Wer denn jetzt eigentlich?
Beiträge von Magellan
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Ja, da wundere ich mich schon.
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Hatte ich auch schon, tatsächlich, hab mich dann selbst um einen Tausch bemüht, der gnädig abgenickt wurde.
Es war der Schulleitung einfach egal, wie gut mein Stupla ist, sie machte schöne Stupläne für andere Kollegen, da zog ich den Kürzeren.
Er war also nicht absichtlich blöd, sondern nur als Ergebnis andrer Planungen.
Ich finde, dass macht schon einen Unterschied in der Formulierung, im Vorwurf.
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Für meine Schulart gesprochen: Es wird fast gar kein Buch mehr verwendet, wir haben aber für jedes Fach mehrere, zumindest eines immer. Aber die Kollegen sagen alle, dass sie "die Bücher" nicht gut finden. Ich kann das nicht bestätigen. Sie machen lieber selbst ABs. Ich kann das nicht gut nachvollziehen. Natürlich sind die Bücher nicht perfekt und manches mag falsch drin stehen oder die Gewichtung ist falsch, aber es ist doch immerhin eine Arbeitsgrundlage. Mei, dann muss ich halt meinen Unterricht auch ein bisschen ans Buch anpassen, ein bisschen sehr vielleicht sogar, dafür nimmt mir das Buch auch jede Menge Arbeit ab.
Ebenfalls anekdotisch: Meine Kinder hatten die gleiche Lehrkraft in der Grundschule, mit 4 Jahren Abstand. Großes Kind hatte viele ausführliche Hefteiträge, handgeschrieben. Kleines Kind (war gerade in der 4. Klasse) hatte jede Menge Arbeitsblätter und kaum Hefteinträge.
Es ist schon auch ein starker Trend, alles auf ABs ausgeben zu wollen.
Und wie gesagt, meine Erfahrungen mit der Förderschule und bissi Grundschule.
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Apropos, was ist eigentlich hier im Forum mit de Einstand? Ich hab noch nix gesehen....

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Naja, die Eltern wollen doch, dass nix mehr passiert. Also kann man das vorschlagen. Mehr geht nicht.
Ob die es dann wollen, müssen sie selbst entscheiden.
Anordnen sollte man das nicht, es ist nur ein Angebot seitens der Schule.
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Anbieten, dass alle Lehrkräfte darüber Bescheid wissen und dass das Kind zukünftig in der Nähe der Pausenaufsicht ist.
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So ähnlich, ja.
Ich mache dann folgendes:
Mitteilen, dass wir als Schule und in erster Linie ich über Konsequenzen entscheide.
Und dass sie natürlich jederzeit in die Sprechstunde kommen können.
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Ah ok, die Eltern. Ich betone sehr häufig, bei schwierigen Eltern noch öfter, dass wir doch beide das Beste für das Kind wollen. Und betone wieder die Gefühlsseite, dass das Kind doch da sehr traurig, verletzt, ... gewesen sei und dass wir alle hier an der Schule versuchen, dass wir ein friedliches Miteinander... Also auch die Gefühle der Eltern ernst nehmen, sie wollen ja tatsächlich meistens das Beste (für sich oder ihr Kind, leider vermischt sich das oft, da kann man sich auch gerne an die eigene Nase fassen).
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Oft wollen Menschen einfach nur gehört werden und in ihrem Gefühl wahrgenommen.
Nachdem also beide meinen, es sei so passiert, wie sie es erzählen (und da geht es Erwachsenen nicht anders als Kindern), höre ich mir beide Versionen an, sage dann, dass ich es leider nicht gesehen habe und nicht wisse, wie es nun ganz genau war, erfrage noch die Gefühle der Kinder ("Da warst du verärgert?" "Du wurdest traurig?"), dann entschuldigen sie sich oft von allein, auf jeden Fall sollen die beiden sich sagen, dass sie das so nicht mehr machen und tschüssi.
Wichtig noch, ich höre mir genau 2 Kinder an, keine 15 Zeugen, nicht mal einen. Nur die 2 und die andren müssen weggehen.
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Der muss Zeit gehabt haben...
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Das ist je nach Schule sehr unterschiedlich, frag am besten, was die üblichen Gepflogenheiten sind.
Evtl sind ja mehrere Kollegen neu und ihr legt zusammen.
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Achsensymmetrie
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Aber intersubjektivierbar.
Das beschreibt aber keine Objektivität, die hier gefordert wurde.
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Welchen Wert haben Noten, wenn nicht die objektive Spiegelung von Kompetenzen?
Noten sind nur leider niemals objektiv (das habe nicht ich entdeckt, danke, das haben andre festgestellt).
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Humblebee : 🧐
Ich weiß, wo dein Auto steht!!!
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