Beiträge von Magellan
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Mein Sohn hatte gerade seine letzte (Schul-) Schwimmstunde, 3. Klasse, 21 Schüler. Er hat das Silberabzeichen in Schwimmen, deswegen war ich unbesorgt. Aber heute habe ich ihn gefragt, dabei waren immer nur die Lehrkraft und die Schulsozialpädagogin. Ich glaube, letztere war einfach so dabei, aus Initivative der LK, aber wie viele in Bayern dabei sein sollten laut Gesetz, das weiß ich nicht.
Wegen eben diesen Sicherheitsrisiken möchte ich auch keinen "Schwimmschein" machen.
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DUum hört zuhause gern Musik.
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Conni : Genauso ist es hier.
Rückwärts gezählt:
3 Jahre Klassen 3 und 4, wechselnde Fächer
2 Jahre Mobile Reserve alle Klassen
2 Jahre Klassen 5/6
2 Jahre Klasse 7
1 Jahr Mobile Reserve alle Klassen, andre Schulart, andrer Lehrplan
3 Jahre Klassen 3 und 4
3 Jahre Klassen 5 und 6
2 Jahre Klasse 1
etc
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, gehört im Fall der Fälle ebenfalls das Schulministerium, im Strafprozess also die Schulministerin persönlich, mit auf die Anklagebank.
... wenn du vorher remonstriert hast. Du kannst nicht jahrelang mitmachen, ohne weiterzugeben, dass das so und so nicht funktioniert und erst wenn es unangenehm wird, dich über die Gegebenheiten beschweren. Da stimme ich Antimon und andren zu. Missstände muss man frühzeitig aufdecken und ansprechen.
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Unterricht in beiden Altersgruppen hat seine spezifischen Herausforderungen, aber bezüglich dem, was ich unter "Wuseligkeit" verstehe, liegen eindeutig die Kleineren vorne.
Ab meiner Schule gibt's Klassen 1-9 (und sogar Vorschulklassen), da ich in allen Klassen unterrichte, kann ich diese Aussage bestätigen.
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Das scheint mir ein großes Problem der 3.JT. Man versucht ALLES gesetzlich und durch "Scheine" zu regeln! Dabei reicht die richtige Anwendung des normalen Hausverstandes!
Was ist denn "AHS" für eine Schulart?
Im andren Thread schreibst du, dass du "pensionierter Forschender" bist. Was darf ich mir darunter vorstellen?
(Achtung, das waren jetzt 2 Fragen!)
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Ui, du bist aber humorbefreit.
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Bei einer Klassenfahrt war ein Schüler nachts aus dem Fenster geklettert, um über das Garagendach zu den Mädchenzimmern zu gelangen. Das altersschwache Eternitdach brach und der Schüler stürzte hinab. Zum Glück gab es außer blauen Flecken und einer Abholfahrt der Eltern keine weiteren Konsequenzen. Ich hätte jedoch nicht in meiner Haut stecken wollen, falls der Junge sich das Genick gebrochen hätte. Da wäre der Vorwurf der Aufsichtsverletzung schnell im Raum gestanden.
Solche Dramen sind mir auch bekannt.
Vorletztes Jahr hat mein Kollege eine Schulhausübernachtung gemacht, bei der ich der weibliche Part war. Ruhe war um 4 Uhr noch nicht. Daher hat er es vergangenes Jahr sein gelassen. 4. Klasse wohlgemerkt.
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Wie kriegst du da 45 Minuten Pause hin? Pause heißt ja auch wirklich Pause. Man ist während der Pause also wirklich nicht erreichbar. Bereitschaftszeit, in der glücklicherweise 45 Minuten lang nichts passiert ist, ist also eben keine Pausenzeit.
Ja, bei meiner letzten Klassenfahrt haben wir das so gemacht. Mittags hat die eine Kollegin aufgepasst, ich hab mich hingelegt. Abends dann wieder. Nachts, wie gesagt, waren wir zwar beide zuständig, aber dank netter Kinder gab's nix zu tun, aber das darf natürlich nicht Voraussetzung sein.
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Meine Mutter, Lehrerin, musste 1967 zur Geburt meines Bruders den Dienst quittieren, sie wurde aus dem Beamtenverhältnis entlassen.
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Daher die Frage: Was haltet ihr für eine plausible Arbeitszeit? Es geht nicht um Mehrarbeit, sondern nur darum, wie viele von den 1800 Stunden für die Klassenfahrt draufgehen, arbeitszeitrechtliche Aspekte werden hier auch nicht berücksichtigt.
Ununterbrochenen Schlaf könnte man, trotz Bereitschaft, als Freizeit werten. Ansonsten: Mittags und abends jeweils 2h frei (weil der Kollege aufpasst). Also 8-12 und 14-18 und 20 bis 22 Uhr, sind insgesamt 10h Arbeit pro Tag. Realistischer ist vermutlich 12h Arbeit pro Tag (abends nur 1h und nachts nochmal 1 Stunde).
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Im fünften, sechsten und siebten Jahr wird es zur Routine

Ne, weil dann wird was geändert oder du bekommst eine neue Aufgabe stattdessen oder du wirst schwanger und wenn du wiederkommst, ist alles anders...
Echte Routine hab ich an der Schule noch nie erlebt, liegt aber vielleicht auch an der Schulart. Routine fänd ich persönlich auch langweilig.
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Danke für die Auskunft.
Wenn es aber keine bundesweite Vereinigung gibt, kann diese in der Anfrage auch nicht gefragt werden, oder verstehe ich wieder was nicht?
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Ich habe jetzt nochmal eine Frage zum "staatlich finanziert" oder nicht.
Die "Omas gegen Rechts" zB sagen ja, dass sie nicht staatlich finanziert werden. Wohl aber tauchen sie bei diesem andren Posten auf. Ich kann mir das nicht erklären. Liegt hier eine bewusste Lüge vor? Das kann ich mir kaum vorstellen.
Wer weiß da besser Bescheid?
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Wenn man kein Problem damit hat, dass staatlich finanzierte NGOs zu Demonstrationen aufrufen, auf denen dann gegen die Politik der CDU demonstriert wird, möge sich folgendes Beispiel vorstellen: in den nächsten Regierung setzen konservative Kreise der CDU durch, dass einzelne Vereine mit einer sehr konservativ-christlichen Moralvorstellung stärkere Förderungen bekommen. Dann gibt es demnächst eine Abstimmung über die Abschaffung des Schwangerschaftsverbotes und genau diese geförderten Vereine rufen zu großflächigen Demonstrationen dagegen auf.
Ja, von mir aus.
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