Ich wäre nicht bereit, arbeitstäglich 2 x (mindestens) 1,5 Stunden meiner Lebenszeit dem Arbeitsweg zu opfern.
Ups. *Fahrrad wieder in den Keller stell*
Ich wäre nicht bereit, arbeitstäglich 2 x (mindestens) 1,5 Stunden meiner Lebenszeit dem Arbeitsweg zu opfern.
Ups. *Fahrrad wieder in den Keller stell*
Hier, das ist die Schule. Es ist IMHO verpflichtend.
https://www.liebig-grundschule.de/lernzeit
Sie ist aber auch nicht die einzige Grundschule, die sowas hat.
Ich habe es gut, ja. Aber Hausaufgaben bist du doch auch nicht gezwungen zu geben, oder?
Meines Wissens schon. Ich muss mal den Hausaufgaben-Erlass rauskramen.
Aber wenn es nicht Erlass-lage ist, ist es "Eltern-Lage". ich habe immer wieder Kinder, die (wenn ich mal nichts aufgebe) von den Eltern Hausaufgaben aufbekommen ... und die sich dann bei mir beschweren. Nervig.
In Dortmund gibt es aber eine Grundschule mit einem interessanten Konzept. "Lernzeit" nennt sich das. Die haben die Hausaufgaben in die Schulzeit verlagert und haben dafür die Stundentafel aufgestockt. Geht natürlich nur mit entsprechend Personal.
Ich würde sagen, dass ich im Schnitt pro Halbjahr maximal einmal eine Hausaufgabe aufgebe, wenn ich eine Übungsphase auslagere.
Hast du es gut.....
Oh, das sehe ich pragmatisch: Krankmeldung oder Kündigung. Das würde ich mir nicht bieten lassen.
ich würde zwar wahrscheinlich andere Konsequenzen wählen (sprich: es einfach machen und mir die Dienstanweisung schriftlich geben lassen ... und es trotzdem machen), aber ich sehe es auch so: das würde ich mir nicht bieten lassen.
Irgendwie verwirrt mich das gerade - wir sind aktuell zu oft einer Meinung. (Vielleicht sollten wir den Corona-Thread doch wieder aufmachen.
)
Da der Brief öffentlich gemacht werden soll - hier auf die Schnelle 2 Korrekturen. Wenn ich nochmal genauer drüberschauen soll, sag Bescheid.
Seite 1, vorletzter Abschnitt ...
ZitatIn den schriftlichen Abiturprüfungen wurde im weniger "Mathematik" gefragt,
Da fehlt beim "im" ein "mer". Nehme ich an.
4. Abschnitt, Seite 2:
Zitat
Ich bin etwas stolz, dass vielen von ihnen promovierten und sogar zu Professoren berufen wurden.
Von schmackhaft stand da nichts.
Doch: "Chilli-Sauce". ![]()
Ich bin eine Meisterköchin!
*holt verkohlte Brokkolistrünke aus ihrem Chiccoree-Grapefruit-Bett mit Buchweizen an Spinatbratlings-Bröseln und kippt Chili-Soße drüber*
Wer aus verkohlten Broccoli-Stücken ein schmackhaftes Essen macht, muss eine Meisterköchin sein. Chapeau.
Blick in ein Buch: In dem 1970er-Buch fürs 3. Schuljahrdreht sich jede 2 Textaufgabe um die Pioniere, die Produktion in Betrieben, Auszeichnungen für Soldaten, Kooperationsgemeinschaften in Brigaden etc.
Ist das jetzt drin, weil es die Lebenswelt der damaligen Kinder darstellt ... oder weil es die Lebenswelt der Kinder darstellen soll?
An die, die nichts drucken: Wie macht Ihr das mit Kochrezepten
Die zeigt doch der Thermomix in Display an.
Und eine Pizza bekomme ich auch noch ohne Kochrezept in die Mikrowelle. 😉
Hier im Forum schreibt ein Mitglied der Schulleitung über Telefonbücher aus Papier. Herzlichen Glückwunsch, DAS sind die Verantwortlichen
Ein anderes Mitglied einer Schulleitung, welches hier im Forum von Telefonbüchern schreibt und sogar noch eins zu Hause hat ....
... hat in seiner Grundschule gegen die Planung der Stadt durchgesetzt, dass es neben den ipads (die in der Grundschule sehr gut nutzbar sind) noch einen gut ausgestatteten PC-Raum hat, da beides sinnvolle Einsatzmöglichkeiten hat.
Deine These scheint nicht ganz zu passen. ![]()
und trotzdem nutzen sie kein "Telefonbuch" oder gar die völlig lächerlich veralteten gelben Seiten
Es ging auch nicht um die Frage, ob alte Leute die Telefonbücher nutzen, sondern ob man ohne Internet Telefonnummern finden kann. Ja, kann man.
Live-Hack, wenn du mit Stena-Line über Nacht von Belfast nach Liverpool fährst: bring dir eigenes Bier mit.
Warum: die "Skybar schließt um 23 Uhr (Sperrstunde) und im Dutyfree-Shop gibt es auch kein Bier.
Kl. Gr. Frosch
(Nein, man muss auf der Überfahrt natürlich kein Boer trinken. Aber wer es möchte, sollte vorbereitet sein.
)
Er ist gerade nur noch aus Prinzip anderer Meinung, was aber nicht weniger anstrengend
Nicht aus Prinzip - ich bin da anderer Meinung. Siehe dazu mein Beitrag weiter vorne.
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mir diese "Was der Bauer nicht kennt/Das hatten wir früher nicht, das brauchen wir heute auch nicht"-Haltung, die ich meine aus deinen Beiträgen herauszulesen, Frosch, (korrigier mich, wenn ich falsch liege) ankotzt.
Ich habe sie täglich im Kollegium. Sie ist mühsam. Sie bremst. Sie strengt an. Und sie scheint so unveränderlich.
Vermutlich bin ich deshalb sehr dünnhäutig bei dem Thema
Auf mich selbst trifft das definitiv nicht zu ich würde mich eher als IT-affin bezeichnen. (Sonst wäre ich auch nicht 24/7 hier 😉)
Wenn die Kollegen dich nerven, kann Ich dich da sogar gut verstehen. Auch die Dünnhäutigkeit.
Unabhängig davon denke ich aber: wer nicht will, soll halt nicht. Er soll dann nur halt seine eigenen, sinnvollen Wege finden.
Insofern: wir sollten uns zumindest wegen dem Thema hier nicht streiten. *handreich*
😉
Zumindest sind wir uns dann wohl einig, dass deine Reaktion genauso unqualifiziert war, wie du meine empfandest
Nein, die beiden Reaktionen sind nicht vergleichbar, denn egal wie du die Antwort von mir bezeichnet: sie war passend. Du hast dich vor der Beantwortung der Frage gedrückt.
Ich habe dir nur zeigen wollen, dass du mit deinen unpassenden Vorwürfen aufpassen musst - wenn du dich selbst vor der Beantwortung von Fragen drückst, solltest du anderen nicht vorwerfen, dass sie sich angeblich drücken. 😉
Weiss ich auch nicht, ist eben ziemlich am Thema vorbei. Irgendjemand wollte damit wohl behaupten, das sei ein "analoges" Vorgehen. Was es natürlich nicht ist
Was es für den Auftraggeber, der sich dann nicht um GoogleMaps und Online-Buchungen kümmern muss, natürlich schon ist.
Für die Person, die damit ihr Geld verdient Ist es mit Sicherheit digital - aber das spielt in dem Kontext keine Rolle mehr
Damit ist es nicht am Thema vorbei - sondern voll im Kontext.
Alles, worauf man keine adäquate Erwiderung hat, als "Stöckchen" zu bezeichnen
oder mit "habe ich eine Schreibtischlampe im Gesicht?" Zu reagieren? 😉
Btw: ich hatte eine adäquate Erwiderung. (Siehe oben)
antimon - Kieselsteinchen meinte auffordernd, ich solle doch mal eine Fahrt analog planen. Dieses Stöckchen interessierte mich aber nicht weiter - daher habe ich nur darauf verwiesen, dass es schließlich früher auch möglich war. Warum sollte es heute nicht gehen.
Lasst doch einfach jeden so arbeiten, wie er will.
Vorschlag: Mach doch mal den Realitätscheck. Organisier die nächste Schülerfahrt rein analog.
Bin gespannt auf deinen Erfahrungsbericht
Ich frage einfach mal meine Lehrer von früher, wie die das gemacht haben. Soll wohl funktioniert haben. Wir waren damals zumindest auch auf Klassenfahrt.
Werbung