Komisch, dass einige das sehr gut hinbekommen und andere es als Universalausrede nutzen sich aushalten zu lassen.
Ich habe mehrere Alleinerziehende (Mütter) im Bekanntenkreis. Eine ist Förderlehrerin (das, was es nur in Bayern gibt) in Vollzeit, eine arbeitet nicht, denn ihr Kind hat Autismus-Spektrum und schafft es alle paar Tage nicht zur Schule (als das Kind im Kiga war, hat sie von zuhause aus gearbeitet).
Wenn man Schichtdienstjobs hat, kann man nicht arbeiten als Alleinerziehende. Und wenn die Schule um 11.15 aus ist, schaut's halt auch schlecht aus. Dann wird das Kind krank und der Arbeitgeber bedankt sich.
Es ist nicht unmöglich, aber schon schwierig.