Z.B. die Frage an dich, Antimon : Fühlst du dich ganz als Schweizerin? Fände ich überraschend. Ich frage rein interessehalber ![]()
Beiträge von Magellan
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Tendenziell erst einmal alle, die sich als türkisch empfinden, würde ich sagen.
Und dann zu wie viel Prozent?
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Eine Silbe ist eine phonologisch-prosodische Einheit, da ist kein "Sinn".
Wenn es um "Sinn" im engeren oder weiteren Sinne gehen sollte, müsste man eher in Morpheme untergliedern als in Silben.
Tatsächlich gibt es ja auch Leute, die eher das vorschlagen oder praktizieren.
Überwiegend wird das im deutschsprachigen Raum aber leider nur bei bestimmten Aspekten des Orthographieerwerbs eingesetzt.
Das mag alles so sein, der Jayden aus der 3.1 freut sich jedenfalls, wenn er silbenweise lesen kann, lange Monsterwörter wie zB "Monsterwörter" fängt er gleich gar nicht erst zu lesen an, weil es eben lange Monsterwörter sind.
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Also wenn du bei google "Lesen Silben" eingibst, zeigt es dir zwei Arbeiten zu dem Thema an.
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Man stelle sich da so einen Nicht-Leser vor, der mühsam die Buchstaben erliest und zusammenschleift. Für den ist so ein Wort riiiiesenlang. Da freut er sich, wenn er das Wort in Häppchen serviert bekommt. Damit die Häppchen irgendwie Sinn machen, nimmt man als Grundlage der Zerteilung die Silben, weil das der gesprochenen Sprache am nächsten kommt. Und somit leichter zu erlesen ist.
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Das habe ich in der Unterhaltung mit der Freundin auch gemerkt: Ab wann bezeichnen sich diese Menschen 2. oder 3. Generation als Deutsche... spannende Frage!
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Ich kenne keinen einzigen Menschen, dessen Großeltern oder Eltern aus der Türkei nach D migriert sind, der keinen türkischen Vornamen hätte. Der Kollege hatte wohl eher am Namen erraten.
Sie heißen Cemre, Ceren, Ceylin, Zeynep, Alper,...
Wohlgemerkt alles Kinder der 3. Generation, alle so 6-13 Jahre alt.
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Danke, Susannea , für einen Namen dieser Schrift oder was auch immer "Schrift der Silbenmethode nach den Lehrwerken".
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...Silbenbögen...
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Krass, ich kann doch ein BWL-Studium schaffen.... und du kannst im Bereich "Marketing und Kommunikation" arbeiten

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Meine Cousine, auch verbeamtete LK, hat auch keinen neuen Hausarzt gefunden, Aufnahmestopp.
Und als ich im Mai im KH war, war ich (verbeamtet) als Privatpatientin auf der üblichen Station. Die "echte" Privatstation war woanders..., zumindest stand das so am Aufzug.
Jeden Tag kam zu mir eine Dame reingeschneit, ob ich etwas anderes zu essen haben möge (wollte ich nicht, Essen war saugut). So ein unnötiger Firlefanz.
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Ich muss immer an die armen Vögel und andren Wildtiere denken. Ich bräuchte es auch nicht.
Mein Kind hat sich gestern irgendwelche "Knaller" (??) gekauft, auf denen "psst" steht. Mal sehen

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Beim 2/3 Modell müsstest du die Kinderplanung nur bis in 3 Jahren verschieben. Falls das für dich in Frage kommt, bist du da auf der sicheren Seite.
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Das ist sicher bundeslandspezifisch, Bayern stellt sich da gerne quer.
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Wenn die Kinder Schulkinder sind, kannst auch wieder nicht verreisen. Musst schon Punktlandungen bei der Kinderplanung hinlegen

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Dann wähle doch ein kürzeres Modell, dann ist es überschaubarer...
Wir (Mann und ich LK) hatten das 2/3-Modell gewählt (als es das Sabbatjahr in Bayern noch gab) und es kam dann einiges dazwischen, schlussendlich hatten wir dann ein Jahr zusammen mit Baby (Kleinkind) frei. Kommt eh immer alles anders

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Vor Weihachten kleines Kind krank, nach Weihnachten großes Kind krank, Berlin-Reise abgesagt, jetzt wieder kleines Kind krank... nie schlimm, aber lästig.
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Alle Zuwendungen und Bezugspersonen sind wichtig.Um noch einen draufzusetzen: Diese Bezugspersonen müssen aber einen "Bezug", also eine Beziehung zum Kind haben. Es genügt nicht an Montag Person A, an Dienstag Person B, am Mittwoch Person C...
Es dürfen auch nicht zu viele sein und es muss vorher auch ein Beziehungsaufbau stattgefunden haben.
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ZB.:
Die ersten drei Lebensjahre sind dabei die Entwicklungsphase mit der höchsten Entwicklungsgeschwindigkeit und den tiefgreifendsten Entwicklungsverände- rungen. Es entstehen die ersten Entwicklungsergebnisse in Bezug auf zentrale körperliche, motorische, kognitive, sprachliche, emotionale und soziale Fertig- keiten.
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https://www.nifbe.de › nifbePDF
Entwicklungspsychologische Grundlagen der ersten Jahre - Nifbe
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Die ersten Jahre sind die prägendsten.
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