderen Gymnasium der Stadt, in der ich zur Schule ging, bekam eine Abiturientin etwas ZU schnell ein Baby mit einer Lehrkraft nach dem Abi. Es gibt nichts, das es nicht gibt.

    Für mich spricht absolut nichts dagegen, während der Schulzeit die Contenance zu halten und nach der Schulzeit den Kontakt zu vertiefen, denn warum sollte man gegenseitige Liebe verbieten. Während der Schulzeit allerdings hat sowas einfach nichts zu suchen, da sollten beide Parteien vernünftig bleiben. Es muss vor allem der Lehrkraft klar sein, welche Aufgaben sie gegenüber Schutzbefohlenen hat, ganz egal, wie ihre eigenen Gefühle sind.

    Mein Bruder hat sich mit 14 sehr zu einer Elfjährigen hingezogen gefühlt, die er in einem Musikförderkurs kennenlernte und sie sich zu ihm. Damals einfach nur freundschaftliche Nähe, aber es wurde schon klar, dass die beiden sehr aneinander hängen. Sie haben gewartet, bis sie 16 wurde, dann wurde mit den Eltern geredet, es gab klare Auflagen. Mittlerweile sind sie viele Jahre verheiratet und haben meine zwei entzückenden Neffen gekriegt. Es geht also mit dem Warten, wenn man es sich wert ist.

    Ist ja eigentlich wurscht, ob neuer oder alter User.

    Die Warnungen und Antworten sind ja allgemeingültig, egal, wie die Intention des TE ist.

    Schwärmerei/Anflirten: KEINERLEI Draufzugehen auf was auch immer. Es gilt jede Sekunde im Job die Professionalität und den Abstand zu Schutzbefohlenen zu halten.

    Alles andere wäre eine grobe Gefährdung der SuS und der eigenen Karriere, mal ganz abgesehen davon, was man von einer Lehrkraft halten soll, die diese Distanz nicht hält.

    Freundlich in der Distanz bleiben, keine Vorteile (Bevorzugung), aber auch keine Nachteile (Ignorieren ausweiten auf alles). Einfach ganz normal weiter. Meist gehen Schwärmereien dann von selbst weg, weil es eh zu 99% nur Projektionen sind, die sich lösen, wenn "Alternativen" kommen. Bei ganz Hartnäckigen Termin mit Vertrauenslehrkraft ausmachen und zu dritt reden.

    Sollte eigentlich klar sein, aber ich kann mir vorstellen, dass gerade jüngere Kolleginnen und Kollegen da durchaus unsicher sein/werden könnten und sich diese Distanz erst erarbeiten müssen.


    (Und auch wenn bei mir Primarstufe steht: ich habe eine Weile an einem privaten Gymnasium gearbeitet, als ich Mitte 20 war und unterrichte seit 1999 Jugendliche im entsprechenden Alter - da passierte sowas auch, als ich jünger war - und im 1:1-Unterricht ist das gar nicht so gut.)

    EIN professionell gestaltetes Feuerwerk, sicher, wunderschön, gut vorbereitet, gute Musik, whatever für jede Region, die sinnvoll ist (es bringt nichts, einen Standort für eine größere Stadt zu haben, wie soll das gehen?) und vor allem: man KANN Feuerwerk auch ohne Knallkörper bauen. Dann pfeift es etwas und zischt, aber knallt nicht so überlaut. Fände ich irgendwie besser, denn die Farben sind schon schön.

    Zum Thema: ich freue mich immer noch über das gestrige Silvester-Miteinander und die Nähe zu meinen Freunden. Wir haben miteinander gegessen, gelacht, gespielt - bis die Kleine des einen Freundespärchens an mich gekuschelt einschlief. Ich liebe sowas - solche Nähe, Verbundenheit und Vertrautheit an so einem Tag. Wunderschön.

    DIE TE (sagt sie im ersten Satz) fragt, ob ihre Fächer so reichen. Das wurde ihr, auch von dir Quittengelee, mehrfach beantwortet, das muss ich nicht auch noch tun.

    Mir, anders als dir, geht es zusätzlich um den Fakt, dass nicht nur Fächerpunkte entscheiden, die hier ja schon als eher mangelhaft dargestellt werden. Es kann fachlich zu wenig sein und zusätzlich auch anderweitig. Es gilt das mit zu bedenken, wenn sie sich innerlich auf diesen Weg begibt, bevor sie Schritte einleitet, das zu realisieren.

    Die Tatsache, dass man etwas studiert hat, was im weitesten Sinne irgendwas mit Deutsch und Mathe zu tun hat bzw. Anteile davon enthielt, bedeutet nicht, dass man irgendwas sinnvolles mitbringt, um für den didaktisch(!) verdammt anspruchsvollen Job an einer GS qualifiziert zu sein. Das anzunehmen, ist völlig skurril bzw. eine krasse Geringschätzung dessen, was an einer GS geleistet wird.

    Sorry, aber bei dieser Anfrage zieht's mir die Schuhe aus. Und das, obwohl ich auch als QE in die Schule gekommen bin. Also: Wenn du GS machen willst, dann studier's. Wenn du QE machen willst, mach's passend zu deinem Studium im BBS-Bereich.

    Liebe Grüße an die KuK in den GSen, die eine verdammt wichtigen und anspruchsvollen Job machen. Aber jemand mit meinem Hintergrund oder dem der TE möge euch bitte erspart bleiben.

    Diesen Beitrag quote ich mal voll, denn er ist sehr, sehr wahr.

    Auch ich habe kein Lehramt studiert, aber Musik mit 6 Semestern Methodik und Didaktik, Kinderpsychologie etc. Ich hatte 15 Jahre Einzel-Unterrichtserfahrung und 20 Jahre Kinderchorerfahrung mit Chören je um die 50 Kinder (Kita-Alter und 6-18J.) Und selbst ich habe die Arbeit an Grundschulen krassest unterschätzt.

    Mein erstes Jahr war, trotz der kollegialen Hilfe und Bestätigung, dass ich da ein natürliches Talent hätte, ein so anstrengendes und arbeitsintensives, dass ich öfter weinend und völlig leer nach einem Schultag im Wohnzimmer saß, auf die Wand starrte und zweifelte. Ich habe alle meine verfügbare Zeit in meinen eigenen Progress gesteckt, um der großen Aufgabe gerecht zu werden und mittlerweile ist es wirklich in allen Bereichen erfolgreich, doch erst mal musste ich einige Federn lassen, mit Versagensängsten fertig werden etc.

    In der Grundschule sind nicht nur "die lieben, süßen Kleinen", es ist vor allem ein Hexenkessel. Der ist bunt, goldig, niedlich, aber eben auch extrem fordernd, was schon in seiner Natur liegt. Nirgends hast du so unterschiedlichen Bedarf wie an einer GS. Und du musst (!) wissen/es im Gespür haben, wie du damit umgehst.

    Ich hatte im Studium einen Tonsatzprof, Komponist, völliges Genie und brillant in dem, was er tat. Er war als Lehrer eine Niete, weil er nicht VERMITTELN konnte, was er wusste und konnte. Und in der GS musst du auf 1478823566 grob geschätzte Arten Wissen vermitteln und binnen einer Nanosekunde umdenken, während du erziehst, persönliche Probleme erkennst, Streithähne trennst, Lautstärkeherde im Keim erstickst und schauen musst, dass dir weder die Schnellen noch die Langsamen durchrutschen... Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Daher geht es um mehr Fähigkeiten als nur Fächer, die du, die GS betreffend, halb gestreift hast. Ich kann sagen, dass ich es geschafft habe, aber nicht ohne Höchstanstrengungen.

    Daher musst du dir die Frage stellen, wie es mit deinen sonstigen Fähigkeiten aussieht und die, wie ich glaube, dicke rosa Brille muss runter. Mit Berufsschulen, die hier als Tipp kamen, kenne ich mich nicht aus, aber ich warne vor einem blauäugigen Wechsel zu den "lieben Kleinen".

    Darf man das fragen?

    Denkt ihr an die Schule?

    Überdenkt ihr eure Arbeit?

    Oder „schaltet“ ihr komplett ab?


    Immer doch. ;)

    Vorhin gerade, als wir in der Familie darüber sprachen, was wir noch in Handarbeit in der Schule gemacht hatten und dass das heute nicht mehr so läuft. Aber eigene Schulthemen sind gerade nicht wichtig. Jetzt ist echt erst mal PAUSE.

    Niemals. Perfektion braucht keine Überdenkungen. 8)
    (Na gut, natürlich überdenke ich. Aber nicht gerade jetzt.)

    JAWOLL!! Momentan ist das einfach nur mein eigenbestimmtes Leben und das Durchatmen ist ungemein wichtig für die eigene Seelengesundheit.

    Das Beschäftigen mit der Materie nach Ferienende kommt später und ganz bewusst zu einem bestimmten Zeitpunkt.

    Allen Krankies gute Besserung. :rose:

    Allen mit Seelen-Aua heilende Gedanken und schöne Momente. :rose:

    Allen mit Blechschäden und sonstigen Unfällen: wie schön, dass es euch gut geht und ihr heil seid! :rose:


    Hätte heute nur was zu meckern, wenn ich es zum Meckern fände, heute von 10 Uhr bis 19 Uhr durcharbeiten zu müssen (mit kurzer Mittagspause gerade). Muss ich aber nicht, macht Spaß. ;)

    Es ist in sehr vielen Ländern auf der Welt so, dass jeder zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf der Strasse irgendein Kabel ziehen und das ganze Quartiert lahmlegen kann. So wie du auch in Deutschland in jedem öffentlich zugänglichen Gebäude x Stecker ziehen könntest um irgendwelche Kühltruhen, Kaffeemaschinen, ... lahmzulegen. Offenbar hat der Grossteil der Menschheit dann doch noch andere Hobbies als Stecker ziehen oder schlichtweg keine Lust auf die Diskussion mit dem Nachbarn oder der Verkäuferin beim REWE, was du da grade versuchst zu tun.

    Ein Großteil der Menschheit hat immer was Besseres zu tun als kriminell oder bescheuert zu denken. Aber es gibt eben auch die anderen. Und ich habe oft das Gefühl, die werden nicht grad weniger. Und wenn das auf der Straße ein Freifahrtschein gewesen wäre, Unfug zu treiben, bin ich froh, dass das laut chili nicht geht.

    Ich habe es gerade gegoogelt, weil ich es nicht selbst experimentieren wollte: nein, das kann man nicht von außen abschalten.
    Aber jeder mit ein bisschen Zeit kann den Kasten öffnen und ziemlich viele Daten ablesen (nicht: ändern): Gebuchter Tarif, Konsum, usw...

    Auch nicht gerade wünschenswert.


    (Wusstet ihr, dass französische Häuser einen Sicherungskasten draußen an der Straße haben und die Sicherungen dann im Hause problemlos stecken bleiben aber draußen ein Knopf gedrückt werden muss?!)

    Nee...obwohl ich schon oft in Frankreich war. Ist ja interessant... Mir kam dann gleich die Frage, ob es Menschen gibt, die dann aus Spaß den Häusern außen den Saft abdrehen können, weil sie die Schalter umlegen? Oder kann dann nur der eigene Haushalt mit Schlüssel dran?

    :troest:

    Manchmal ist eine Explosion gut, reinigend...und wer weiß, vielleicht kann sich etwas wieder beruhigen und annähern - oder es ist eben gut, dass endlich mal alles auseinander ist und es geht einem selbst damit dann besser.

    Trotzdem hast du mein Mitgefühl, weil es erst einmal blöd für die Seele ist, wie du ja selbst beschreibst.

    Mögen Zeit, Ruhe und gute Gedanken dem Schmerz bald entgegenstehen.

    Es ist eigentlich kein Meckern, aber etwas, das doof ist...

    Vorletztes Jahr: Ich Corona, Papa Corona, halber Chor Corona, weil uns ein Mitglied ansteckte. Folge: kein gemeinsames Weihnachten, keine Christmette.

    Letztes Jahr: Papa Corona. Folge: Kein gemeinsames Weihnachten, ich alleine mit dem Chor in der Christmette, da meine Mutter mit in Quarantäne war.

    Dieses Jahr: Mutter kommt mit Halsschmerzen und Müdigkeit um die Ecke...

    BITTE...lass es einfach nur Halsschmerzen sein, BITTE... :autsch:

    Danke für eure Anteilnahme! =)

    Es hat alles gut geklappt! Ein schönes Weihnachten innerhalb der Familie und eine wirklich prachtvolle Christmette.
    (Nur ich war danach total erledigt, weil ich als Chorleiterin UND Organistin eingesetzt worden war...war nur am hin-und-herrennen und Andacht kam da keine auf...aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. ;) )

    Es ist eigentlich kein Meckern, aber etwas, das doof ist...

    Vorletztes Jahr: Ich Corona, Papa Corona, halber Chor Corona, weil uns ein Mitglied ansteckte. Folge: kein gemeinsames Weihnachten, keine Christmette.

    Letztes Jahr: Papa Corona. Folge: Kein gemeinsames Weihnachten, ich alleine mit dem Chor in der Christmette, da meine Mutter mit in Quarantäne war.

    Dieses Jahr: Mutter kommt mit Halsschmerzen und Müdigkeit um die Ecke...

    BITTE...lass es einfach nur Halsschmerzen sein, BITTE... :autsch:

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