Beiträge von Magellan
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Oder Deine Wahrnehmung/Bewertung ist eine andere? Auf jeden Fall nicht unbedingt repräsentativ.
Na, da wird man bald ganz dicke investieren müssen.
Würde Deine Mutter das wirklich wollen? Hat das jahrzehntelange Bewohnen eines Hauses nicht auch etwas mir Emotionen und Wohlfühlen zu tun?
Oder deine Wahrnehmung ist nicht repräsentativ?
Ich nehme für mich nicht in Anspruch, dass mein Erleben für alle gilt.
Nein, man wird nicht investieren müssen. Außerdem ging es darum, dass man nach 20-30 Jahren alles mögliche erneuern müsse und das Haus meiner Mutter gibt es jetzt seit 50 Jahren.
Und natürlich würde sie gerne im Haus bleiben, aber so what? Ich erwarte von ihr die Flexibilität, woanders zu wohnen, wenn es dort nicht mehr geht, warum auch immer.
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Ein Auto hat nix mit Wohneigentum zu tun.
Die Heizung muss man auch nicht so oft erneuern (unsre ist zB von 1991 und funktioniert). Das Dach wurde 2011 neu gedeckt, dass erste Mal seit 1958 und es wäre auch nicht dringend nötig gewesen (wir haben angebaut, dadurch ergab es sich dann).
Meine Mutter wohnt seit 1975 in ihrem Haus, Elektrik und Wasser wurden nie erneuert (mal ein neuer Wasserhahn in der Küche und eine neue Waschmaschine... das war's).
Ich erlebe das ganz anders als du.
Außerdem könnte meine Mutter ihr Haus ja verkaufen, wenn sie sich die Reparaturen nicht mehr leisten könnte.
Wohneigentum ist immer noch keine Pflicht!
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Unsre Schüler können alle allein aufs Klo. Aussage genug?
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Ja, weil alle nur aufs Handy schauen. Das hätten Kinder vor 40 Jahren auch nicht bedienen können.
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Was ich viel krasser finde, sind alte, weiße, humorlose Männer, die meinen, alles besser zu wissen.
Aber ob der focus jemals darüber schreiben wird...
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Bei fruchtlosem Verhalten Kind nach Hause schicken
Im Grundschulalter, genau.
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Schöne Worte, und wie setzt du das um?
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Und bis heute benutze ich als Exot immer noch bspw. den Begriff Imperfekt und nicht Präteritum
Ha, das sage ich auch (und wie es im Deutschen offenbar richtig heißt, habe ich gerade von Kind 1 gelernt, 13 Jahre alt...).
Ich hab die deutsche Grammatik mit Französisch gelernt (ab der 7. Klasse). Imparfait, hein?
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Ich glaube auch, dass eine einmalige Buchvorstellung nicht das Interesse an Lesen weckt. Du kannst nicht 8 Jahre familiäre Defizite (im Lesen) mit einem Referat/Arbeitsauftrag/... aufarbeiten.
Selbst wenn sie danach Lust auf ein Buch haben, werden sie es nicht lesen zuhause (Ausnahmen mögen diese Regel bestätigen).
Ich glaube, es bleibt dir nix andres übrig, als in der Schule täglich viel und noch mehr zu lesen (und dafür was andres aufgeben im Unterricht, das ist mir schon klar).
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Referendariat würde ich immer empfehlen, danach unterrichtet's sich einfach leichter.
Und die Schüler sind auch dankbar, wenn jemand im Ref pädagogisch-didaktisch geschult wurde.
Go for it!!
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